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Die Markgräflerin in neuem Kleid

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Wie ihr seht, habe ich – mit etwas Hilfe des Markgräflers – meinen Blog „Lebensart im Markgräflerland” einem Facelifting unterzogen:
Ein moderneres Layout mit etwas größeren Bildern. Mein Mann hat mir das schicke schwarz-weiß Logo mit Photoshop gebastelt.

Anlass die Seite zu überarbeiten war die neue Datenschutzgrundverordnung. Die Datenschutzerklärung ist – ausgedruckt – mehrere Seiten lang geworden.
Keine Ahnung ob ich das als kleine „Foodbloggerin” überhaupt brauche, aber man möchte ja auf der sicheren Seite sein.

Eigentlich sind es ja Selbstverständlichkeiten, wer einen Blogbeitrag auf Facebook oder Twitter teilt, sollte ja wissen, dass die großen Internetkonzerne auch Daten von ihm sammeln, weil er ja diese Netzwerke nutzt. Nur muss man jetzt in der Datenschutzerklärung nochmals explizit darauf hinweisen – bleibt die Frage, ob die außer Anwälten überhaupt jemand liest.

Prinzipiell finde ich Datenschutz eine gute Sache, aber wer schützt die kleine „Foodbloggerin”, die in ihrem Impressum jetzt viel mehr Daten von sich preisgeben muss, wo früher eine einfache E-Mail-Adresse gereicht hat. Wie lautet ein altes Sprichwort: „Gut gemeint ist noch lange nicht gut gemacht.”

Ich wünsche Euch trotz allem weiterhin viel Spaß beim Lesen meines Blogs und beim Nachkochen der Rezepte.
Vorsorglich schon ein kleiner (noch satirischer) Hinweis – bestimmt wird es auch irgendwann Pflicht, dass man bei einigen Rezepte (zum Beispiel Kuchen, Desserts, …) darauf hinweisen muss, dass diese Zucker enthalten und dass der bei übermäßigem Verzehr Karies, Übergewicht sowie Herz- und Kreislauferkrankungen verursachen kann…

😦

Eure Markgräflerin – not amused

 

 

 

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Mut zur Lücke: Kaninchen belgische Art – Mit Backpflaumen und Biersauce aus dem Römertopf

Kaninchen mit Backpflaumen und Bier aus „Les Meilleures Recettes de Flandre“

Sowas ist mir ja schon lange nicht mehr passiert….
Es geschah am ersten Weihnachtsfeiertag: Die Markgräflerin und der Markgräfler hatten zum festlichen Mittagessen Gäste eingeladen.
Das Menü wurde schon eine Woche vorher festgelegt, das Kaninchen beim Metzger unseres Vertrauens bestellt, alle Zutaten im Haus und dann konnte die Markgräflerin loslegen.
Alles war perfekt – der Tisch gedeckt, der Fotoapparat lag bereit und alles war rechtzeitig fertig, als die Gäste eintrafen.
Bei den Vorspeisen hatte ich noch an alles gedacht.



Und jetzt kommt’s… Ab dem Hauptgericht hatte ich meinen Fotoapparat komplett vergessen und es gibt weder ein Bild vom Kaninchen Belgische Art mit Backpflaumen und Biersauce (mit Kartoffelstampf und Rotkraut) noch vom Dessert, dem Vanilleis mit heißen Himbeeren.
Deshalb muss ich heute mal Mut zur Lücke beweisen  – ein Rezept ohne Foto! Es hat nämlich sehr gut geschmeckt und sollte auf jeden Fall im Blog festgehalten werden.

Das Rezept habe ich aus dem Rezeptbüchlein „Les Meilleures Recettes de Flandre“ – „Die besten Rezepte aus Flandern” von Brigitte Racine, welches ich aus einem Urlaub in Brügge, Belgien mitgebracht hatte. Als Beilage werden im Rezept Pommes Frites empfohlen.
Da ich keinen Schmortopf in passender Größe habe, habe ich wieder mal meinen RÖMETOPF® zum Einsatz gebracht.
Hierfür den Römertopf 10 Minuten wässern.


