Mit ‘Erdbeeren’ getaggte Artikel
20. Mai 2013

Gelb: Vor der Blüte – nach der Blüte

Der Ranunkelstrauch
Blau:

Erdbeeren im Kräutertopf – zusammen mit englischer Minze:


Schnecken-resistent: der Storchschnabel
Hier eine besonders lang und reich blühende Sorte

Blümlein-wechsel-dich
Das Wandelröschen, hier eine gelb-Violette Sorte
Lantana
Grün:
Der Bärlauch hat verblüht

Neu im Garten – eine Stevia (Süßkraut) Pflanze
Hatte ich in den vergangenen Jahren auch schon. Ich habe sie in einen Topf gepflanzt und so patziert, dass keine Schnecken drankommen. Die Schnecken lieben Süßkraut. Vergangenes Jahr habe ich vergessen, das Süßkraut vor dem Frost reinzunehmen. Sehr hübsch und wunderbar duftend ist das Aztekische Süßkraut. Mal sehen, ob ich dieses Jahr auch noch eine Pflanze finde.
Zitronenverbene für Tee
Alt: winterhart und daher vom vergangenen Jahr:
Rosenmelisse (blüht hübsch rosafarben) und Ingwerminze in einem Topf

Olivenkraut – soll in Sekt als Apéritiv ganz toll schmecken (leider auch Schnecken-gefährdet)
Santolina – Heiligenkraut
wird recht groß und bekommt hübsche gelbe Blüten

Muskatkraut – neu

Pimpinelle – eine sehr ausdauernde Pflanze
Ich hatte schon viele Jahre eine Pflanze, die jetzt aber altersschwach wurde
Pflicht-Zutat für Frankfurter Grüne Soße
Meine Kräuter beziehe ich beim Dehner Gartencenter, beim Kräuterhof in Hügelheim oder auf dem Markt in Müllheim. Das Wandelröschen habe ich vom örtlichen Raiffeisen Markt. Wenn ich besondere Stauden haben möchte, besuche ich die Gärtnerei der Gräfin Zeppelin in Laufen.
Schlagwörter:Bärlauch, blau, Blumen, Dehner, Erdbeeren, Farben, Garten, gelb, grün, Heiligenkraut, Kräuter, Kräuterhof Hügelheim, lantana, Markt Müllheim, Muskatkraut, Pflanzen, Pimpinelle, Raiffeisen, Ranunkelstrauch, Santolina, Süßkraut, Stevia, Sträucher, Wandelröschen
Veröffentlicht in Essen & Trinken, Food, Fotografie, Frühling, Garten, Natur & Garten | Kommentar schreiben »
16. Mai 2013

Ich habe seit langer Zeit mal wieder Waffeln gemacht. Ich hatte nämlich frische Erdbeeren vom Kaiserstuhl bekommen können. Erste deutsche Erdbeeren in diesem Jahr…

Mitten unter der Woche Kuchen backen???
Nö, aber Waffeln sind erlaubt. Früher gab es immer Kartoffelsuppe und Waffeln, das war ein typisches Freitagsgericht. Oder Waffeln mit Puderzucker und Apfelmus….

Allein schon vom Gedanken an Waffeln läuft mir das Wasser im Mund zusammen.
Die besten Waffeln, die ich jemals gegessen habe, sind diese schwedischen Waffeln, die mit geröstetem Hafermehl, dem Skrädmjöl (siehe unten) gemacht werden.
Hier ist das Originalrezept aus Schweden für die Waffeln mit geröstetem Hafermehl:

Skrädmölsvafflor/Waffeln mit geröstetem Hafermehl
250 ml Milch (ich hatte diesmal 150 ml Buttermilch und 100 ml Vollmilch verwendet – ist auch sehr lecker)
250 ml Wasser
175 ml Weizenmehl (oder helles Dinkelmehl Type 630)
175 ml geröstetes Hafermehl (Skrädmjöl)
1 Ei
1 Teelöffel Backpulver
1/2 Teelöffel Salz
100 – 150 ml zerlassene Butter
Aus diesen Zutaten einen flüssigen Waffelteig rühren. Im Waffeleisen knusprig backen:

Mit Puderzucker bestreut

oder mit Marmelade und geschlagener Sahne servieren oder:

200 g Frischkäse und 100 g Magerquark mit Holunderblütensirup zu einer Creme verrühren. Die Creme nach Belieben mit gemahlener Vanille (z. B. Dr. Oetker Vanillemühle) verfeinern. Die Erdbeeren waschen, putzen, vierteln. Mit Ahornsirup süßen….

