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1. Mai 2013

Eine Kleinigkeit zum Apéro: Hauchdünne Zucchinischeibchen zur Rosette gelegt, eine Scheibe Mozzarella, mit einem Teigkreis bedecken, Ränder festdrücken und backen. Einfach und genial.
Das Rezept:
Zucchini Tarte Tatin
6 Stück
1 Packung fertig ausgerollter Blätterteig
1 Zucchini
Salz, Pfeffer, 1 Knoblauchzehe
1 Kugel Mozzarella
Für die Deko:
Nach Belieben Rucola-Blättchen, Cocktailtomaten, Bärlauch, Petersilie
Die Zucchini putzen, in dünne Scheiben hobeln und in kochendem Salzwasser 2-3 Minuten blanchieren, herausnehmen, in ein Sieb geben und kalt abschrecken. Abtropfen lassen.
Knoblauch schälen, durchpressen, zu den Zucchini-Scheiben geben, mit Salz und Pfeffer würzen. Den Mozzarellakäse in 6 Scheiben schneiden.
Den Teig ausrollen, 6 Kreise mit ca. 10 cm Durchmesser ausstechen. Zucchinischeiben leicht überlappend zu 6 Kreisen (ca. 8 cm Ø) auf ein mit Backpapier (ich verwende Dauerbackfolie) belegtes Blech legen. Erst mit je einer Mozzarella-Scheibe , dann mit einem Teigkreis belegen, diesen am Rand gut festdrücken.
Im vorgeheizten Backofen bei 200 °C ca. 15 Minuten backen. Kurz abkühlen lassen, dann Tartes Tatin vorsichtig mit Hilfe eines Pfannenwenders wenden un mit Rucola, Bärlauch oder Petersilie und Cocktailtomaten garnieren.

Wenn man die Kreise nicht ganz so ordentlich hinlegt, sondern nur aufhäuft, sieht das etwa so aus:

Hat was von einer Blume… Selbstverständlich kann man auch selbst einen Teig zubereiten, nach folgendem Rezept:
25 g Magerquark
1 Prise Salz
1 Teelöffel Olivenöl
50 g Weizen- oder Dinkelmehl
1/2 Teelöffel Backpulver
Mehl zum Bearbeiten
Quark, 1 Prise Salz, Öl, Mehl, Backpulver und 1-2 Esslöffel Wasser zu einem glatten Teig verkneten. Zu einer Kugelformen und mit Frischhaltefolie bedeckt bei Zimmertemperatur ruhen lassen, dann wie oben beschrieben weiter verfahren.
Schlagwörter:15 minuten, Apéro, Backofen, Backpulver, Bärlauch, Blätterteig, Cocktailtomate, Fingerfood, Knoblauch, mehl, Mozzarella, Olivenöl, Pfeffer, Quarkteig, Rucola, Salz, salz und pfeffer, tarte tatin, tartes tatin, Zucchini
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26. April 2013

Neulich gab’s mal wieder eine bunte Pfanne aus dem Wok. Wie ich vielleicht schonmal erwähnt habe, bin ich stolze Besitzerin eines Gasherds mit fünf Flammen. Die fünfte Flamme ist in der Mitte des Kochfeldes und hat zwei Ringe – den inneren Flammenring für starke Hitze in der Mitte des Topfs, und einen äusseren Ring für die ganz große Flamme – ideal für das Kochen mit dem Wok. Den Wok habe ich schon ewig, noch vor dem Gasherd – ich hatte ihn zusammen mit einer Heizplatte gekauft, mit dem man den Topf direkt auf den Esstisch stellen konnte – ein Party-Wok sozusagen. Man könnte das ganze also auch auf der Terrasse mit Stromanschluss machen. Seit ich auf Gas koche, wurde die Heizplatte zur Unterlage für das Käsefondue-Chaquelon…