Backpflaumen

Kaninchen in Biersauce mit Backpflaumen


Zutaten
(Für 4-6 Personen)
• 1 Kaninchen (ca. 1,7 kg) – vom Metzger in 6 Stücke zerlegen lassen
• 2-3 Zwiebeln
• 100 g geräucherter Speck, gewürfelt
• 12 Backpflaumen
• 1 Bouquet garni (Petersilie, Lauch, Thymian, Lorbeer)
• 750 ml helles belgisches Bier
• Rapsöl
• Mehl oder Speisestärke
• Salz
• Pfeffer

Zubereitung
Die Zwiebeln schälen und hacken.
In einer Pfanne etwas Rapsöl erhitzen, die Zwiebeln andünsten, dann Speck dazugeben.
Aus der Pfanne nehmen und die Kaninchenstücke in der Pfanne anbraten.
Zwiebeln, Speck, Kaninchenteile, Backpflaumen und das Bouquet garni in einen Schmortopf oder Römertopf geben. Mit Salz und Pfeffer würzen.

Zubereitung im Schmortopf
5 Minuten bei milder Hitze kochen, dann das Bier hinzufügen.
Zugedeckt etwa 45 Minuten schmoren.
Wenn das Kaninchen gar ist, herausnehmen und im Backofen bei 100 °C warm halten.
Die Sauce mit etwas Mehl oder Speisestärke binden.

Zubereitung im RÖMERTOPF®
Die Kaninchenteile im Römertopf mit Bier übergießen. Den Deckel auflegen.
In den kalten Backofen auf die unterste Schiene stellen, Temperatur auf 200 °C  einstellen und 45 Minuten bei geschlossenem Deckel backen.
Danach den Deckel abnehmen und weitere 10-15 Minuten im Ofen stehen lassen. Dann den Backofen ausschalten.
Die Kaninchenteile in den Deckel des Römertopfs legen und im Ofen warmhalten.
Die Sauce in die Bratpfanne geben und erhitzen. Etwas Mehl oder Speisestärke mit kaltem Wasser anrühren und mit einem Schneebesen in die Sauce rühren und sanft köcheln lassen, bis die Sauce leicht eindickt.

Kaninchenteile auf eine vorgewärmte Servierplatte geben und mit der Sauce servieren.


Ein weiteres Rezept für Kaninchen auf belgische Art findet ihr hier
Kaninchen auf belgische Art mit Bier und Spekulatius


Kaninchen belgische Art 1


Rabbit in beer sauce with prunes – a recipe from Belgium

ingredients
(For 4-6 persons)
1 rabbit (about 1.7 kg) – ask the butcher to cut it into 6 pieces
2-3 onions
100 g smoked bacon, diced
12 prunes
1 bouquet garni (parsley, leek, thyme, bay leaf)
750 ml light Belgian beer
Rapeseed oil
Flour or cornstarch
Salt
Pepper

preparation
Peel and chop the onions.
Heat some rapeseed oil in a pan, fry the onions in it, then add bacon.
Remove from the pan and then fry the rabbit pieces in the pan.
Add onions, bacon, rabbit pieces, prunes and the bouquet garni in a casserole or clay pot. Season with salt and pepper.

Preparation in a casserole
Boil for 5 minutes on a low heat, then add the beer.
Cover and simmer for about 45 minutes.
When the rabbit is cooked, remove it and keep it warm in the oven at 100 ° C = 212 °F.
Thicken the sauce with some flour or cornstarch.

Preparation in a RÖMERTOPF® (clay pot)
Pour the rabbit parts in the Römertopf with beer. Put the lid on.F Place in the cold oven on the bottom rack, set the temperature to 200 ° C = 392 °F and bake for 45 minutes with the lid closed.
Then remove the lid and leave in the oven for another 10-15 minutes. Then turn off the heat.
Place the rabbit parts in the lid of the clay pot and keep warm in the oven.
Put the sauce in the frying pan with the drippings and heat. Mix some flour or cornstarch with cold water and stir into the sauce with a whisk. Simmer gently until the sauce has slightly thickened.

Place the rabbit pieces on a hot platter and serve with the sauce and french fries or mashed potatoes.

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Blog-Statistik 2017 der Markgräflerin

LM_FOOD-BLOG


Da die WordPress.com-Statistik-Elfen scheinbar ausgestorben sind, habe ich mit der Unterstützung des Markgräflers die Statistik für das Jahr 2017 selbst etwas aufbereitet.


