Mit ‘Schokolade’ getaggte Artikel

1000 RECIPES TO TRY BEFORE YOU DIE – Belgien

19. Mai 2013

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Eigentlich wollte ich einfach nur ein wenig in der Buchhandlung stöbern, ich hatte nichts Bestimmtes gesucht – und bin natürlich wieder mal in der Kochbuch-Ecke gelandet. Nichts wollte mir so richtig gefallen und bei jedem zweiten Buch dachte ich: „Diese Rezepte kennst Du schon in der einen oder anderen Variante, sind zwar tolle Bilder, aber im Regal zu Hause stehen schon so viele Bücher und ein paar Ordner mit Rezepten, die aus irgendwelchen Zeitschriften ausgeschnitten wurden – müsste ich dringend mal ausmisten…” Ich wollte schon wieder rausgehen, da blieb mein Blick an diesem 9 cm dicken Buch hängen:

1000 Recipes To Try Before You Die. Rezepte aus der ganzen Welt.

1000 Recipes To Try Before You Die. Rezepte aus der ganzen Welt.

Da standen einige Rezepte aus aller Welt drin, die ich noch nicht kannte und auch einige, die allein von den Zutaten her schon toll klangen. Also habe ich zugegriffen. Ein Schnäppchen für 20 Euro. Und ich habe mir vorgenommen, aus jedem Land mindestens ein Gericht zu kochen. Gestern Abend gab es das erste Gericht. Das Buch beginnt mit derm Kontinent Europa, von Norden nach Süden. Der erste Buchstabe ist hier das B für Belgien, gefolgt von Deutschland, Frankreich, Grossbritannien, Irland, Niederlande, Österreich, dann kommt die Schweiz, Griechenland, Italien, Kroatien, Malta, Portugal, Spanien, Zypern. Dann geht es mit den östlichen Gebieten weiter, Estland, Lettland, Littauen, Polen über Russland, Tschechien, Türkei, Ungarn, Ukraine. Dann kommt Skandinavien mit Dänemark, Finnland, Norwegen und Schweden.

Danach geht es nach Afrika,  den Nahen Osten, China, Japan, die USA und Südamerika. Ein buntes Programm. Alle Rezepte werde ich vermutlich nicht schaffen, zum einen, weil Zutaten dabei sind, die bei uns entweder schwer erhältlich sind, zum anderen Zutaten, die wir nicht mögen. Die Autoren haben all diese Rezepte auf ihren Reisen zusammengetragen und ermutigen dazu, auch mal eine Zutat gegen etwas anderes auszutauschen oder wegzulassen. Hier kann man seiner Kreativität freien Lauf lassen. Die Rezepte sind für 4 Personen gedacht.

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Belgien ist für vier Lebensmittel bekannt: Bier, Pommes, Schokolade und Waffeln. Der Markgräfler war vor vielen Jahren einmal dort und konnte entsprechend berichten. Erste Schwierigkeit für dieses Rezept war das Bier. Es sollte ein hochprozentiges Trappistenbier sein. Im nahegelegenen Frankreich, in einem kleinen Dorfsupermarkt wurden wir fündig, was Belgisches Bier betrifft. Der Alkoholgehalt von belgischem Bier kann bis zu 18 Vol. % betragen. Wir haben nur eines mit 8,5 % gefunden. Mit einem stärkeren Bier wird das Gericht vermutlich etwas herber.

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Ich war so frei und habe zum Fisch einen Kartoffelsalat gemacht. Im Buch steht leider nicht, was man üblicherweise dazu isst – aber Kartoffelsalat schien mir passend.

Überbackener Kabeljau in Biersauce
unter einer Zwiebelkruste

2 weiße Zwiebeln
100 g Butter
und Butter für die Form
200 ml helles Trappistenbier (ersatzweise helles Bockbier)
3 Cornichons
4 Scheiben Kabeljau à 200 g
Saft von 1 Zitrone
Salz
frisch gemahlener Pfeffer
2 Eigelb
200 g süße Sahne
2 Esslöffel Semmelbrösel

Die Zwiebeln schälen, halbieren und in feine Scheiben schneiden. Die Hälfte der Butter zerlassen und die Zwiebeln darin hellgelb anschwitzen. Mit dem Bier aufgießen und ca. 10 Minuten bei kleiner Hitze köcheln lassen.

Den Backofen auf 175 °C erhitzen. Cornichons fein hacken und zu den Zwiebeln geben.

Den Kabeljau mit Zitronensaft beträufeln und mit Salz und Pfeffer würzen. Die Fischstücke nebeneinander in eine gebutterte Auflaufform legen und die Zwiebelmischung darüber verteilen.

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Das Eigelb mit der Sahne verquirlen und über die Fischstücke gießen. Mit den Semmelbröseln bestreuen und die restliche Butter in Flöckchen daraufsetzen.

