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Karfreitag (Good Friday) in Great Britain: Hot Cross Buns

29. März 2013

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Heute gibt es zum Tee oder zum Kaffee etwas, das in Großbritannien am Karfreitag traditionell gebacken und über die Osterfeiertage gegessen wird. Sollte jemand noch etwas Neues für das Osterbrunch suchen – hier ist es:

Es handelt sich um gewürzte Hefebrötchen mit kandierten Früchten (Zitronat, Orangeat, kandierte Kirschen, Korinthen). Also eine Art Rosinenbrötchen. Schmeckt sehr lecker – man isst es am besten ganz frisch, noch lauwarm.

Heisswecken wäre die deutsche Bezeichung dafür. Wikipedia Heisswecken

Es beruht auf einem christlichen Brauch. Der Name bezeichnet das Kreuz (cross), an dem Jesus gestorben ist. „Hot” steht für heiss bzw. auch für die Gewürze. Man verwendet dafür „Mixed Spice”, ein typisches Gewürz für süßes Gebäck in Grossbritannien.

Wer das Gewürz selbst machen möchte, kann dieses Rezept verwenden, oder die im unten genannten Rezept angegebene Mischung bereits gemahlener Gewürze oder etwas Lebkuchengewürz. (Das wird sicher dem einen oder anderen Zuckerbäcker entgegenkommen, um die Reste von Weihnachten aufzubrauchen)
In Irland bäckt man an Halloween übrigens ein ähnliches Gebäck in Form eines runden Brots, das Barm Brack.

Mixed Spice

Mixed Spice oder Pudding Spice

Ist eine typisch britische Gewürzmischung, die für Kuchen, Puddings, Früchtebrot, Lebkuchen und Plumpudding verwendet wird.

Da sich das Aroma sehr schnell verflüchtigt, sollte nur eine kleine Menge davon hergestellt und schnellstmöglich verbraucht werden.

Zutaten (für 2 Esslöffel):

1 TL Pimentkörner
1 Zimtstange, 2,5 cm lang
1 TL Gewürznelken
1 TL geriebene Muskatnuss
1 TL gemahlener Ingwer

Wer möchte, kann außerdem noch etwas Kardamom und Koriander hinzufügen.

  • In einer Kaffeemühle fein vermahlen

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Hot Cross Buns (10 Stück)

Für den Teig:

1 Packung Trockenhefe
1 Teelöffel Zucker
1/8 Liter Wasser
500 g griffiges Mehl
(ich habe helles Dinkelmehl Type 630 verwendet, es geht auch Weizenmehl Type 550)
1 gestrichener Teelöffel Salz
1,5 Teelöffel „Mixed Spice”

(oder 1 gestrichener Teelöffel Zimt
eine Prise Nelkenpulver
eine Prise Piment
eine Prise gemahlener Ingwer
eine Prise gemahlener Kardamom)

50 g Korinthen oder Sultaninen
25 g Orangeat
25 g Zitronat
25 g kandierte Kirschen
50 g Butter
1 Ei
1/8 Liter Milch

Für das Kreuz:

30 g Mehl
40 g Puderzucker
3 Esslöffel Wasser

Für die Zuckerglasur:

3 Esslöffel Wasser
3 Esslöffel Zucker

Zubereitung:

Die Trockenhefe in eine kleine Schüssel geben und mit 1 Teelöffel Zucker mischen. 1/8 Liter lauwarmes Wasser zufügen und mit der Trockenhefe verrühren. Die Hefemischung zugedeckt ca. 15 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen.

500 g Mehl in eine Rührschüssel geben und mit 1 gestrichenen Teelöffel Salz und mit Mixed Spice (1 gestrichener Teelöffel Zimt, je einer Prise Nelkenpulver, Piment, Ingwer, Kardamom) mischen.

50 g Zucker, und gemischte Früchte zum Mehl geben und gut durchmischen. Eine Mulde in die Mitte des Mehls drücken und die aufgelöste Hefe hineingiessen und mit etwas Mehl vermischen. Ein Ei hinzufügen.
Die Butter zusammen mit der Milch in einen Topf geben und auf niedrigster Stufe schmelzen lassen. Die Milchmischung etwas abkühlen lassen und nach und nach mit dem Mehl und Ei verkneten bis ein fester, geschmeidiger Teig entsteht, der sich leicht vom Schüsselrand löst.

Den Hefeteig zugedeckt ca. 1 – 2 Stunden an einem warmen Ort gehen lassen, bis er die doppelte Größe erreicht hat.

