Essen & Trinken, Food, Fotografie, Garten, Reisen

Ein Ausflug nach Bad Säckingen

Leider befinden sich die Fassaden der Häuser am Marktplatz von Bad Säckingen fast immer im Schatten – das macht das Fotografieren ein wenig schwierig.

Eigentlich war Ziel unseres Ausflugs der Schlosspark in Bad Säckingen, um die dort stattfindende Gartenmesse (Gartenlust) zu besuchen.
Als die Menschenmassen langsam eintrafen, sind wir in Richtung Marktplatz geflüchtet, um im Restaurant „Fuchshöhle“ ein wunderbares Mittagessen zu genießen.
Es gibt nur eine Handvoll Tische draussen, vor dem Restaurant (Vom Marktplatz her gesehen auf der Rückseite). Wir hatten Glück und konnten uns ein Plätzchen im Freien sichern.

Vorspeise:

Süßkartoffelsuppe mit Wolfsbarsch und Chorizotartar
(mit Kokosmilch und Kerbel …)

oder


Salat mit Roquet, Frisee und Eichblatt, Mandeln, Kürbiskernen und Bärlauch-Vinaigrette.

2. Gang


gebratenes Fischfilet an leichter Buttersauce mit gedünsteten Cocktailtomaten und Bärlauchgnocchi…..

Zum Abschluss gab es einen feinen Espresso.

Bewertung insgesamt: absolut empfehlenswert!

Der Trompeter von Bad Säckingen

Mehr zum Trompeter von Bad Säckingen

Behüt‘ dich Gott

Das ist im Leben häßlich eingerichtet,
daß bei den Rosen gleich die Dornen stehn,
und was das arme Herz auch sehnt und dichtet,
zum Schlusse kommt das Voneinandergehn.
In deinen Augen hab‘ ich einst gelesen,
es blitzte drin von Lieb und Glück ein Schein:
Behüt‘ dich Gott, es wär zu schön gewesen,
behüt‘ dich Gott, es hat nicht sollen sein.

Leid, Neid und Haß, auch ich hab‘ sie empfunden,
ein sturmgeprüfter müder Wandersmann.
Ich träumt‘ von Frieden dann und stillen Stunden,
da führte mich der Weg zu dir hinan.
in deinen Armen wollt‘ ich ganz genesen,
zum Danke dir mein junges Leben weih’n.
Behüt‘ dich Gott, es wär zu schön gewesen,
behüt‘ dich Gott, es hat nicht sollen sein.

Die Wolken flieh’n, der Wind saust durch die Blätter,
ein Regenschauer zieht durch Wald und Feld,
zum Abschiednehmen just das rechte Wetter,
grau wie der Himmel steht vor mir die Welt.
Doch, wend‘ es sich zum Guten oder Bösen,
du schlanke Maid, in Treuen denk‘ ich dein.
Behüt‘ dich Gott, es wär zu schön gewesen,
behüt‘ dich Gott, es hat nicht sollen sein.

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