Winzerweck – die Antwort auf Tarte Flambée, aus dem Markgräflerland

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Es kommen überraschend Gäste zum EM-Fußballspiel schauen? Kein Problem mit Winzerwecken. Die gehen ganz schnell und schmecken hervorragend zu einem gekühlten Gläschen Weisswein oder Bier. Ich habe hier Krustenkranz-Brötchen verwendet, es gehen aber auch die Aufback-Baguette-Brötchen, die man ja meist für solche „Notfälle“ im Haus hat… Sie sind ganz fix gemacht.
Pro Person sollte man etwa mit 3 Brötchenhälften rechnen.

Ausserdem braucht man für 6 Winzerweck (= 3 halbierte Brötchen) = Menge für 2 Personen:

1 Becher Schmand, 1 Knoblauchzehe, Salz, Pfeffer, nach Belieben Kräuter oder Frühlingszwiebeln, etwas Vesperspeck, Zwiebelringe (oder halbe Zwiebelringe) und geriebenen Emmentaler (es geht natürlich auch anderer Hartkäse, gestern hatten wir einen Jura Bergkäse aus der Schweiz).

Die (evtl. aufgebackenen, abgekühlten) Brötchen halbieren. Aus Schmand, durchgepresstem Knoblauch, Salz, Pfeffer und evtl. Kräutern eine Creme als Basis für den Belag rühren. Auf die Brötchenhälften streichen, in feine Streifen geschnittenen Speck und die Zwiebelringe darauf legen, mit geriebenenm Käse bestreuen und bei 220 °C in der Backofenmitte solange überbacken, bis der Käse zerlaufen ist.

Die Winzerwecken können mit jedem Flammkuchen mithalten und sind einfach wunderbar.
Variante ohne Speck: Speck durch Paprikawürfelchen ersetzen….

Wer Thunfisch mag, kann den Speck auch durch Thunfisch aus der Dose ersetzen. Spinat passt sicher auch ganz toll – aber diese Varianten wären dann nicht mehr das original Winzerweck, wie man es im Markgräflerland kennt.

Ä Guete!

Winzerweck mit Frühlingzwiebeln und Petersilie/Schnittlauch im Schmand

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Eine Antwort to “Winzerweck – die Antwort auf Tarte Flambée, aus dem Markgräflerland”

  1. Alexander Anlicker Says:

    Eine Variante wäre auch mit Zwiebel, Speck und elsässischem Münsterkäse als Belag obenauf. Wer mag kann ja noch Kümmel draufstreuen.

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