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Den Teig noch einmal kurz durchkneten. Auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche zu einer langen Rolle formen und in 10 gleich große Stücke teilen. Jedes Teigstück zu einer Kugel rollen, mit der Hand etwas flach drücken und mit etwas Abstand auf zwei  mit Backpapier belegte Bleche setzen.

Ein Handtuch über die Hot Cross Buns legen, dann das Blech in eine große Plastiktüte geben, unter dem Blech umschlagen, oder mit einem Gummiring zusammenbinden.

Nochmals ca. 45 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen. Die langen Gehzeiten sind unbedingt einzuhalten, damit die Hot Cross Buns beim Backen schön locker werden.

Das Blech wieder auspacken, die Hot Cross Buns mit einem Teigspatel oder mit einem stumpfen Messerrücken über Kreuz leicht eindrücken.
Aus 30 g Mehl, 40 g Puderzucker und 3 EL Wasser eine dickliche Paste rühren, in einen Spritzbeutel mit langer Lochtülle füllen und weiße Osterkreuze in die Markierungen spritzen (der Cupcake Frosting-Spritzbehälter von Tchibo eignet sich hierfür überigens ganz hervorragend, mit der dünnen Tülle kann man ganz sauber das Dekor aufspritzen).

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Den Backofen auf 190 – 200 °C vorheizen.

Die Hot Cross Buns auf der mittleren Schiene ca. 20 Minuten goldbraun backen.

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Für die Glasur  3 EL Wasser und 3 EL Zucker in einen Topf geben. Unter Rühren den Zucker langsam auflösen und die heißen Hot Cross Buns mit der Zuckerlösung bestreichen.

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Hot Cross Buns etwas abkühlen lassen und lauwarm servieren.

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Übrigens verwendet man in Großbritannien Lyle’s Golden Syrup, einen honigfarbenen Zuckersirup aus der Dose dafür – das spart ein wenig Arbeit. Den gibt es in Deutschland z. B. bei British Shop.

Das britische Originalrezept von BBC-Food-Recipes, ergibt 12 Stück, daher differieren die Mengen.

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Hot cross Buns

For the buns

For the topping

Preparation method

  1. For the buns, sieve the flour, salt and ground mixed spice into a large mixing bowl, then rub in the butter using your fingertips. Make a well in the centre of the mixture, then add the sugar and lemon zest and yeast.
  2. Beat the egg and add to the flour with the tepid milk. Mix together to a form a soft, pliable dough.
  3. Turn out the dough onto a lightly floured work surface. Carefully work the mixed dried fruit into the dough until well combined. Knead lightly for 5 minutes, or until smooth and elastic.
  4. Grease a large, warm mixing bowl with butter. Shape the dough into a ball and place it into the prepared bowl, then cover with a clean tea towel and set aside in a warm place for one hour to prove.
  5. Turn out the proved dough onto a lightly floured work surface and knock back the dough. Shape it into a ball again and return it to the bowl, then cover again with the tea towel and set aside for a further 30 minutes to rise.
  6. Turn out the dough onto a lightly floured work surface and divide it into 12 equal pieces. Roll each piece into a ball, then flatten slightly into a bun shape using the palms of your hands. Cover the buns again with the tea towel and set aside to rest for 5-10 minutes.
  7. Grease a baking tray with butter and transfer the buns to the tray. Wrap the tray with the buns on it loosely in greaseproof paper, then place inside a large polythene bag. Tie the end of the bag tightly so that no air can get in and set aside in a warm place for a further 40 minutes to rise.
  8. Preheat the oven to 240C/475F/Gas 8.
  9. Meanwhile, for the topping, mix the plain flour to a smooth paste with 2 tablespoons of cold water.
  10. When the buns have risen, remove the polythene bag and the greaseproof paper. Spoon the flour mixture into a piping bag and pipe a cross on each bun.
  11. Transfer the buns to the oven and bake for 8-12 minutes, or until pale golden-brown. As soon as you remove the buns from the oven, brush them with the hot golden syrup, then set aside to cool on a wire rack.

Backen mit Pizzastein: Kartoffel-Milchbrötchen

10. März 2013
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Für ein perfektes Sonntagsfrühstück: Knusprige Kartoffel-Milchbrötchen, auf dem Pizzastein gebacken

Auf einem Kalenderblatt eines Küchengeräte-Herstellers habe ich dieses fantastische Rezept gefunden. Ich habe noch keinen supermodernen Backofen, bei dem man sogar Wasserdampf-Stöße abgeben kann, damit Brot und Brötchen aussen schön knusprig werden. Dafür habe ich aber schon seit längere Zeit einen Pizzastein, mit dem Pizza, Flammkuchen, Brot und Brötchen hervorragend gelingen. Wie aus dem Steinofen eben… Man legt den Pizzastein inden kalten Backofen auf die unterste Schiene und heizt dann 45-60 Minuten auf höchster Stufe auf .