Putengeschnetzeltes aus dem Wok
Ein Rezept braucht man eigentlich keines dafür – man kann beliebiges Fleisch verwenden, oder aber das Ganze auch vegetarisch zubereiten. In meinem Fall waren das Mini-Putenfilets (400 g), welches ich in dünne Streifen geschnitten habe. Dann wird das Fleisch in etwas Sojasauce und trockenen Sherry oder Marsala eingelegt, dazu in Scheiben geschnittener Knoblauch.
Was an Gemüse unbedingt dabei sein sollte: Paprikastreifen, Karotten- und Selleriestreifen, Frühlingszwiebeln (schräg in Stücke geschnitten) evtl. Tomate und Speisezwiebel. Ausserdem braucht man eine Brühe nach Wahl, Gemüse-, Hühner- oder Fleischbrühe) – ca. 1/8 bis 1/4 Liter. Ich hatte diesmal noch braune Champignons und Zucchini dabei. Selbstverständlich passen auch Chilischoten, in Streifen geschnittener Chinakohl, Weisskraut, Sojabohnen-Sprossen, Bambusschösslingen, chinesische Pilze, Auberginenwürfel, Ananasstücke….. – hier kann man der Fantasie freien Lauf lassen.
Zum Braten verwende ich hoch erhitzbares Sojaöl. Man erhitzt ganz wenig Öl im Wok. Das Fleisch nimmt man aus der Marinade -diese behält man für die Sauce zurück- und bestäubt das Fleisch mit Speisestärke, d. h. Kartoffelmehl oder auch Reismehl. Dann brät man zuerst das Fleisch kräftig unter Wenden an, dann kommen die Gemüsestreifen dazu – man beginnt mit dem härtesten Gemüse, d. h. Karottenstiften, Sellerie, Paprika usw. Die Tomaten kommen zum Schluss.
Dann braucht man selbstverständlich noch eine gute Wok-Gewürzmischung, möglichst ohne Glutamat, das verträgt nämlich nicht jeder. Man löscht mit etwas Brühe ab und gibt die Marinade und das Gewürz hinzu (dabei ständiges Wenden nicht vergessen!). Dann sieht das so aus:

Kochen mit dem Wok ist so wunderbar unkompliziert – natürlich braucht man ein wenig Zeit, um das Gemüse vorzubereiten, aber gekocht ist dann ganz schnell. Bei uns gibt es meist Basmati-Reis dazu, aber es passen auch chinesische Eiernudeln.

Und – wir servieren in chinesischen Schälchen, gegessen wird mit Stäbchen. Zum individuellen Nachwürzen kann man noch süß-sauer Sauce, Sojasauce (salzig), Sambal Olek (scharf) oder Pflaumenchutney (fruchtig) auf den Tisch stellen.

Schlagwörter:Kochen, Knoblauch, Zucchini, Möhren, Karotten, Zwiebel, Gemüse, Paprika, Putenfilet, Pilze, Reis, Champignons, Chinakohl, Pute, Peperoni, Frühlingszwiebeln, Marsala, Pfanne, Sellerie, Sojaöl, Wok, Fleisch, Puten-Mini-Filet, Kartoffelmehl, Chinesisch, Sojasauce, marinade, Wok Gewürz, Gasherd, Stäbchen, Chinesische Schüssel, Sojabohnen, Sprossen, Bambus, chinesische Pilze, Zucchetti, ohne Glutamat, chinesische Eiernudeln, Reismehl, kochen mit dem wok
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19. April 2013

Gestern wurde die Markgräflerin wieder mal bekocht.
Gestern Abend hatte ich es wirklich nötig, ein bisschen verwöhnt zu werden. Nachdem ich auf dem Weg von der Arbeit nach Hause mindestens 45 Minuten in einem dusseligen Stau auf der A5 gestanden hatte (Sperrung und Polizeikontrolle) war ich richtig sauer. Als dann aber ein Frühlingsblumenstrauss auf dem Tisch stand, und das Essen nur noch in der Grillpfanne gebraten werden musste, war alles gut.