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Im heißen Ofen ca. 15 Minuten goldbraun überbacken.

Belgien Kabeljau

Maikäfer flieg…

1. Mai 2013

Maikäfer3
Ich wünsche euch allen einen schönen 1. Maifeiertag!

Vom Markgräfler habe ich dieses Jahr wieder einen Maikäfer aus Schokolade geschenkt bekommen. Nicht nur sein Äusseres ist äusserst dekorativ und delikat – innen ist er mit leckeren Pralinen gefüllt. Die Confiserie Krauss in Müllheim stellt die Maikäfer jedes Jahr her, in verschiedenen Größen und auch ohne Füllung.

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Diese kleinen Pralinen-Maikäfer stammen von der Confiserie Decker (Café Decker) in Staufen:

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Feines zum Espresso: Die neuen Gianduja Pralinés / Confiserie Baumann Zürich

16. April 2013

Gianduja Baumann1

Gianduja Baumann2

Mitbringsel vom Salon du Chocolat in Zürich: fein Gianduja Pralinés, getoppt mit erlesenen Geschmacksvariationen: Chili, Pistache, Orange, Cranberry, Cocos, Caramel, Honig-Vanille, Cappuchino.
Hervorragend zum Espresso – erhältlich bei der Confiserie Baumann in Zürich.

Kleine Sonntagsbäckerei: Marmor Gugl

7. April 2013

Marmor Gugl5

Die Markgräflerin hat sich wieder mal was Neues geleistet – eine kleine Gugelhupfform samt passendem Rezeptebüchlein. Seit einiger Zeit bekommt man im Buchhandel in der Rubrik Kochen fertige Sets mit Zubehör und Anleitung. Wie das Ausstecheisen für Mini Croissants gibt es auch kleine Springformen, Kastenförmchen und Cupcakes Sets aus Silikon. Die Form alleine hätte schon 8,50 Euro im Haushaltswarengeschäft gekostet, also wieso nicht gleich für 9,99 Euro eine Form mit einem Büchlein voller netter Rezepte, speziell auf die Größe der Form abgestimmt? Da entfällt das lästige Umrechnen vom Originalrezept. Ausserdem sind ein paar neue Anregungen drin. Zusätzlich gibt es Tipps für die Kuchendeko.

Der Markgräfler hatte sich schon seit längerer Zeit wieder mal einen Marmorkuchen  mit Schokolade gewünscht. Da wir dieses Wochenende aber nur zu zweit sind, ist eine kleiner Kuchen ideal.

Marmor Gugl2

Ich habe das Rezept ein wenig abgewandelt und in den dunklen Teig noch einen guten Schuss Rum hinzugefügt….

Grundsätzliches: Bei einem Gugelhupf ist es immer wichtig, dass man die Form gut einfettet und mit Mehl oder Semmelbröseln bestäubt, damit man ihn später gut aus der Form bekommt. Nach dem Backen ca. 8-10 Minuten abkühlen lassen, dann auf ein Kuchengitter stürzen.

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Kleiner Marmorkuchen mit Schokolade

150 g weiche Butter
80 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
2 Eier
150 g Mehl
1 Esslöffel Speisestärke (Kartoffelmehl)
1 Teelöffel Backpulver
2 Esslöffel Kakao
50 g geriebene Zartbitter Schokolade (70% oder 85% Kakaoanteil – nach Geschmack)
1 Schnapsglas Rum

Butter und Semmelbrösel (Paniermehl) für die Kuchenform
Puderzucker zum Bestäuben

In einer Schüssel Butter Zucker und Vanillezucker schaumig rühren. Die Eier unterrühren.

Mehl, Speisestärke und Backpulver vermischen, auf die Buttermasse sieben und unterrühren.

Den Teig halbieren und unter eine Hälfte des Teigs Kakaopulver, geriebene Schokolade und den Rum mischen.

Die Backoform einfetten, mit Semmebröseln ausstreuen. Abwechselnd hellen und dunklen Teig einfüllen, mit einer Gabel spiralförmig durch den Teig ziehen.

Im vorgeheizten Backofen bein 180 °C in der Mitte des Backofens etwa 40 Minuten backen. Aus dem Ofen nehmen, einige Minuten abkühlen lassen, auf ein Kuchengitter stürzen und vollständig auskühlen lassen.

Mit Puderzucker bestäuben.

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Variante: Der Kuchen kann auch mit Zartbitter-Kuvertüre (im Wasserbad schmelzen) überzogen und danach mit 2 Esslöffel gehackten, gerösteten Mandeln bestreut werden.