Mein Backofen hat eine Pizzaback-Funktion, Umluft bzw. Heißluft mit Unterboden-Hitze. Volle Kanne aufdrehen heißt hierbei 250 °C. Nach etwa 40 Minuten stellt man ein mit Wasser gefülltes Backblech (ich nehme eine Waie bzw. Tarte-Form) auf den Boden des Backofens für den notwendigen Wasserdampf. Dann reduziert man die Hitze ein wenig. Können Unter- und Oberhitze getrennt geschaltet werden, schaltet man die Oberhitze aus.

Ich hatte aus meinem Weihnachts-Geschenkkorb Pulver für Kartoffelpüree – das ich ja, wie fleissigen Lesern bekannt sein würde, nur in Notfällen verwenden würde. Mein Kartoffel-Pü mache ich immer selbst! In dem Rezept stand, dass man statt der frisch gekochten Kartoffeln auch Kartoffelpüree-Pulver nehmen könnte, man müsste nur die Flüssigkeitsmenge erhöhen…
Statt dem Weizenmehl aus dem Rezept habe ich helles Dinkelmehl verwendet.

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Kartoffel-Milchbrötchen

(150 g Kartoffeln) oder ca. 40 g Kartoffelpüree-Pulver
400 g Dinkelmehl Type 630
1 1/2 Teelöffel Salz
2 Päckchen Trockenhefe
(200 ml Vollmilch) 350 ml Vollmilch
2 Esslöffel Butter
etwas Pizza- oder Pastamehl mit Hartweizengrieß zum Ausformen

1. Bei Verwendung von rohen Kartoffeln diese schälen, vierteln und in einem Topf in Wasser weich kochen. Abgießen, mit einer Gabel zerdrücken und abkühlen lassen.

2. Mehl, Salz und Trockenhefe mischen. Bei Verwendung von Kartoffelpüree-Pulver dieses ebenfalls untermischen.

3. Die Milch mit der Butter in einem Topf leicht erwärmen. (Nicht zu heiß werden lassen!). Dann nach und nach zum Mehl geben und zu einem Teig verkneten. Der Teig kann noch leicht klebrig sein. Den Teig zugedeckt an einem warmen Ort 45 Minuten aufgehen lassen. In dieser Zeit den Pizzastein im Ofen aufheizen.

4. Die Teigkugel in 8 Portionen teilen. Mit bemehlten Händen die Teigteile zu Brötchen formen, dabei darauf achten, dass die Oberseite möglichst faltig ist. Falss nötig, dazu die Brötchenoberseite in etwas Mehl tauchen und den teig nach oben etwas auszupfen. Den Holzschieber mit Pastamehl bestreuen, die Brötchen darauf legen und mit Hilfe des Bretts auf den Pizzastein schieben. (Vorsicht, heiss!)

5. Die Hitze auf 210 °C reduzieren, die Brötchen ca. 20 -25 Minuten goldgelb backen.

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Abkühlen lassen, aufschneiden und nach Wahl belegen.

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Ganz frisch schmecken sie am besten nur mit Butter bestrichen:

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Zum Frühstück mit Marmelade, Honig oder als Vesper mit Käse, Salami und Essiggurke:

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Weihnachtsmarktfutter: Heisse Seelen – Schinken und Käse

9. Dezember 2012
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Adventskalender Fenster Nr. 9

Die Seelen wurden im Mittelalter bis in das 19. Jahrhundert immer nur an Allerseelen, dem 2. November für die Armen gebacken. Die sogenannten „Seelenbrote” wurden damals im Freiburger Raum an die Kinder verschenkt . Sie erhielten die „Seelenwecken” von ihren Paten. Der Brauch ist in inzwischen in Vergessenheit geraten, die Seelen gibt es fast das ganze Jahr über. Vermutlich weil sie so gut schmecken, besonders wenn sie, mit Schinken und mit Käse belegt, überbacken werden.
Dann erscheinen sie als „Badisches Fastfood” in Bäckereien und auf Festen und Dorfhocks. Und wieso nicht zum Weihnachtsmarkt?! Eine Tasse Glühwein passt bestimmt ganz gut, es muss nicht immer eine heisse Wurst mit Senf im Brötchen sein…

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Bisher habe ich die Seelen immer beim Bäcker gekauft, jetzt ist für mich Seelen-Back-Premiere.