Die Bratwurstspiesse sind übrigens hervorragend für den Grill geeignet.
Für zwei Personen braucht man eine Packung Nürnberger Rostbratwürstl, Zucchini, bunte Paprikaschoten, Zwiebel, etwas Mehl, Salz und Pfeffer und etwas Olivenöl zum ausstreichen der Pfanne. Die Zwiebel abziehen, in Viertel oder Achtel schneiden (je nach Größe). Zucchini waschen und quer in Scheiben schneiden, Paprika waschen, entkernen, in Stücke schneiden.
Alles abwechselnd auf Holzpiesse stecken.

Für die gebratenen (oder gegrillten) Zucchini die Zucchini längs in dünne Scheiben schneiden. Leicht mit Olivenöl bepinseln, salzen und mit Mehl bestäuben.Die Grillpfanne leicht mit Olivenöl bepinseln, aufheizen, dann die Bratwurstspiesse und die Zucchinischeiben von allen Seiten anbraten.


Den Tsatsiki-Salat hat der Markgräfler “handwaved” gemacht – das heisst ohne Rezept, einfach nur nach Gefühl. Richtig lecker. Er hat statt normaler Zwiebel, passend zur Jahreszeit, Frühlingszwiebel verwendet.
Wer ein Rezept dafür braucht – dieses Rezept für den weltbesten Tsatsiki-Salat habe ich vor vielen Jahren mal von einem guten Freund bekommen:
Tsatsiki (Griechischer Gurkensalat)
Für vier Personen braucht man:
1 mittelgroße Salatgurke
1 mittlere Zwiebel
1 Bund Dill
2 Knoblauchzehen
2 Becher Joghurt (3,5%)
200 g Magerquark (20%)
1-2 Esslöffel Olivenöl
1 Teelöffel Weißweinessig
Salz
Die Gurke schälen, längs halbieren, mit einem Löffel entkernen und fein würfeln.
Zwiebel und Dill fein hacken, Knoblauch ebenfalls fein hacken, oder durch die Presse drücken.
Joghurt, Quark, 1 Esslöffel Olivenöl, Zwiebel, Dill, Knoblauch und Essig verrühren, dann die Gurkenwürfel unterheben und mit Salz abschmecken.
1 Stunde im Kühlschrank durchziehen lassen, vor dem Servieren mit etwas Olivenöl beträufeln und mit Oliven garnieren.
kali orexi – guten Appetit!

Schlagwörter:Braten, Dip, Frühling, Frühlingszwiebel, Grill, Grillen, Joghurt, Knoblauch, Kochen, Nürnberg, Nürnberger, Olivenöl, Paprika, Quark, Rostbratwürstl, Tsatsiki, Zucchini, Zwiebel
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5. April 2013

Ein wenig orientalisch wird einem zumute, wenn man in Mulhouse (France), nur etwa eine halbe Stunde entfernt von der Heimat über den Markt auf dem Canal Couvert umherschlendert. Die Markthalle steht hier wirklich direkt über einem Flüsschen bzw. einem Canal. Er öffnet jeweils Dienstag und Donnerstag von 7-17 Uhr, am Samstag von 6-17 Uhr. Ich war schon einige Jahre nicht mehr dort, damals war die Markthalle noch nicht so schön quietschgelb angestrichen.
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Quai de la cloche
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In der Markthalle gibt es vor allem Fleisch, Wurst, Käse, Gewürze und verschiedene Backwaren. In einem kleinen Restaurant/Café mit Galerie kann man eine Kleinigkeit Essen und Trinken und dabei von oben dem Markttreiben zusehen. In unserem Fall war es das Frühstück – le pétit déjeuner, auf welches wir zu Hause verzichtet hatten, um möglichst früh auf dem Markt zu sein. Sogar um 8 Uhr kann man draussen noch zusehen, wie die Marktbeschicker ihre Stände befüllen und Obst und Gemüse schön drapieren.

