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Torta di Pane – Tessiner Brottorte: Das Beste aus Resten

Diese Torte habe ich im Tessin bei einem Wanderurlaub kennen gelernt. Seit vielen Jahren backe ich Sie immer wieder, wenn mein Körbchen mit dem gesammelten trockenen Brot voll ist. Heute das „Remake“, wieder einmal perfekt gelungen, aber die Torte braucht viel Zeit.

Hier ist das Rezept, einer meiner ersten Blog Beiträge von 2010:

Torta di Pane

Da kommen Urlaubsgefühle auf….

2 Gedanken zu „Torta di Pane – Tessiner Brottorte: Das Beste aus Resten“

  1. Name: Jolanda Dransmann

    Kommentar: Ich bin Tessinerin .Ich backe auch den Brotkuchen .Früeher würde das Brot einmal pro Woche gebacken und wenn es zu hart war wurde das alte Brot eben zu einen Kuchen gebacken ,das Rezept von meiner Grosmutter,und meiner Mutter ist so.
    500.Gr.altes Brot .Ich nehme kein Weissbrot oder Brotchen. 1. Lt.Milch 2. Essl.Bitteren Kakao 1.Ei 250 Gr.Rosinen.100 Gr. Sukkade , 100 Gr.Orangeat 2. Tüten Vanillenzucker etwas Zitronen Schale,und 2/3 Tr.Zitronen Saft. 5/6 Essl.Zucker, oder mehr. Der Teig muss süss schmecken . 1.Prise Salz Wenn der Teig in der Form ist, streue ich etwas Zucker darauf und belege ihn mit Pinien Kerne oder Mandel Stifte und zum schluss kommen Butter Stücken darauf.sonst die Vorbereitung ist wie in dieses Rezept .Nur ich nehme kein Grappa : dafür nehme ich etwas Natron .

    Zeit: 7. April 2014 at 23:41

    1. Liebe Jolanda

      Vielen Dank für die Anmerkung. Ich habe auch ein Rezept mit Sukkade und Orangeat, habe diese Zutaten aber immer weggelassen, weil ich sie meist gerade nicht im Haus hatte. Deshalb die etwas einfachere Version.
      Was ist das für trockenes Brot, das Du verwendest? Ruchbrot?
      Ich finde, dass man sich an diese alten Rezepte zur Resteverwertung viel zu selten erinnert. Den eigentlich traditionellen Grappa im Originalrezept habe ich durch Amaretto ersetzt.
      Auf jeden Fall werde ich auch mal Dein Rezept ausprobieren.

      Herzlichen Dank dafür und liebe Grüsse ins Tessin

      Karin – die Markgräflerin

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