Meine Blog-Statistik für das Jahr 2017

Aufrufe und Besucher

Blogstatistik_2017_Aufrufe


Die Marke von 500.000 Aufrufen hat mein Blog im Jahr 2017 knapp verpasst.
Insgesamt wurden 498.051 Aufrufe gezählt – das sind etwas mehr als die Stadt Sacramento in Kalifornien Einwohner hat. Immerhin waren es 13.330 Aufrufe mehr als 2016. Das waren durchschnittlich 1.365 Aufrufe pro Tag.
Seit Bestehen meines Blogs wurde er bereits 1.963.440 mal aufgerufen. Die 2 Millionen Marke wird in Kürze erreicht sein…


Blogstatistik_2017_Länder


Die meisten Aufrufe kamen 2017 aus Deutschland mit 369.366 Aufrufen, gefolgt von den Vereinigten Staaten mit 50.320 Aufrufen sowie der Schweiz (35.893) und Österreich (24.194). Aber selbst auf kleinen Inseln wie St. Lucia, Tuvalu, Antigua und Barbuda finden sich vereinzelte Leser meines Blogs.

Die Statistik zählte 2017 insgesamt 336.529 Besucher (durchschnittlich 922 pro Tag), 42.747 mehr als im Vorjahr. Bis zum Jahreende waren es somit mehr als  1.157.951 Besucher seit Bestehen meines Blogs.


Die erfolgreichsten Beiträge

Couscous-salat1
Orientalischer Couscous Salat mit Minze

Erfolgreichster Beitrag war „Für den Grillabend: Orientalischer Couscous-Salat mit Minze“ mit 88.467 Aufrufen. Die meisten Aufrufe für diesen Beitrag kamen über Pinterest, insgesamt 30.354 mal. Das macht knapp 41 Prozent der 74.625 Aufrufe über Pinterest aus. Seit der Veröffentlichung am 9. Juni 2013 wurde der Beitrag bereits 145.196 mal aufgerufen. Am 24. Juni wurde der Beitrag übrigens zum 100.000 mal aufgerufen.

Cocktail_Campari_Spritz_022

Der am meisten gelesene Beitrag aus dem Jahr 2017 war „Feierabend Apéro Cocktail: Campari Spritz – Das Originalrezept aus der Camparino Bar Milano“ mit 1092 Aufrufen.

coq-au-vin-1
Coq au vin à la Bocuse im Römertopf

An zweiter Stelle lag der Artikel „Coq au vin – wie von Paul Bocuse, aber aus dem Römertopf“ (605 Aufrufe), gefolgt vom Restaurantbesuch „CHILI KITCHEN – Das etwas andere Restaurant in Müllheim“ (599 Aufrufe).

CHILI KITCHEN 18
Blick in die Küche von CHILI KITCHEN, dem etwas anderen Restaurant in Müllheim

Rückblick auf die Glanzlichter 2017

Mitte Juli konnte ich den millionsten Besucher in meinem Blog „Lebensart im Markgräflerland“ begrüßen.


Reisen

Neben Rezepten gab es auch im Jahr 2017 einige Berichte von Reisen und Ausflügen, wie von unseren Kurztrip nach Mailand oder unserem Sommerurlaub unter dem Motto „Heimatkunde”.


Mailand

Camparino in Galleria, Milano – und über den Dächern Mailands
Mailand – Tag 2: Antike Bauwerke, Navigli und Sonntagsflohmarkt mit Kunst, Kitsch und Trödel
Mailand am Abend – Apéro und Bummel in Hinterhöfen an den Navigli
EATALY Smeraldo – Milano
Milano Porta Nuova – Moderne Architektur mit Begrünung


Heimatkunde

Nachdem wir schon 2016 unseren Urlaub in Lothringen – gar nicht so weit weg von zuhause – verbrachten, haben wir 2017 unseren Urlaub unter das Motto Heimatkunde gestellt. Wir haben all das gemacht, was wir schon längst mal (wieder) machen wollten, wie eine Besichtigung der Rothausbrauerei, eine Wanderung mit dem Wutach-Ranger und eine Fahrt mit der Sauschwänzlebahn.