Café au lait und ein croissant oder ein pain au chocolat (Schokocroissant) sind hier Pflicht. Zum Mittagessen kann man sich vor allem Elsässische Spezialitäten schmecken lassen, z. B. die Fleischschnäka, das sind Teigschnecken mit Hackfleischfüllung, die angebraten und mit Sauerkraut oder in Brühe serviert werden (ähnlich wie die schwäbischen Maultaschen).


Wir haben aus der Halle marokkanisches Gewürz (Raz el Hanout und Quatre épices) mit genommen, auserdem marokkanisches Süßgebäck.
Geflügel bekommt man hier ganz frisch, noch mit allem dran – ausser mit Federn… Nein – die sind nicht zu faul, die Tiere vorzubereiten, das gilt als Zeichen der Qualität.

An die großen Tiere haben wir uns dann doch nicht rangewagt – wir haben mal mit mittlerer Größe angefangen und ein Täubchen gekauft. (Mit Kopf und Krallen, wie sich das gehört. Die etwas kleineren Tiere obendran sind Wachteln.

Das Rezept folgt – natürlich war ich diejenige, die das Tierchen dann für den Backofen vorbereiten musste – inklusive Kopf abhacken – schon ein komisches Gefühl. Aber davon später.
Natürlich gibt es auch Fisch – hier nur ein Foto, ich denke beim Fisch hatte ich mich schon in Venedig auf dem Mercato Rialto satt gesehen.

Und nun zum bunten Markt auf den beiden Plätzen vor der Markthalle. Auf dem vorderen Platz, direkt vor der Halle gibt es Obst, Gemüse und Kräuter. Auf dem zweiten Platz, der durch die Zufahrtsstrasse getrennt ist, kann man Textilien, Schuhe und Haushaltswaren kaufen… Ein wunderschönes Erlebnis – und Petrus hat- wie man sieht – auch mitgemacht. Sonnenschein, aber kalt – aber in der Markthalle kann man sich ja wieder aufwärmen. Sicherlich lohnt sich auch ein Besuch zu den verschiedenen Jahreszeiten.




Radieschen
Artischocken (und Zwiebeln im Hintergrund)

Äpfel und Orangen

Minze und Koriander



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Quai de la cloche
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Es gibt noch Kürbisse
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Artischocken
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Artischocken
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Spargel
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Verschiedene Kartoffelsorten
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Melonen aus Marokko
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Avocado
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Minze und Koriander
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Patisserie „Spitz” um die Ecke
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Schuhe
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edler Kleider
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Stoffe
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Schlagwörter:Lamm, Gewürze, Erdbeeren, Zucchini, Tomaten, Obst, Stoffe, Gemüse, Koriander, Auberginen, Sauerkraut, Avocado, Mulhouse, Kräuter, Spargel, Patisserie, Markt, Lauch, Markthalle, Meeresfrüchte, pain au chocolat, Fleisch, Maultaschen, Bäcker, Radieschen, Raz el Hanout, Marche, Marche de Mulhouse, orientalisch, Marokko, Geflügel, Taube, Wachtel, orientalische Stoffe, Quai de la cloche, Canal Couvert, Baklava, Cafe au lait, mulhouse france, quatre épices, Artischocken, artichaut, Melonen
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18. Januar 2013

