Essen & Trinken, Fotografie, Reisen

Laufenburg am Rhein: Zwei Länder – eine Stadt

Der Hl. Nepomuk wacht über der Brücke zwischen Laufenburg (Baden) und Laufenburg (Schweiz)

Laufenburg war einmal keine getrennte Stadt. Sie gehörte bis 1801 zu Vorderösterreich (deshalb haben beide Teile eine katholische Kirche) und wurde dann durch Napoleon im „Lunéviller Frieden“ getrennt.
Der einst wirtschaftlich bedeutende Ort wurde von Graf Rudolf II von Habsburg zur befestigten Stadt ausgebaut. In einer Urkunde von 1207 ist sie mit der Rheinbrücke erstmals erwähnt.

Nach einem eintägigen Fotoseminar, welches im badischen Laufenburg stattgefunden hatte, wollten wir gegen Abend noch etwas die Stadt erkunden und die „Blaue Stunde“ nutzen. Die beiden Städtchen sind sehr malerisch, – die niedlichen Gassen an einem winterlichen Samstagnachmittag nahezu leergefegt.
Aber: – im schweizerischen Laufenburg, in der Nähe des Bahnhofs,  haben wir dann das Café Maier gefunden:  Maier Café-Conditorei-Bäckerei


Dort bekommt man z. B. eine typische Fricktäler Nusstorte, Pralinés mit Fricktäler Kirsch und auch Linzertorte (Vorderösterreich lässt grüßen)…

Mitbringsel:

"Laufenburgerli" - Taler mit Laufenburg Motiven - und Marzipan-Kirschwasserpraliné Füllung
Maierisli - Mandelbiskuit-Törtchen mit Schokolade - Sorte Pistazie (links) und Sorte Vanille (rechts)

Laufenburger Impressionen:

2 Gedanken zu „Laufenburg am Rhein: Zwei Länder – eine Stadt“

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