Eisenbahnromantik im Markgräflerland: Eine Fahrt mit dem Chanderli
Heimatkunde: Eine Wanderung am Doubs entlang nach St. Ursanne mit AVANTI und Saint-Ursanne
• Rothaus – Besichtigung der Brauerei und Brauereigasthof Rothaus
Schlüchtsee und SchlüHüWaNapark
Abendstimmung am Schluchsee
Wutachschlucht – eine Wanderung mit dem Wutach-Ranger
Eine Fahrt mit der Sauschwänzlebahn

Besonders schön war auch unser Ausflug zur Chrysanthema in Lahr.

Ein Besuch auf der Chrysanthema in Lahr


Was gab’s Neues in meinem Blog?

Listicles

Vergangenes Jahr habe ich Listicles als neue Kategorie eingeführt und bereits veröffentlichte Rezepte thematisch gebündelt. Los ging’s am 13. März mit dem Beitrag „Die zwölf besten Rezepte für die St. Patrick’s Day-Party“ gefolgt vom Beitrag „Die zwölf besten Bärlauch-Rezepte zum Start in die Bärlauch-Saison“ am 23. März. Es folgten „Fünf klassische Spargelezepte aus dem Markgräflerland„, „Meine liebsten Rhabarber-Rezepte„, „Die 24 besten Rezepte für die Oktoberfest-Party„, „Meine besten Halloween-Rezepte„, „Das Beste vom Jahrmarkt …“ und „Die liebesten Weihnachtsplätzchen des Markgräflers„.

Instagram und Flipboard

Neu hinzugekommen sind zudem die Instagram-Präsenz der Markgräflerin und das Flipboard-Magazin „Lebensart im Markgräflerland„.

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Happy New Year

Silvester_2017_Blog

Die Markgräflerin wünscht Euch für das neue Jahr 2018 alles Gute!

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Christmas Speculoos Spiced Coffee – Kaffee mit Spekulatiuscreme und Honig

Speculoos Coffee 1


Neulich habe ich bereits den Honey-Nut Cream Coffee für graue Herbsttage geblogt. Heute mal eine weihnachtliche Variante mit Spekulatiuscreme:
Der Christmas Speculoos Cream Coffee nach einer Idee des Markgräflers.
Er hat die Nuss-Nougat-Creme (Nutella) ganz einfach durch Spekulatiuscreme (Lotus Speculoos Crunchy) ersetzt.

Die Speculoos-Creme habe ich in unserem Brügge-Urlaub als Brotaufstrich kennengelernt, und in Frankreich in den Supermärkten wiederentdeckt. Es gibt ihn aber auch seit einger Zeit in deutschen Supermärkten, wie Edeka und Rewe, als  „Lotus Biscoff – Brotaufstrich Crunchy“ .

Dass die Kekse und die Creme in Deutschland neuerdings unter der amerikanischen Bezeichnung Biscoff statt Spekulatius angeboten werden, finde ich sehr schade.
Das liegt wahrscheinlich daran, dass man Spekulatius bei uns nur als Weihnachtsgebäck kennt, sie in andern Ländern aber das ganze Jahr über gegessen werden.


Speculoos Coffee 3


Christmas Speculoos Spiced Coffee


Zutaten
(für 1 große Tasse)
• 100 ml Milch
• 2 Teelöffel Spekulatiuscreme (Lotus Biscoff – Brotaufstrich Crunchy)
• 1 Tasse Kaffee
• ½ Teelöffel Honig
• 2 Spekulatius-Kekse (Lotus Biscoff)

Zubereitung
Spekulatiuscreme und Honig in den heißen Kaffee geben. Umrühren, bis sich alles gut aufgelöst hat. Milch erhitzen, aufschäumen und hinzugeben. Einen Keks zerkrümeln und auf den Milchschaum streuen, den zweiten Keks auf der Untertasse anrichten und mit dem Kaffee servieren.


Speculoos Coffee 2


Christmas Speculoos Spiced Coffee


Ingredients
(For 1 mug)
100 ml milk
2 teaspoons Lotus Biscoff cookie butter
1 cup of coffee
½ teaspoon honey
2 Biscoff Cookies

Preparation
Pour cookie butter and honey in the hot coffee. Stir until well dissolved. Heat the milk, froth and add on top. Crumble a biscuit and sprinkle on the milk froth, arrange the second biscuit on the saucer and serve with the coffee.