Hier sind nun die Rezepte zum Menü in der Trattoria all’Antica Mola in Venedig. Wir beginnen mit den Antipasti.
Verdure alla griglia – gegrilltes Gemüse
Zucchini (zucchine)
Auberginen (melanzane)
Paprika, rot und gelb (peperoni, rosso e giallo)
glatte Petersilie, gehackt
Salz, Pfeffer aus der Mühle
Das Gemüse waschen. Bei Zucchini und Auberginen den Stielansatz entfernen, die Zucchini längs, die Aubergine quer in dünne Scheiben schneiden. Die Auberginenscheiben salzen, aufeinander legen und mit einem Brettchen beschweren. Etwa 10 Minuten durchziehen lassen. Das Wasser abschütten, die Auberginen mit kaltem Wasser abschpülen und mit Küchenkrepp gut abtrocknen. Zucchini und Auberginenscheiben mit etwsa Olivenöl bestreichen. Paprikaschoten von Stiel, Kernen und Scheidewänden befreien, in Hälften oder viertel schneiden, ebenfalls mit etwas Olivenöl bestreichen. Auf den Grill legen und bissfest garen. Von der Paprikaschote die verbrannte Haut abziehen.
Auf Tellern anrichten, nach Belieben mit Salz und Pfeffer würzen (am besten Pfeffermühle auf den Tisch stellen) und mit gehackter Petersilie bestreuen. Dazu passt frisches Weißbrot.
Bruschette al salmone – geröstetes Brot mit Räucherlachs
Kleine Stücke Bauernbrotscheiben, getoastet, auf dem Grill geröstet, oder im Backofen, mit etwas Olivenöl beträufelt rösten.
Diese noch warm mit Räucherlachs belegen. Garnitur: Zitronenscheibe, mit etwas gehackter Petersilie bestreut.
Hier waren noch Butterflöckchen auf dem Lachs, das sieht ganz hübsch aus, ist aber nicht unbedingt notwendig.
Schlagwörter:Antipasti, Aubergine, Backofen, Bruschetta, gegrilltes Gemüse, Gemüse grillen, giallo, Grillen, Italien, Kochen, Lachs, melanzane, Paprika, Peperoni, Petersilie, Pfeffer, prezzemolo, Räucherlachs, rosso, salmone, Salz, trattoria all antica mola, Venedig, Venezia, verdure alla griglia, Vorspeise, Zitrone, zucchine, Zucchini, zuchhine
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16. Januar 2013

Der Fischmarkt in Venedig ist sehr sehenswert. Am besten schaut man ihn sich früh morgens an, so ab 8.30 Uhr, da sind noch wenig Leute unterwegs und man kann sich all die wunderbaren Sachen anschauen, die es dort zu kaufen gibt. Leider konnte ich ausser etwas Radicchio nichts mitnehmen, aber das Auge hat sehr dafür sehr viel aufgenommen und bestaunt. Hier auf dem Bild Kaisergranat, dahinter Fisch.
Der (Fisch) Markt befindet sich in Nähe der Rialtobrücke und sollte bei einer Reise nach Venedig keinesfalls ausgelassen werden!!!

Na, dann wollen wir mal hineingehen, um ein wenig mehr zu sehen:

Fisch / Pesce:

Riesengarnelen

Kaisergranat

Fische und Jakobsmuscheln

kleine Sardinen

Tintenfische


Seezungen



verschiedene Muschelsorten
Obst- und Gemüseabteilung / frutti e verdure:



Zucchini


getrocknete und eingelegte Tomaten

Radicchio tardivo di Treviso

Artischocken (Herzen)

Pollo / Carne:


Pferdemetzger…

Und zum Abschluss, am Rande des Marktes:

…und Spitzentischdecken gibt es auch noch…
Schlagwörter:Bella Italia, Fisch, Fischmarkt, frische Fische, Gemüse, genießen, große Auswahl, Italien, Kaisergranat, Krustentiere, Markt, Mercato, Mercato del Pesce, Muschel, Muscheln, Obst, pesce, Pferdefleisch, Pferdemetzger, Radicchio, Riesengarnelen, Spitzentischdecke, Tintenfische, treviso, Venedig, Venezia, Zucchini
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11. November 2012