S E E L E N

ergibt 8-10 Stück

1/8 Liter Vollmilch
25 g Hefe
1 Prise Zucker
500 g Mehl
1-2 Teelöffel Salz
1/4 Liter lauwarmes Wasser
Fett oder Backpapier für das Backblech
Kümmel und grobes Salz zum Bestreuen

Für den Belag:
200 g gekochter Schinken in Scheiben
150 g Emmentaler Käse

Die Milch in einem Topf leicht erwärmen (nicht zu heiss werden lassen!). Die Hefe in eine Kaffeetasse bröckeln, mit einer Prise Zucker und etwas Milch verrühren und an einem warmen Ort stehen lassen, bis der Vorteig auf das Doppelte aufgegangen ist.

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Vorteig

Die Butter in der restlichen Milch zerlassen. Das Mehl in eine Schüssel sieben, den Vorteig und das Salz dazugeben und mit dem Knethaken der Küchenmaschine (oder des Handrührgeräts) verrühren. Dabei langsam die Butter-Milch-Mischung und das Wasser hineinlaufen lassen. Den Teig so lange kneten, bis er Blasen wirft und sich vom Schüsselrand löst. Zugedeckt 1-2 Stunden gehen lassen.

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Teig, aufgegangen

Den Backofen auf 200 °C vorheizen. Ein Backblech einfetten oder mit Backpapier belegen. Den Teig nochmals gut durchkneten und daraus 8-10 tennisballgroße Kugeln formen und diese zu langen Stangen ausrollen, die in der Mitte dicker sind und an den Enden spitz auslaufen. Dei Teigstangen auf das Blech lagen, mit Kümmel und grobem Salz bestreuen und 10 Minuten gehen lassen.

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Die Teigstangen 25 Minuten im Ofen backen, anschließend etwas abkühlen lassen.

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Die Seelen aufschneiden, mit den Schinken- und Käsescheiben füllen und im Ofen nochmals kurz überbacken.

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Natürlich kann man auch Salami und Käse oder Rohschinken und Käse verwenden.

Seele Salami-Käse

vorne: Seele Salami-Käse

Eine modernere, italienisch geprägte Variante, die im Sommer äussert beliebt ist, ist mit Tomaten- und Mozzarellascheiben belegt. Dazu passt Ruccola, gewürzt wird mit Knoblauchgranulat, Salz und Basilikum.

Sonntags-Apfelkuchen mit Holunder

11. November 2012

Es sind noch Äpfel von meiner Ernte da – der größte Teil wurde ja zu Apfelsaft verarbeitet, der jetzt im Keller lagert. Nun habe ich in der „Saisonküche” von Migros ein besonderes Apfelkuchen-Rezept gefunden. Mit Holunder Latwerge – ein sirupartiger Fruchtaufstrich aus Holunderbeeren.

Kombiniert mit einem lockeren Hefeteig und einer selbst gemachten Butter-Sahne-Eiercreme. Ich habe ihn gestern Abend gebacken und heute zum Frühstück gleich zwei Stücke davon gegessen….lecker.

Wer den Holunder-Aufstrich nicht bekommen kann – probiert den Kuchen mal mit Cassis-Gelee (schwarze Johannisbeere) – also die klassische Variante Apfel-Cassis. Dazu das Gelee ein wenig erhitzen, damit es leichter auf den Teig gestrichen werden kann.

Die Zutaten:

für 1 Backblech 40 x 33 cm

Teig

250 g Mehl (helles Dinkelmehl Type 630)
1 Teelöffel Salz
2 Esslöffel Zucker
1 Bio Zitrone
1/2 Hefewürfel ( 21 g)
125 ml lauwarme Milch
60 g flüssige Butter
Mehl zum auswallen

Belag

60 g Butter, flüssig
50 g Zucker
1 Esslöffel Kartoffelmehl oder Maisstärke
300 ml Rahm (Sahne)
3 Eigelb
200 g Holunderlatwerge (oder Cassis-Gelee s.o.)
5 säuerliche Äpfel
Puderzucker zum Bestäuben

Mehl, Salz und Zucker mischen. Zitronenschale dazureiben. Hefe in der Milch auflösen und mit der Butter zum Mehl gießen. Alles während 5 Minuten zu einem glatten, geschmeidigen Teig kneten. In einer Schüssel mit Deckel bei Raumtemperatur 1 Stunde gehen lassen.

Blech mit Backpapier belegen. Den Teig auf Mehl etwas größer als das Blech auswallen. Teig auf das Blech legen und zugedeckt 20 Minuten gehen lassen.

Den Backofen auf 180 °C vorheizen. Butter, Zucker und Stärke in einem Topf mischen. Sahne und Eigelb dazumischen. Unter Rühren mit dem Schneebesen bei mittlerer Hitze aufkochen, bis die Creme bindet. Die Hälfte der Holunder-Latwerge auf dem Teig ausstreichen.