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Sparkling Chocolate – Choclo – Schweizer Schokolade auf andere Art

30. März 2013

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Neu: Choclo – Sparkling Chocolate

Diese absolute Neuheit auf dem Schokoladenmarkt habe ich auf dem „Salon du Chocolat” in Zürich kennen gelernt. Ein ganz neuer Geschmack, mit anregenden Wirkstoffen aus der Kakaobohne. Erfunden hat es – wen hätte es gewundert – die Schweizer. Franz Ziegler (Jg. 1963), der dieses Produkt mit entwickelt hat, ist in der Branche der Chocolatiers kein Unbekannter. Sein Beruf: Chocolatier, Pâtissier, Lehrer, Berater, Erfinder und Autor. Er hat schon mehrere Bücher verfasst und einige Preise dafür eingeheimst.

Bücherliste: „Magic Chocolate” (1996), „Chocolate Fantasy” (Bestes Schokoladenbuch der Welt, 2002), „Mürb & Knusprig” (Bestes deutschsprachiges Dessertbuch, 2005), „Magic Marzipan”(Bestes Dessertbuch der Welt, 2009), „Chocolate Collection” (Kompendium eigenr Arbeiten, 2011)

Das flotte Aussehen der Dose hält auch  beim Inhalt sein Versprechen. Das Getränk ist sehr erfrischend, erinnert ein wenig an Coca Cola, aber schmeckt schokoladig-würzig, prickelnd. Ich hatte es probiert, war total begeistert  und habe gleich zwei Dosen (à 250 ml/1,- Sfr.) davon mit nach Hause genommen. Der Markgräfler war genauso begeistert – „Das ist gut – das kannst Du ruhig wieder mal mitbringen…”

Wichtig: Sehr gut gekühlt genießen!

100 g enthalten: 120 kJ (28 kcal), Eiweiss <0,5 g, Kohlenhydrate 7 g, davon Zucker 6 g, Fett <0,5 g, davon ges. Fettsäuren <0,5 g, Ballaststoffe < 0,5 g, Natrium <0,005g.

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Salon du Chocolat – Zürich, Teil 4

24. März 2013

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Da läuft einem das Wasser im Mund zusammen – und ich wüsste nicht einmal, was ich nehmen sollte – am bestern von allem? Aber nach einem Vormittag mit Schokolade, musste es etwas anderes zum Mittagessen sein. Aber nur eine Kleinigkeit, denn wir hatten uns ja schon durch alle mögliche Sorten durchprobiert…

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In unserem Fall war das dann geräucherte Forelle auf Pumpernickel mit Meerrettichcreme und Salat. Na also – mit einem anderen Geschmack im Mund, lässt es sich auch viel leichter wieder probieren – zum Dessert … ;-)

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Zum Beispiel an diesem Stand, der neben nachhaltig angebautem Kakao bzw. Schokolade auch noch Kaffee anbietet. Dort durften wir als Dessert einen Espresso in sahniger Form auf Vollmilch-Schokolade mit einem Stück Blutorange probieren – sagenhaft! Ein Espresso wurde uns auch dazu offeriert… Das Rezept dazu ist furchtbar einfach: Espresso kochen, abkühlen lassen, unter die flüssige Sahne (1 Becher) mischen, in den Sahnebereiter geben. Kalt stellen. (Oder mit dem Handrührgerät steif schlagen). Schokolade auf einen Löffel legen, ein Stückchen Blutorange dazugeben, die Espresso-Sahne darauf spritzen. Fertig!

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Schokolade abonnieren – auch nicht schlecht, jeden Monat eine neue Mischung!

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Buntes gab es auch zu sehen:

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„Süße” Schmuckanhänger, Cupcakes, Donuts, Schokoladenriegel …

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Eine Schminkpalette??? – …die ist aber essbar!

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Läderach:

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Und zum Abschluss:

Brasilianische Samba-Rhythmen – übrigens hatte ich eine Schokolade 100% Kakao am Stand aus Brasilien probiert. Die war mir dann doch zu heftig im Geschmack. Ich habe mir aber eine mit 75 % Kakao mitgenommen.

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Salon du Chocolat – Zürich, Teil 3

24. März 2013

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Was die Confiserie Sprüngli  aus Zürich, so alles kann, konnte man an diesem Stand sehen (hier besonders die Auszubildenden)…

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Schoggi-Häsli gießen und dekorieren

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Die Herstellung von blanchierten, gebrannten Mandeln (hintendran wird gerade jemand für’s Fernsehen beim Verkosten interviewt – sah nach einer bekannten (Schokoladen-) Größe aus… ich kannte ihn aber nicht)

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Natürlich durfte man auch probieren – man sieht die Qualitätsunterschiede schon an den schönen, besonders großen Mandeln…

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Der absolute Traditionsartikel und als Mitbringsel bei jedem Zürich-Besuch ein Muss sind die Luxemburgerli – Macarons in allen Farben und Geschmacksrichtungen…

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…selbstverständlich auch zum probieren…

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Und dann noch ein paar Kunstwerke:

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Was man so alles aus Schokolade machen kann… Venezia lässt grüßen!