Siehe auch/
See also

Honey-Nut Cream Coffee

Honey-Nut_Cream_Coffee_024
Lens: Jarret de porc laqué aux spéculoos et sauce à la bière / Glasiertes Eisbein mit Spekulatius und Biersauce

Kaninchen auf belgische Art aus dem Römertopf – mit Bier und Spekulatius

Kaninchen belgische Art 1
Sonntagstorte zur Kirschblüte: Belgischer Cheesecake mit Sauerkirschen und Spekulatiusboden

Sauerkirschkuchen Belgien 4
Schoko-Spekulatius-Mousse

Schoko-Spekulatius Mousse 2
Mousse aux spéculoos – Spekulatius Mousse aus dem iSi Gourmet Whip

Spekulatius Mousse 2

Belgien, Bier, Englisch, Essen & Trinken, Festtagsgerichte, Food, Fotografie, Kartoffeln;, Rezepte

Schweinekotelett Brabanter Art


Zum 1. Advent gibt es heute ein festliches Gericht.

Die Markgräflerin hat mal wieder mit Bier gekocht – natürlich wieder was auf belgische Art mit belgischem Bier. Diesmal habe ich ein helles Bier mit ausgeprägter Hopfennote verwendet.

Das Gericht aus der klassischen Küche hat seinen Ursprung in Brabant, einer geschichtlichen Landschaft zwischen Maas und Schelde, im Nordosten Belgiens und im Süden der Niederlande.
Das Kernland ist heute die belgische Provinz Brabant.
Seit 1840 trägt der jeweilige Kronprinz der Belgier den Titel Herzog von Brabant.

Dazu gab es selbstgemachte Kartoffelkroketten und Erbsen-Möhren-Gemüse. Statt der Kartoffelkroketten passen auch Salzkartoffeln oder Kartoffelpüree.



Schweinekotelett Brabanter Art


Zutaten
Für 4 Personen
• 4 Schweinekoteletts (je 150g)
• frisch gemahlener, schwarzer Pfeffer
• 30 g Mehl
• 3 Esslöffel Rapsöl (30 g)
• 4 Zwiebeln (160 g)
• 125 ml Bier
• 125 ml Fleischbrühe
• 1 Teelöffel Speisestärke (5 g)

Zubereitung

Die Schweinekoteletts waschen, mit Haushaltspapier abtupfen. Salzen und pfeffern.
Mehl auf einen Teller geben und die Koteletts darin wenden.
Rapsöl in einer tiefen Pfanne erhitzen. Koteletts darin auf jeder Seite 3 Minuten anbraten.
Zwiebeln schälen und in dünne Scheibe schneiden. Zu den Koteletts geben und alles weitere 5 Minuten braten. Dabei das Fleisch einmal wenden. Dann Bier und Fleischbrühe angießen.
Alles 15 Minuten zugedeckt schmoren lassen.Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Koteletts auf eine vorgewärmte Platte geben. Speisestärke mit wenig kaltem Wasser glattrühren und den Fond damit verquirlen. Einmal aufkochen lassen.
Sauce über die Koteletts verteilen und servieren.


This recipe comes from Belgium and is cooked with beer!

Pork chops Brabant style

Ingredients
For 4 people
4 pork chops (150 g each)
black pepper, freshly ground 
30 g flour
3 tablespoons of rapeseed oil (30 g)
4 onions (160 g)
125 ml beer
125 ml beef broth
1 teaspoon corn starch (5 g)

preparation

Wash the pork chops, dab with kitchen paper. Salt and pepper.
Place flour on a plate and turn the chops in it.
Heat rapeseed oil in a deep pan. Fry the pork chops on each side for 3 minutes.
Peel the onions and cut into a thin slices. Add to the chops and fry for another 5 minutes. Turn the meat once. Then pour beer and broth.
Allow to cook for 15 minutes. Season with salt and pepper.
Place pork chops on a preheated plate. Stir the corn starch with a little cold water and mix the stock. Bring to the boil once.
Pour the sauce over the chops and serve with peas and carrots and potato croquettes, mashed potatoes or just boiled potatoes