Creme darüber gießen.

Die Äpfel waschen und abtrocken, das Kerngehäuse ausstechen. Die Äpfel ungeschält in dünne Ringe (ca. 3 mm) schneiden.

Auf die Creme legen:

Löcher mit der restlichen Latwerge füllen.

Ca. 25 Minuten backen. Kurz herausnehmen, mit Puderzucker bestäuben, dann 5 Minuten fertigbacken.

Lauwarm oder kalt servieren. Dazu passt fluffige Schlagsahne.

La Crémantaise – ‘s Cremantbrot

7. Oktober 2012

Vergangenes Jahr, auf dem Brotmarkt in Müllheim habe ich es entdeckt – das Cremantbrot / La Crémantaise aus dem Elsass. Es schmeckt nicht zu süß, ist locker und passt natürlich am besten zu einem Gläschen Crémant. Weil die Crémantaise nicht so süß ist, avanciert sie zum meinem neuen Apéro Liebling.
Der Kuchen bzw. das Brot ist von der Konsistenz her dem Gugelhupf ähnlich und hat statt der Mandeln eine Macaronnade (Macarons-Masse ohne Zucker aber mit Marzipan) als Häubchen. Das  Rezept war auf Französisch, ich habe es übersetzt und heute früh nachgebacken.
Man muss aber schon einen ganzen Tag einplanen, bis die Crémantaise fertig ist, denn – man muss einen Hefevorteig mit dem Crémant anzetzen, der 2 Stunden ruhen muss, dann muss der Teig nochmal mindestens 30 Minuten gehen und danach ruht er nochmal für 12 Stunden im Kühlschrank.

Hier ist das Rezept:

La Crémantaise – ‘s Cremantbrot

Poolish:

Ingrédients:
100g de farine / 6g de levure / 100g de crémant.

Vorteig:
Zutaten:
100g Mehl (ich habe Dinkelmehl Type 630 verwendet)
6 g Hefe
100 g Crémant (Sekt aus dem Elsaß)

Progression:
Mélanger le tout et laisser reposer 2h.

Zubereitung:
Die Zutaten miteinader vermischen und 2 Stunden ruhen lassen.

La pâte:

Ingrédients:
300g de farine T.55 / 10g de levure / 10g de sel / 60g de sucre / 100g d’oeufs /85g de lait / 160g de beurre / 120g de raisins secs blonds / 12g de rhum.

Der Teig:
Zutaten:
300 g Weizenmehl Type 550 (Dinkelmehl Type 630)
10 g Hefe
10 g Salz
60 g Zucker
100 g Eier
85 g Milch
160 g Butter
120 g (helle) Rosinen
12 g Rum

Progression:
Faire macérer les raisins dans le rhum.

Pétrir ensemble la farine, la levure, le sel, le sucre, les oeufs, le lait et la poolish.
Pétrir jusqu’à obtenir une pâte lisse et qui se décolle des paroi du batteur.
Ajouter le beurre en 3 fois, ça permet d’avoir une brioche à la mie filante.
Quand la pâte décolle à nouveau, ajouter les raisins et pétrir encore 2min.
Laisser la pâte lever pendant 30min, puis mettre la pâte au réfrigérateur pendant 12h.
Détailler des pâtons de 400g pour les brioches rectangulaire, qu’on façonne en batard et qu’on dispose dans une moule à cake beurré ou de pâtons de 80g pour les boules qu’on mettra sur une plaque couverte de papier cuisson.

Zubereitung:
Die Rosinen in Rum einlegen und durchziehen lassen.

Das Mehl mit der zerbröckelten Hefe, Salz, Zucker, Eiern, leicht angewärmer Milch und dem Vorteig verkneten. So lange kneten, bis ein geschmeidiger Teig entsteht, der sich vom Schüsselrand löst. Dann die Butter in drei Portionen dazugeben, das ergibt einen Briocheteig.
Sobald sich der Teig wieder vom Schüsselrand löst, die in Rum getränkten Rosinen unterkneten. Weitere zwei Minuten durchkneten.
Den Teig ca. 30 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen, danach zugedeck für 12 Stunden in den Kühlschrank stellen.

Den Teig in Laibe à 400 g teilen (ergibt zwei kleine Kastenformen) oder zu Brötchen à 80 g formen.
Ich habe eine neue Kasten-Springform mit 31 cm Länge, in diese kann die ganze Teigmenge eingefüllt werden, ergibt dann ein Cremantbrot.

Die Kastenform mit Butter einfetten, die Brötchen auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen.

