Mit ‘Macarons’ getaggte Artikel

Salon du Chocolat – Zürich, Teil 3

24. März 2013

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Was die Confiserie Sprüngli  aus Zürich, so alles kann, konnte man an diesem Stand sehen (hier besonders die Auszubildenden)…

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Schoggi-Häsli gießen und dekorieren

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Die Herstellung von blanchierten, gebrannten Mandeln (hintendran wird gerade jemand für’s Fernsehen beim Verkosten interviewt – sah nach einer bekannten (Schokoladen-) Größe aus… ich kannte ihn aber nicht)

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Natürlich durfte man auch probieren – man sieht die Qualitätsunterschiede schon an den schönen, besonders großen Mandeln…

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Der absolute Traditionsartikel und als Mitbringsel bei jedem Zürich-Besuch ein Muss sind die Luxemburgerli – Macarons in allen Farben und Geschmacksrichtungen…

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…selbstverständlich auch zum probieren…

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Und dann noch ein paar Kunstwerke:

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Was man so alles aus Schokolade machen kann… Venezia lässt grüßen!

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Und ich habe noch mehr Fotos – Fortsetzung folgt…

Colmar – und mit Napoleon über den Canal zurück – Teil 3: Schaufensterbummel

6. August 2012

Bevor wir unseren Rundgang durch die Stadt beginnen konnten, mussten wir uns erst einmal  mit einem feinen, zweiten Frühstück stärken. Ich mag zwar “pain au chocolat” auch sehr gerne, aber noch lieber mag ich die Rosinenschnecken “escargot au raisins”  bzw. “pain aux raisins”.

Unvermeidbar – die Souvenirläden mit “La Cigogne”,  “die” Storch – in deutsch ist Storch männlich “der”, das Wahrzeichen des Elsass:

Verlockende Schaufenster

Süßes:

Salziges:

Aber Hallo! – Wie lecker ist das denn?!: Luxemburgerli von Sprüngli

9. Mai 2012

Bitte sofort genießen – aber ja doch, gerne!

Die Luxemburgerli kenne ich schon lange – von meinen Besuchen in Zürich.
Gestern hatte ich beruflich im Großbasel zu tun, mit einem Abstecher zum Barfi – dem Barfüsserplatz, wo es noch nicht allzu lange eine Filiale der Zürcher Confiserie Sprüngli gibt. Am Bahnhof SBB gibt es in der Passerelle (“Rail City”) schon länger ein kleines Geschäft.

Stolz kam ich mit einer Schachtel frischer Luxemburgerli nach Hause.
Es sei schon mehr als ein halbes Jahrhundert her, als der junge Richard Sprüngli in die Welt hinauszog, um Erfahrungen als Konditor und Confiseur zu sammeln.
Bei einer befreundeten Familie in Luxemburg lernte er damals diese Köstlichkeit kennen.
Das Grundrezept dazu brachte ihm dann in den Fünzigerjahren ein junger Konditor aus Luxemburg, der zur Ausbildung bei der Confiserie Sprüngli in Zürich war.

Daher der Name Luxemburgerli…

Hier eine kleine Auswahl der zahlreichen Sorten, die es inzwischen gibt:

Bourbon-Vanille, Caramel/Fleur de Sel, Chocolat, Himbeer, Champagne Gold, Haselnuss, Champagne, Cappuccino, Éclat de Vanille, Campari/Orange, Aprikose, Weisser Pfirsich, Feige, Lebkuchen, Double Crème, Absinthe, Ananas/Coco, à la Rose, Chili/Whisky, Grand Marnier, Cassis, Baileys, Erdbeer/Rhababer, Citron, Maracuja/Chocolade, Marron, Pistache, Zimt, Honig/Sesam, Grand Cru Cacao 75%, Birne /Criollo Cacao 70%, Mandarine

Luxemburgerli oder Macarons?

8. September 2011

Mein erster Versuch, Macarons oder Luxemburgerli (unter diesem Namen kenne ich sie schon ganz lang aus der Schweiz bzw. aus Zürich von Sprüngli) war etwas frustrierend. Der Geschmack ist super, die Konsistenz ist auch ganz in Ordnung. Leider ist die Füllung etwas zu flüssig geraten (Himbeer-Vanille und Pistazie).
Also muss ich an diesem Rezept noch arbeiten…

Oder um es mit den Worten von Julia Child in “My Life in France” zu sagen:

“One of the secrets, and pleasures of cooking is to learn to correct something if it goes awry; and one of the lessons is to grin and bear it if it cannot be fixed.”

‘:-)


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