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Und ich habe noch mehr Fotos – Fortsetzung folgt…

Salon du Chocolat – Zürich, Teil 2

24. März 2013

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Noch mehr Ostern – und noch mehr Schokolade vom Salon du Chocolat. Bevor es losgehen konnte, mussten wir und nach dem frühen Aufstehen und der Zugfahrt erst einmal stärken.
Cappuccino und Gipfeli / Mandelgipfeli und – man gönnt sich ja sonst nichts – ein Gläschen Champagner, um auf Touren zu kommen.

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Nebenan ein Kunstwerk (soll eine Tempel zur Götterverehrung aus Kambodscha darstellen):

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Dann geht es schon zur ersten Verkostung. Eine Erdbeere, in cremige Vollmilchschokolade getaucht…

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Nein, das sind ganz bestimmt Osterhasen – nichts anderes!!! (Was habt ihr denn gedacht???)

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Lauter verrückte Hühner:

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Ein Schokoladenbrunnen darf nicht fehlen!

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Die traditionellen Pralinés verkosten…

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oder aussergewöhlich, runde Schokoladentafeln von Honold, Zürich.

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Buntes, geeignet als Dessert für Ostern, oder zum Kaffee von Eric’s Confiserie Baumann, Zürich – die neue Gianduja Selection

…Fortsetzung folgt

Salon du Chocolat – Zürich, Teil 1

23. März 2013

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Heute habe ich mal einen Ausflug nach Zürich unternommen, besser gesagt zur Messe in Oerlikon, wo dieses Wochenende der Salon du Chocolat für Besucher geöffnet hatte. Im Vordergrund stand das bevorstehende Osterfest, man konnte aber auch einiges über Schokolade lernen, Kleider aus Schokolade bestaunen, Neues entdecken, degustieren und auch kaufen…

Ein tolles Erlebnis, wenn wir auch nicht bis zum Schluss durchgehalten haben, und noch ein wenig in Zürich herumspaziert sind. Irgendwann hat man dann erst einmal genug Schokolade gesehen und verkostet.

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Das ist der Grundstoff für die feinen Schokoladen – Kakao-Früchte. Ich durfte eine frische Kakaobohne mit Fruchfleisch probieren. Ein feiner Geschmack, der eine Vorahnung des feinen Schokoladenaromas gibt.

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Highlight und Blickfang die Kleider aus und mit Schokolade, die täglich um 17.00 Uhr im Defilee du Chocolat von Models auf dem Laufsteg gezeigt werden. Auch vor der Show kann man eine Auswahl davon besichtigen.

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Hier und da wird vom Chocolatier noch ein wenig aufgehübscht:

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So, und jetzt muss ich erst mal jede Menge Bilder bearbeiten – Fortsetzung folgt…

♣ St. Patrick’s Day ♣ 2013: Baileys Mousse

18. März 2013

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Ich hatte zum  ♣ St. Patrick’s Day   noch ein Dessert versprochen. Nein, kein grüner Wackelpudding, sondern eine feine Baileys Mousse mit dem Wahrzeichen Irlands, einem Kleeblatt – auch nicht grün, sondern aus Schokolade.

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Baileys Mousse

Zutaten für 4-6 Portionen
2 Eigelb, sehr frisch (Größe L)
40 Gramm Zucker
3 Blatt weiße Gelatine
100 ml Baileys (Irischer Whiskey-Sahne-Likör)
5 Esslöffel Milch
200 Gramm Schlagsahne (= 1 Becher)
Kleeblätter aus Zartbitter-Schokolade für die Deko

Eigelb und Zucker im heißen Wasserbad dickcremig aufschlagen, bis sie hellgelb ist und der Zucker vollständig aufgelöst ist. Vom Herd nehmen.  Die Gelatine in kaltem Wasser einweichen. Gut ausdrücken und mit 1 Esslöffel Wasser unter Rühren erwärmen, bis sie aufgelöst ist. Dann zuerst die Eiercreme unterrühren, danach Baileys und die Milch. Kalt stellen

Wenn die Masse anfängt, fest zu werden, die Sahne steif schlagen und unter die Gelatinecreme heben. In eine Schüssel, Gläser oder Portionsschälchen füllen. Mindestens 2 Stunden kaltstellen. Vor dem Servieren nach Belieben mit etwas Baileys begießen und mit den Kleeblättern dekorieren.

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Baileys Mousse5

Mmmmh – unwiderstehlich lecker! Und wer keine Mousse mag, der kann sich immer noch einen Baileys auf Eis gönnen… :-p

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Mit Baileys kann man übrigens auch diese feine Torte nach Horst Lichter zubereiten:

Horst Lichters Schoko-Bananen-Baileys Torte

oder meine

Baileys Cupcakes


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