 

Macaronnade:

Ingrédients:
35g de pâte d’amande / 70g de poudre d’amande / 15g d’huile / 15g de fécule / 45g de blancs d’oeufs.

Macaronnade
Zutaten:
35 g Marzipan
70 g gemahlene Mandeln
15 g Sonnenblumenöl
15 g Speisestärke (Kartoffelmehl)
45 g Eiweiß

Progression:
Détendre la pâte d’amande avec l’huile, puis ajouter la poudre d’amande et la fécule.
Monter les blancs, puis incorporer au mélange précédent.

Etaler sur les brioches.

Faire lever les brioches pendant 1h45 environ, pour les brioches en moule quand la pâte arrive à hauteur du moule, c’est bon à cuire.

Cuire à 190°C pendant 20min pour les boules, et 35min pour les brioches en moules.

Zubereitung:
Das Marzipan mit dem Öl verrühren, dann die gemahlenen Mandeln und die Speisestärke untermischen.
Das Eiweiß steif schlagen und unter die Mischung heben.
Auf den Brioches verteilen
und etwa 1 Stunde 45 Minuten gehen lassen, in der Kuchenform bis der Teig bis zum Rand aufgegangen ist.

Bei 190 °C (Ober-Unterhitze) auf der untersten Schiene des Backofens für 20 Minuten (Brötchen) – 35 Minuten (Kuchenform) backen.
Den Teig in der großen Form habe ich ca. 45 Minuten gebacken.

Nach dem Abkühlen aus der Form lösen und mit Puderzucker bestäuben.

…et voilà – la Crémantaise:

No full English Breakfast…Muffins or Pikelets/Crumpets

5. Oktober 2012

Heute ist James Bond 50 Jahre alt. Und- der Tag muss gebührend gefeiert werden, nämlich auf die Englische Art.

Für das Dinner-Menu am Abend musste ich gestern abend noch English Muffins – oder auch crumpets backen. Die English Muffins sind aus Hefeteig mit Milch, oder auch Wasser gemacht und werden mit ein wenig Öl in der Pfanne gegart. Also auch für Leute ohne Backofen ein wunderbares Brötchenrezept!!!

Sie werden in der Mitte durchgeschnitten und getoastet. Manch einer kennt sie vom „Egg McMuffin” der Fast-Food Kette mit dem großen, gelben M oder die Toasties von Golden Toast, die es mittlerweile schon in unsere Discounter geschafft haben.
Die Muffins mal selbst zu backen und auch frisch zu genießen ist ein unvergleichliches Geschmackserlebnis. Gestern abend war die ganze Wohnung von feinem Brötchenduft erfüllt.

Heute zum Frühstück dann mit Butter bestrichen (in GB wird üblicherweise gesalzene Butter verwendet-das kommt noch von früher, die Butter wurde gesalzen, um sie haltbarer zu machen) und mit bitterer Orangenmarmelade (Marmalade – in GB heisst nur diese Marmalade, alle anderen Fruchtaufstriche oder Konfitüren heißen jam).

Die Zutaten für 10 Stück:

450 g Mehl (250 g Weizenmehl, 200 g helles Dinkelmehl)
2 Teelöffel Trockenhefe
1 Teelöffel Salz
1 Teelöffel Zucker
300 ml lauwarme Vollmilch
10 g Reismehl
1/2 Esslöffel Sonnenblumenöl

Das Mehl in eine Rührschüssel geben und mit der Trockenhefe mischen. Salz und Zucker hinzufügen. Mit dem Knethaken nach und nach die Milch unterkneten. Solange kneten, bis sich der Teig locker vom Schüsselrand löst.
Die Schüssel mit einem Deckel schließen und ca. 30-40 Minuten gehen lassen, bis sich der Deckel von der Schüssel löst.

Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche nochmals kurz durchkneten und ca. 1 cm dick ausrollen. Mit einem Glas (ca. 8 cm Durchmesser) Kreise ausstechen. Dauerbackfolie auf ein Backblech legen und dieses mit etwas Reismehl bestreuen. Dann die ausgestochenen Teigringe darauf legen, mit Reismehl bestäuben und mit einem Küchentuch abdecken. An einem warmen Ort mindestens 20 Minuten gehen lassen. (Bei mir waren es etwa 1 1/2 Stunden, weil ich zwischendurch noch beim Nordic Walking war).

Eine gußeiserne Pfanne mit Sonnenblumenöl auspinseln, die Muffins von beiden Seiten insgesamt ca. 7 Minuten goldgelb backen.