Die letzten Auberginen und Zucchini der Saison waren gerade im Angebot. Hier ist der passende Samstagseintopf für 4 Personen:
Zigeunertopf
500 g Rindfleisch (Schulter oder Bein)
3 Zwiebeln
3 mittelgroße Zucchini
2 mittelgroße Auberginen
3 Esslöffel Olivenöl
1 kleine Dose Tomatenmark
1/4 Liter Fleischbrühe
1 Lorbeerblatt
2 Pimentkörner
Salz, schwarzer Pfeffer, Cayennepfeffer
3 Esslöffel trockener Weißwein (Gutedel)
Das Fleisch vom Metzger in 3 cm große Würfel schneiden lassen.
Die Zwiebeln schälen, in Ringe schneiden. Das Gemüse waschen, abtrocknen, die Zucchini in Scheiben schneiden, dabei die Enden entfernen. Die Auberginen grob würfeln, die Stielansätze wegschneiden.
Das Öl in einem Schmortopf erhitzen und die Fleischwürfeln ringsum braun anbraten. Die Zwiebelringe dazugeben und 2 Minuten mitbraten. Das Tomatenmark einrühren. Das Gemüse dazugeben, die Fleischbrühe angießen und das Lorbeerblatt und die Pimentkörner einlegen. Deckel auflegen.
Alles bei milder Hitze zugedeckt 1 Stunde garkochen. Während der letzten 10 Minuten den Deckel vom Topf nehmen, den Eintopf mit Salz, Pfeffer, Cayennepfeffer und Weißwein abschmecken. Wenn die Konsistenz zu fest ist, noch ein wenig Weißwein dazugießen.
Schlagwörter:Eintopf, Kochen, Schmoren, Zwiebeln, Zucchini, Auberginen, Weisswein, Rindfleisch, Samstag, Pfeffer, Salz, Cayennepfeffer, Tomatenmark, Schmortopf, Rinderbrühe, metzger, topf
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21. September 2012

Das gab es diese Woche mal zum Abendessen.
Rezept für Berner Rösti
Für das Champignon-Zucchini Ragout (2 Personen)
1 Zucchini, 250 g braune Champignons, 1 Zwiebel, Olivenöl, 1 Knoblauchzehe, etwas Weisswein (in diesem Fall Riesling) Salz, Pfeffer, gehackte Petersilie, etwas gekörnte Brühe, ein wenig Sahne – bei Bedarf etwas Wasser und Kartoffelstärke zum Binden
Zucchini waschen und in dünne Scheiben schneiden. Die braunen Champignons mit einer Pilzbürste säubern, ebenfalls in Scheiben schneiden. Die Zwiebel und die Knoblauchzehe abziehen. Die Zwiebel fein hacken.
Die Zwiebel in etwas Olivenöl glasig dünsten, dann die Zucchini und die Pilze hinzufügen und anbraten. Dann die Knoblauchzehe durch die Presse drücken und mitdünsten.
Mit Weisswein ablöschen und mit gekörnter Brühe, Salz und Pfeffer würzen.
So lange köcheln bis die Zucchini weich aber noch bissfest ist. Dann mit Sahne verfeinern. Wem die Sauce zu dünn ist, der kann einen Teelöffel Kartoffelstärke in etwas kaltem Wasser anrühren und dazugeben.
Zum Schluss die gehackte Petersilie hinzufügen und evtl. nochmal mit Salz und Pfeffer nachwürzen.
Schlagwörter:Berner Rösti, Champignons, Knoblauch, Kochen, Petersilie, Pfeffer, Rösti, Sahne, Salz, Zucchini, Zwiebel
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1. September 2012

Pasta – ganz schnell und einfach und sooooo lecker! Nach dem ganzen Fleisch vom Grillen kommt jetzt mal wieder was Vegetarisches.
Die Zutaten:
Krawatten-Nudeln (Farfalle) – pro Person 100 – 150 g
kleine Zucchini
rote Paprikaschote
Butter
Olivenöl
Knoblauch
Salbeiblättchen
Salz, Pfeffer
Scamorza Käse
Die Pasta nach Packungsanleitung zubereiten – al dente kochen.
In der Zwischenzeit Zucchini und Paprika waschen. Bei der Paprika die Kerne und Seitenwände entfernen. Das Gemüse in feine Streifen schneiden.
Etwas Butter und Olivenöl in einem Topf mischen, erhitzen, dann das Gemüse darin andünsten, Knoblauch hinzugeben, mit Salz und Pfeffer würzen.
Salbei in feine Streifen schneiden und ebenfalls mit andünsten.
Das Kochwasser der Pasta abschütten, mit der Sauce mischen, auf Tellern anrichten und mit dem auf der Gemüseraffel grob geriebenem Scamorza-Käse bestreuen.