Mit einem Blättchen Zitronenmelisse garnieren.

Skrädmjölsvåffla
2 1/2 dl mjölk
2 1/2 dl vatten
1 3/4 dl vetemjöl
1 3/4 dl skrädmjöl
1 stort ägg
1 tsk bakpulver
1/2 tsk salt
1 – 1 1/2 dl smält smör (avsvalnat)
Häll hälften av vätskan i en skål och rör ner de båda mjölsorterna och bakpulvret.
Tillsätt salt, ägg, matfettet och resten av vätskan.
Grädda våfflorna i ett hett välsmort järn.
Bjud gärna hjortronsylt och vispad grädde till.
Schlagwörter:Ahornsirup, Backen, Backpulver, Butter, Butter zerlassen, Buttermilch, Dr. Oetker, Erdbeeren, Frischkäse, gemahlene Vanille, geröstetes Hafermehl, geschmolzene Butter, Holunderblütensirup, Magerquark, Milch, Salz, Schweden, schwedisch, Vanillemühle, Waffeln, Wasser
Veröffentlicht in Essen & Trinken, Food, Fotografie, Frühling, Rezepte | Kommentar schreiben »
5. April 2013

Ein wenig orientalisch wird einem zumute, wenn man in Mulhouse (France), nur etwa eine halbe Stunde entfernt von der Heimat über den Markt auf dem Canal Couvert umherschlendert. Die Markthalle steht hier wirklich direkt über einem Flüsschen bzw. einem Canal. Er öffnet jeweils Dienstag und Donnerstag von 7-17 Uhr, am Samstag von 6-17 Uhr. Ich war schon einige Jahre nicht mehr dort, damals war die Markthalle noch nicht so schön quietschgelb angestrichen.
-

Quai de la cloche
Diese Diashow benötigt JavaScript.
In der Markthalle gibt es vor allem Fleisch, Wurst, Käse, Gewürze und verschiedene Backwaren. In einem kleinen Restaurant/Café mit Galerie kann man eine Kleinigkeit Essen und Trinken und dabei von oben dem Markttreiben zusehen. In unserem Fall war es das Frühstück – le pétit déjeuner, auf welches wir zu Hause verzichtet hatten, um möglichst früh auf dem Markt zu sein. Sogar um 8 Uhr kann man draussen noch zusehen, wie die Marktbeschicker ihre Stände befüllen und Obst und Gemüse schön drapieren.

Café au lait und ein croissant oder ein pain au chocolat (Schokocroissant) sind hier Pflicht. Zum Mittagessen kann man sich vor allem Elsässische Spezialitäten schmecken lassen, z. B. die Fleischschnäka, das sind Teigschnecken mit Hackfleischfüllung, die angebraten und mit Sauerkraut oder in Brühe serviert werden (ähnlich wie die schwäbischen Maultaschen).


Wir haben aus der Halle marokkanisches Gewürz (Raz el Hanout und Quatre épices) mit genommen, auserdem marokkanisches Süßgebäck.
Geflügel bekommt man hier ganz frisch, noch mit allem dran – ausser mit Federn… Nein – die sind nicht zu faul, die Tiere vorzubereiten, das gilt als Zeichen der Qualität.

An die großen Tiere haben wir uns dann doch nicht rangewagt – wir haben mal mit mittlerer Größe angefangen und ein Täubchen gekauft. (Mit Kopf und Krallen, wie sich das gehört. Die etwas kleineren Tiere obendran sind Wachteln.