Man kann sie auch warm essen, z. B. mit Zimtzucker bestreut, mit Vanillesauce, mit Zwetschgenkompott (wie die Markgräfler Hefepfannkuchen) oder Apfelmus.
Die klassische Variante:
In der Mitte durchgeschnitten und getoastet, mit Butter und Marmalade.
Der Markgräfler hat Frischkäse und Erdbeerkonfitüre ausprobiert:
auch sehr lecker!

Muffin, halbiert und getoastet „Toastie”

Dampfnudeln aus dem RÖMERTOPF® mit Vanillesauce, Walnuss-Karamel und Zwetschgenkompott

1. August 2012

Dampfnudeln – Kindertraum! Ich habe sie heute das erste mal im RÖMERTOPF® gemacht. Eine schöne Karamelschicht am Boden, wie wenn man sie mit dem Topf auf dem Herd macht, gibt’s leider nicht. Dafür gehen die Dampfnudel auf wie ein Luftballon, den Römertopf kann man hinterher mühelos mit heißem Wasser und Spülbürste sauber machen, weil nichts ansitzt. Dafür habe ich zusätzlich zur Vanillesauce noch eine Walnuss-Karamelsauce gemacht. Ausserdem gibt es bereits wunderbare Markgräfler Zwetschgen, und Zwetschgenkompott zu Dampfnudeln ist eine einfach wunderbare Kombination!

Zwetschgenkompott mit feiner Orangennote

(4 Portionen):

750 g Zwetschgen waschen,

halbieren, entsteinen

und mit 100 g Zucker, Vanillemark und einer ausgeschabten Vanilleschote sowie etwas Orangensaft in einer Pfanne 30 Minuten ziehen lassen. Langsam zum Kochen bringen. 4 Minuten leicht kochen lassen, vom Feuer nehmen und erkalten lassen. Vanillestange entfernen.

Vanille-Sauce
4 Personen:
2/3 Liter Milch (660 ml)
2 Eier
6 getrichene Esslöffel Zucker
gemahlene Vanille
3 Teelöffel Mais- oder Kartoffelstärke
Eier mit dem Zucker schaumig rühren, dann die Speisestärke unterrühren und langsam die mit Vanille heiß gemachte Milch unterrühren. Die Mischung wieder in den Topf geben, auf den Herd stellen und unter Rühren kurz aufkochen.
In einen Krug füllen abkühlen lassen, dann im Kühschrank kalt stellen.

Dampfnudeln im RÖMERTOPF®

Zutaten:
1 Päckchen Trockenhefe
85 g Zucker
500 ml Milch
500 g Mehl
Salz
2 Eier
110 g Butter
Für die Walnuss-Karamel Sauce:
100 g Butter
50 g Walnüsse, gehackt
6 Esslöffel Zucker
100 g flüssige Sahne

Hefe mit 1 Teelöffel Zucker in 1/4 Liter (250 ml) Milch auflösen. Mehl, Salz, 2 Esslöffel Zucker, Eier und 80 g zerlassene lauwarme Butter dazukneten, Teig so lange schlagen, bis er Blasen wirft, dann unter einem Tuch mit guter Zimmertemperatur ca. 30 Minuten auf doppelte Größte aufgehen lassen. (…ist ja bei der Wärme draussen kein Problem)
Noch einmal gut durchkneten. Übrige Milch mit restlicher Butter, Zucker und etwas Salz in einem Topf erwärmen, bis sich der Zucker aufgelöst hat. Die lauwarme Flüssigkeit in den RÖMERTOPF® gießen, Form in lauwarmes Wasser stellen. Teig noch einmal durchkneten, etwa eigroße Stücke abnehmen und hinein setzen.


Topf schließen, 20 Minuten so wässern. Bei 175 °C / Umluft 160 °C (in den kalten Ofen schieben, nicht vorheizen) 45 Minuten garen. Topf keinesfalls vor Ende der Backzeit öffnen – die Dampfnudeln könnten dabei in sich zusammenfallen.

In der Zwischenzeit die Walnuss-Karamelsauce zubereiten. 50 g Walnüsse hacken, mit 100 g Butter und 6 Esslöffel Zucker andünsten, die Sahne angießen und so lange unter Rühren köcheln lassen, bis sie hellbraun ist.

Und weil’s soooooo gut geschmeckt hat, gibt’s auch einen Nachschlag:

26. JULI – Hermann wird vernascht

26. Juli 2012

Nach dem Abkühlen (in unserem Fall über Nacht) liebt Hermann es, wenn man ihn mit Genuß vernascht – z. B. zum Frühstück, mit etwas Puderzucker bestreut.