Buon Appetito!
Schlagwörter:Butter, Farfalle, Knoblauch, Kochen, Krawatten-Nudeln, Olivenöl, Paprika, Pasta, Pfeffer, rote Paprika, Salz, Scamorza, Zucchini
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24. August 2012

Neulich zum Abendessen dieses Rezept aus dem Ärmel geschüttelt: Ich war beim Einkaufen, und hatte noch keine genaue Vorstellung, was es zum Abendessen geben sollte.
Es ist wieder mal Pfifferling-Saison und ich konnte nicht daran vorbeigehen. Ausserdem Zucchini, Paprika und Putenstreifen…
Aus den Pfifferlingen habe ich eine Frittata gemacht (reicht als Beilage für vier Personen, wenn es Salat dazu gibt, für zwei. Als Hauptspeise für vier Personen die Mengen verdoppeln!
Pfifferling Frittata
200 g Pfifferlinge
1 Knoblauchzehe
1/2 Bund glatte Petersilie
1/2 kleine Zwiebel
1 Esslöffel Olivenöl
ein kleines Stück Butter
Salz, Pfeffer
3 Eier
75 g Schlagsahne
etwas geriebener Käse (Greyerzer)
Pfifferlinge putzen, möglichst nur mit einem Tuch oder einer Pilzbürste abreiben – nicht waschen!
Knoblauch abziehen, Petersilienblättchen abzupfen, hacken.
Olivenöl in einer kleinen, beschichteten Pfanne erhitzen. Pilze zuerst bei starker Hitze anbraten, dann die Hitze reduzieren, Butter, Knoblauch und die Hälfte der Petersilie dazugeben und kurz mitbraten. Mit Salz und Pfeffer würzen und vom Herd nehmen.
Eier mit Sahne verquirlen, mit wenig Salz und Pfeffer würzen. Die Eiermasse auf die Pilze in der Pfanne geben, dann zugedeckt bei kleinster Hitze wieder auf den Herd stellen und 10 Minuten garen. Dann Käse und die restliche Petersilie auf die Frittata geben, wieder zudecken und weitere 10 Minuten garen.

Putengeschnetzeltes (für 4 Personen)
400 g Putenfleisch in feinen Streifen
1 kleine Zucchini
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
Olivenöl
1 Esslöffel Tomatenmark
etwas trockener Weisswein
ca. 1/2 Becher Sahne
Salz, Pfeffer, 1-2 Esslöffel dunkle Sojasauce
1 Espressolöffel Sambal Olek
Zwiebel und Knoblauch abziehen, fein würfeln. Die Zucchini und Paprika waschen, Zucchini in Würfelchen, Paprika in feine Streifen schneiden.
Zuerst die Zwiebeln bei milder Hitze im Olivenöl glasig dünsten, dann Zucchini und Knoblauch hinzufügen.

Tomatenmark dazugeben, vorsichtig mit dem Gemüse vermischen und leicht anrösten, die Putenstreifen hinzufügen und anbraten. Salzen und pfeffern.
Mit etwas Weisswein ablöschen. Dann die Paprikastreifen hinzufügen, Flüssigkeit einreduzieren und Sahne und evtl. noch etwas Weisswein angießen und mit Sojasauce und Sambal Olek abschmecken.

So lange köcheln, bis die Sauce schön sämig ist.
Zusammen mit der Frittata servieren.

Lecker!
Schlagwörter:Eier, Einaufen, Feierabend, Frittata, glatte Petersilie, Knoblauch, Kochen, Omelett, Paprika, Petersilie, Pfifferling Frittata, Pfifferlinge, Pute, Putengeschnetzeltes, Sambal Olek, Tomatenmark, Truthan, Zucchini, Zwiebel
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