Das Rezept folgt – natürlich war ich diejenige, die das Tierchen dann für den Backofen vorbereiten musste – inklusive Kopf abhacken – schon ein komisches Gefühl. Aber davon später.
Natürlich gibt es auch Fisch – hier nur ein Foto, ich denke beim Fisch hatte ich mich schon in Venedig auf dem Mercato Rialto satt gesehen.

Und nun zum bunten Markt auf den beiden Plätzen vor der Markthalle. Auf dem vorderen Platz, direkt vor der Halle gibt es Obst, Gemüse und Kräuter. Auf dem zweiten Platz, der durch die Zufahrtsstrasse getrennt ist, kann man Textilien, Schuhe und Haushaltswaren kaufen… Ein wunderschönes Erlebnis – und Petrus hat- wie man sieht – auch mitgemacht. Sonnenschein, aber kalt – aber in der Markthalle kann man sich ja wieder aufwärmen. Sicherlich lohnt sich auch ein Besuch zu den verschiedenen Jahreszeiten.




Radieschen
Artischocken (und Zwiebeln im Hintergrund)

Äpfel und Orangen

Minze und Koriander



-
-
Quai de la cloche
-
-
-
-
-
-
Es gibt noch Kürbisse
-
-
-
-
-
-
Artischocken
-
-
Artischocken
-
-
-
-
Spargel
-
-
Verschiedene Kartoffelsorten
-
-
-
Melonen aus Marokko
-
-
Avocado
-
-
-
Minze und Koriander
-
-
Patisserie „Spitz” um die Ecke
-
-
Schuhe
-
-
edler Kleider
-
-
Stoffe
-
-
-
-
-
Schlagwörter:artichaut, Artischocken, Auberginen, Avocado, Baklava, Bäcker, Cafe au lait, Canal Couvert, Erdbeeren, Fleisch, Geflügel, Gemüse, Gewürze, Koriander, Kräuter, Lamm, Lauch, Marche, Marche de Mulhouse, Markt, Markthalle, Marokko, Maultaschen, Meeresfrüchte, Melonen, Mulhouse, mulhouse france, Obst, orientalisch, orientalische Stoffe, pain au chocolat, Patisserie, Quai de la cloche, quatre épices, Radieschen, Raz el Hanout, Sauerkraut, Spargel, Stoffe, Taube, Tomaten, Wachtel, Zucchini
Veröffentlicht in Essen & Trinken, Food, Fotografie, Natur & Garten, Reisen | 1 Kommentar »
2. August 2012

Dieses Scones-Rezept ist so gut, dass es Prinz Charles glatt umhauen würde. Es lässt sich auf unendlich viele Arten variieren.

Backen mit Leila
Grundrezept – Ergibt 6 Stück (ich habe die doppelte Menge daraus gemacht – sonst werden sie zu “mächtig”)
450 g Weizenmehl
1/2 Teelöffel Salz
1 1/2 Teelöffel Backpulver
40 g brauner Zucker
125 g kalte Butter
1 Ei
200 ml Milch
verquirltes Ei zum Bestreichen
brauner Zucker zum Bestreuen
Für die Erdbeer-Walnuss Scones, zusätzlich:
60 g Mehl
150 g Walnüsse, grob gehackt
100 g frische Erdbeeren, in Scheiben geschnitten
- Den Backofen auf 250 Grad vorheizen.
- Mehl, Salz, Backpulver und braunen Zucker mischen.
- Die Butter würfeln und mit den Fingern unter die Mehlmischung reiben.
- Ei und Milch verquirlen
- Feuchte und trockene Zutaten zu einem Teig zusammenfügen.
- Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu einem etwa 3 cm dicken Fladen formen, diesen in dreieckige Stücke schneiden oder rund ausstechen.
- Auf ein mit Backpapier belegtes Blech setzen, mit Ei besreichen, mit Mandelblättchen und braunem Zucker bestreuen.
- In der Mitte des vorgeheizten Ofens etwa 10 Minuten goldbraun backen.
Variante Erdbeer-Scones mit Walnüssen
Den Scones-Teig gemäß Grundrezept zubereiten, jedoch noch 60 g Mehl und die gehacken Walnüsse hinzufügen.
Die Erdbeeren behutsam unter den Teig heben, ohne sie zu zerdrücken.
Gemäß Grundrezept weiterverfahren und die Scones vor dem Backen mit Ei bestreichen sowie mit braunem Zucker bestreuen.