Hermann- der Brief mit dem Rezept, den Du Deinen Freunden mit ihrer Portion übergeben solltest:

Damit Hermann gut gelingt und nicht eingeht, sind einige Grundregeln zu beachten:
Hermann verträgt kein Metall, es dürfen also nur hölzerne Löffel benutzt werden.  Da die wenigsten Leute im Kühlschrank wohnen, sollte Hermann dies auch nicht zugemutet werden. Er fühlt sich bei normaler Zimmertemperatur am wohlsten und äußert dies, indem er mehr oder weniger stark vor sich hin blubbert.

1. Am ersten Tag möchte Hermann in Ruhe gelassen werden, um sich an die neue Umgebung zu gewöhnen.
2. Am zweiten Tag sollte er einmal umgerührt werden,3. desgleichen am dritten Tag,
4. ebenso am vierten Tag.
5. Am fünften Tag hat Hermann Hunger. Er möchte jeweils eine Tasse Zucker (150 g), Milch (150 ml) und Mehl (100 g). Während der Fütterung hat er es gern, wenn man ihn rührt, bis er wieder ganz glatt ist.
6. Am sechsten Tag
7. am siebten Tag        wirkt es sich sehr positiv auf
8. am achten Tag         Hermann aus, wenn man ihn
9. am neunten Tag       wieder einmal täglich umrührt.
10. Der zehnte Tag ist Hermanns großer Tag:
Zuerst wird er noch einmal gefüttert und gerührt wie am fünften Tag.
Anschließend wird er in vier gleiche Portionen geteilt und an gute Freunde verschenkt, die auf die gleiche Weise verfahren sollen, wie hier beschrieben.

Zur vierten Portion, die man selbst behält, gebe man noch zwei Tassen Mehl (200 g) eine Tasse Zucker (150 g) und eine Tasse Milch (150 ml) und ½ Tasse neutrales Öl (ca. 75 ml) sowie drei Eier, je ein Päckchen Vanillezucker und Backpulver und eine Prise Salz.
Je nach Geschmack verträgt Hermann auch etwas Zimt, Nüsse/Mandeln Früchte, Rosinen, Kakao oder alles auf einmal.

Jedenfalls möchte er noch ein letztes Mal durchgerührt werden und dann bei 190°C für 40-45 Minuten in einer gefetteten Form gebacken werden.


Nach dem Abkühlen liebt Hermann es, wenn man ihn mit Genuss vernascht.

25. JULI – Hermanns großer Tag

26. Juli 2012

Hermanns großer Tag ist gekommen – er ist schon wieder gewachsen!
Zuerst wird er nochmal gerührt

und gefüttert, wie am fünften Tag: je eine Tasse Zucker (150 g), Milch (150  ml) und Mehl (100 g)

Das ergibt etwa 800 ml Hermann-Grundteig.
Anschließend wird er in vier gleiche Portionen geteilt, d. h. pro Portion ca. 200 ml abmessen!

Drei Portionen verschenkt man an gute Freunde.

Zur vierten Portion gebe man noch zwei Tassen Mehl (200 g) eine Tasse Zucker (150 g) und eine Tasse Milch (150 ml) und eine halbe Tasse geschmacksneutrales Öl (z. B. Sojaöl = 75 ml), sowie drei Eier, je ein Päckchen Vanillezucker und Backpulver und eine Prise Salz.

Ganz nach Geschmack verträgt Hermann auch etwa Zimt, Nüsse/Mandeln, Früchte, Rosinen, Kakao, Schokoladenstückchen, Früchte, Roseinen oder alles auf einmal.

In meinem Fall waren das:
2 Teelöffel Zimtpulver, 1 Esslöffel Kakaopulver, zwei Rippchen ZB-Schokolade, gehackt, ein Schuss Rum, eine Handvoll Heidelbeeren (die fast alle in eine Ecke von Hermann verschwunden sind – ich hätte diese vorher in etwas Mehl wälzen sollen), etwa 100 g Mandelsplitter
Mandelblättchen zum Bestreuen

Jedenfalls möchte Hermann noch ein letztes Mal durchgerührt werden und dann bei 190°C für 40-45 Minuten in einer gefetteten (oder mit Backpapier ausgefetteten Kastenform m. 25 cm Länge) gebacken werden.

Abkühlen lassen!

24. JULI – 9. Tag und Hermann will noch hoch hinaus

24. Juli 2012

Hermann kann’s kaum erwarten und sieht aus, als würde er gleich vor Stolz platzen (oder sind es die ersten Falten ???) – Morgen ist es soweit, er bekommt endlich wieder was zu futtern und wird bald darauf geteilt. Aber zuerst wird er heute, am neunten Tag,  nochmal kräftig umgerührt:


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