Hier geht’s zu meinem Rezept für Scones und Clotted Cream – und wie man die Teatime in GB zelebriert.

Schlagwörter:Backen, Clotted Cream, England, Erdbeeren, Leila Lindholm, Prinz Charles, Scones, Teatime, Teegebäck, Walnüsse
Veröffentlicht in Essen & Trinken, Food, Rezepte | Kommentar schreiben »
7. Juni 2012

Heute auf dem Heimweg von der Arbeit war’s richtig ungemütlich – Starkregen, riesige Pfützen auf der Straße und ich bin knapp einem Hagellschauer entgangen (puh, wieder mal Glück gehabt). Auf jeden Fall war mir nach einem Süppchen und beim Kochen war ich dann auch unheimlich kreativ:
Für das Kohlrabicrème Süppchen (für 2 Personen):
1 junger Kohlrabi
1 Kartoffel
1 Zwiebel
1-2 Esslöffel Olivenöl
1/2 Liter Fleisch- oder Gemüsebrühe
1 Knoblauchzehe
100 ml flüssige Sahne
1/2 rote Paprikaschote
1 Handvoll Rucola
Salz, Pfeffer
Den Kohlrabi schälen und klein würfeln. Die Kartoffel ebenfalls schälen, waschen und ebenfalls würfeln. Die Zwiebel abziehen, würfeln.
In einem Topf das Olivenöl erhitzen und darin Zwiebel, Kohlrabi und Kartoffel andünsten. Knoblauch abziehen und durch die Presse drücken und zum Gemüse geben.
Brühe angießen und 20 Minuten köcheln lassen.
Den Rucola waschen, putzen und hacken. Kurz vor Ende der Garzeit zur Suppe geben, mit dem Mixstab fein pürieren. Dann die Sahne hinzufügen und mit dem Mixstab aufschäumen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Die Paprika waschen, evtl. vorhandene Kerne oder helle Trennwände entfernen, in feine Würfel schneiden. Die Suppe in Suppentassen oder Teller anrichten und mit Paprikawürfelchen und etwas Rucola garnieren.
Für das Dinkeltoast-Bruschetta die Brotscheiben leicht toasten, eine ofenfeste Form mit Butter einfetten und die Brotscheiben hineinlegen.
Tomate (für 2 Personen eine) entkernen und in Würfelchen schneiden. In eine Schüssel geben, mit Salz, Pfeffer, Knoblauch würzen und wenig Olivenöl darüber träufeln, mischen und auf den Brotscheiben verteilen.
Nach Belieben Cheddar-Käsescheiben (den echten, nicht den komischen Schmelzkäse!) in feine Streifen schneiden und gitterartig auf dem Bruschetta verteilen.
Im Ofen bei ca. 225 °C kurz überbacken, bis der Käse geschmolzen ist.

Habe ich übrigens schon erzählt, dass ich bereits schon zweimal im Britischen Cheddar, dort wo der Käse herkommt, war?!
In Cheddar gibt es viele Höhlen, auch Tropfsteinhöhlen und man kann dort sogar eine Tour durch die Höhlen buchen – das habe ich als Teenager mal gemacht.
“Adventure Caving” – eins kann ich Euch sagen, wir haben damals trotz der Überziehklamotten, die wir für die Tour geliehen bekommen hatten ausgesehen wie Ferkel – und Platzangst darf man bestimmt nicht haben.
Das zweite Mal in Cheddar war ich etwa 20 Jahre später, auf einer Rundreise durch den Südwesten Englands…Auf den Spuren von König Artus. Damals haben wir eine kleine Wanderung auf den Felsen rund um Cheddar gemacht.
In der Gegend von Cheddar wird außerdem gutes Speiseeis gemacht, aber man sollte ja nicht auf die Idee kommen, mehrere Kugeln Eis auf ein cone (Eiswaffelhörnchen) zu verlangen, dann wird man mit großen Augen angesehen (so ist es mir jedenfalls damals ergangen).
Zur Erdbeerzeit (die dort etwas später stattfindet) kann man dort die Erdbeeren kaufen, die auch in den Mini-Erdbeer Portionen in Wimbledon für viel Geld angeboten werden…
Schlagwörter:Cheddar, Dinkeltoast, England, Erdbeeren, Kartoffel, Käse, Knoblauch, Kochen, Kohlrabi, Paprika, Rucola, Sahne, Suppe, Tomaten, Wimbledon, Zwiebel
Veröffentlicht in Essen & Trinken, Food, Rezepte | Kommentar schreiben »
3. Juni 2012

Süßer Mürbeteig-Boden mit etwas Rosenblüten-Konfitüre bestrichen, darauf eine Patisserie-Creme, Erdbeeren und klarer Tortenguss.
Ich habe 2 neue eckige Tarte Formen (ca. 16×20 cm), die ich jetzt ausprobiert habe. Der Teig reicht außerdem noch für 4 kleine Tartelettes, die man für den kleinen Erdbeertörtchen (oder auch Himbeertörtchen)- Hunger auf Vorrat backen und einfrieren kann.
Mürbeteig
300 g helles Dinkelmehl (Type 630)
150 g Butter
150 g Zucker
1 Ei und 1 Eigelb
1 Prise Salz
abgeriebene Schale einer Zitrone
Mehl auf die Arbeitsfläche streuen und in die Mitte eine Mulde drücken. Das Ei, das Eigelb, den Zucker und die geriebene Zitronenschale hineingeben.
Dann die Butter in Flocken zufügen.
Den Teig zügig kneten, zu einer Kugel formen und in Folie wickeln. Mindestens 45 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.
Die Förmchen mit Butter einfetten, den Teig auswellen und in die Förmchen legen. Mit einer Gabel den Teigboden mehrmals einstechen.
Ca. 20 Minuten bei 175 °C backen. Abkühlen lassen, vorsichtig aus der Form lösen und mit etwas Rosenblütenkonfitüre bestreichen.

Für die Patisserie-Creme:
100 g Zucker
4 Eigelb
80 g Mais-oder Kartoffelstärke
1/2 Liter Vollmilch
etwas gemahlene Vanille (oder 1/2 Esslöffel Vanillezucker)
In einer Schüssel die Eigelb mit dem Zucker schlagen, dabei darauf achten, dass sie nicht zu fest werden.
Die Stärke gut einarbeiten und die Creme in eine Kasserolle geben. Die zimmerwarme Milch hinzufügen und bei schwacher Hitze unter ständigem Rühren zwei Minuten lang kochen. Die Creme abkühlen lassen.
Italienische Art: mit 3 Esslöffeln Vin Santo (Süßewein aus der Toskana) oder Maraschino aromatisieren (d. h. leicht abkühlen lassen und dann den Vin Santo unterrühren).Die Patisserie-Creme auf dem Boden verteilen, dann mit den gewaschenen, geputzten Erdbeeren belegen (kleine Erdbeeren ganz lassen und größere halbieren).
Nach Belieben mit klarem Tortenguß überziehen (nach Packungsanleitung zubereiten und über den Törtchen verteilen. Auf jeden Fall im Kühlschrank aufbewahren!

Schlagwörter:Backen, Erdbeeren, Himbeeren, Konditorcreme, Kuchen, Patisserie-Creme, Rosenblütenkonfitüre, Tarte, Tartelettes, Törtchen, Tortenguss, Vin Santo
Veröffentlicht in Essen & Trinken, Food, Rezepte | 2 Kommentare »
29. Mai 2012

Mmmmh, Badische Erdbeeren. Jetzt gibt es endlich auch welche aus heimischen Feldern und Gärten. Vorneweg ein Spargelcreme-Süppchen und dann sozusagen als Hauptgericht die Crêpes.
Die Erdbeeren waschen, putzen und kleinschneiden, mit Ahornsirup übergießen und durchziehen lassen.
Für 4 Portionen:
3 Eier
1 Glas Milch
2 Esslöffel Mehl
1 Prise Salz
1 Esslöffel Zucker
Butter
Eier mit Zucker und Salz schaumig schlagen. Das Mehl mit der Milch verrühren und sorgfältig mischen. Dann die Eiermasse hinzufügen und kräftig schlagen. Etwas Butter in eine Crêpes Pfanne geben und darin aus dem Teig nach Belieben dünne oder etwas dickere Pfannkuchen backen. Die Crêpes in der Mitte zweimal falten, Warm stellen.
Kernige Haferflocken in wenig Butter in der Pfanne anrösten. Über die Crêpes verteilen, mit Puderzucker bestäuben.
Dazu Vanilleeis und geschlagene Sahne servieren.
Schlagwörter:Ahornsirup, Crepes, Dessert, Erdbeeren, geröstete Haferflocken, Kochen, Sahne, Schlagsahne, Vanilleeis
Veröffentlicht in Essen & Trinken, Food, Rezepte | Kommentar schreiben »
19. Mai 2012

Nein, das diesjährige Kapitel “Holunder” ist noch nicht abgeschlossen…
Holunder-Pudding
10-15 Holunderblütendolden
1/2 Liter Apfelsaft (naturtrüb)
Saft von 1 Zitrone
1 Päckchen Vanille-Puddingpulver
Schlagsahne und Erdbeeren zum Garnieren
(z. B. die Erdbeeren mit Holunderblütengelee überziehen)
- als Dekoration sehen auch ein paar Gänseblümchen-Blüten gut aus
Die Holunderblütendolden an einem sonnigen Vormittag sammeln und bis zum Abend auf einem Tuch ausgebreitet liegen lassen.
Mit Apfelsaft und Zitronensaft in einen Topf geben und über Nacht stehen lassen. Am nächsten Tag durch ein Sieb gießen.
Einen Teil des Saftes mit einem Päckchen Vanillepuddingpulver und nach Belieben 1 schwach gehäuften Esslöffel Zucker anrühren.
Den restlichen Saft aufkochen und das Puddingpulver einrühren. Nochmals aufkochen und dann in Schüsseln füllen, abkühlen lassen. Mit Schlagsahen und blüten oder Beeren garnieren. Gekühlt genießen.
Schlagwörter:Apfelsaft, Dessert, Erdbeeren, Holunder, Holunder-Pudding, Holunderblüten, Holunderblütengelee, Kochen, Pudding, Puddingpulver
Veröffentlicht in Essen & Trinken, Food, Rezepte | Kommentar schreiben »
11. Mai 2012

Es gibt schon wieder Badische Erdbeeren und in meiner Obstschale lagen noch ein paar Blutorangen. Ich gebe zu, die Orangenschale war schon recht dünn, aber der Saft, den ich daraus gepresst habe, war noch wunderbar. Im Tiefkühlschrank waren noch Himbeeren (Ernte Juni 2011) und Sprudelwasser ist sowieso immer im Haus.
Für 2 Portionen braucht man:
250 ml Blutorangensaft
100 g Erdbeeren
100 g Himbeeren (TK oder frische)
50 ml Sprudelwasser
kurze Strohhalme zum Servieren
Minzeblättchen für die Deko
Blutorangensaft, Erdbeeren, Himbeeren, und Wasser in den Mixer geben und glatt pürieren.
Wer keine Kerne im Smoothie haben möchte, gießt das Ganze durch ein feines Sieb.
In Gläser füllen, mit Minze und einer Erdbeere garnieren und sofort servieren.
Wunderbar erfrischend – das war heute auch nötig, bei Temperaturen um die 30 °C!

Schlagwörter:alkoholfrei, Blutorangen, Blutorangensaft, Erdbeeren, erfrischend, gesund, Himbeeren, rot, Sprudelwasser, TK-Himbeeren, Vitamine
Veröffentlicht in Essen & Trinken, Food, Rezepte | Kommentar schreiben »