Mit ‘Eckart Witzigmann’ getaggte Artikel

Eckart Witzigmann und das Buch vom Sonntagsbraten – mein drittes Rezept in einem Buch

6. Januar 2013

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Welch eine Überraschung – da fährt man mal ein paar Tage weg – der Markgräfler und ich haben die ersten Tage des Jahres 2013 in Venedig verbracht – da erscheint ein Artikel über das Sonntagsbraten – Kochbuch von Eckart Witzigmann mit einem Rezept von mir im Edeka Heft „Diese Woche”, KW 02/2013.
Dort ist mein Rezept vom Sonntagsbraten im Römertopf auf den Seiten 34 und 35 abgedruckt, mit Bild von mir….

Das Buch hatte ich mir schon vor ein paar Wochen bei Amazon bestellt und auch zu Weihnachten welche davon verschenkt.

Meine Mutter hatte den Artikel zuerst entdeckt und mir voller Freude davon erzählt – da Sie zu Weihnachten natürlich auch ein Buch von mir bekam.

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An dieser Stelle muss ich das Rezept leicht korrigieren.
Ich hatte bisher immer den Tontopf, den ich von der Schwiegeroma geschenkt bekommen hatte für die Zubereitung des Bratens verwendet.

Sie sagte mir, dass man ihn ca. 2-3 Stunden wässern muss. Dieser Tontopf, der landläufig auch als Römertopf bezeichnet wird, ist schon über 40 Jahre alt. Die neueren Töpfe von der Firma RÖMERTOPF® müssen nur 10 Minuten gewässert werden. Ich hatte vergangenes Jahr von der Firma RÖMERTOPF® nach dem Wettbewerb mit Eckart Witzigmann und meinen Berichten im Blog freundlicherweise einen Original RÖMERTOPF® zur Verfügung gestellt bekommen.

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Beim Fleisch darauf achten, dass man eines mit Fettschicht bekommt. Ich hatte beim Event nämlich eines ohne, und hatte mir damit beholfen, den Braten mit dünn geschnittem Lardo (fetter, weißer Speck) zu belegen.

Im April, als der Kochevent zum Sonntagsbraten in Achern (Kochfabrik Scheck-In Center) stattfand, hatte ich mir auch noch das Fleischwurst- und Lyoner  Buch (bei dem ich auch schon mitgewirkt hatte) von Eckart Witzigmann mit einer Widmung signieren lassen:

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Ein schönes Erlebnis.

Hier geht’s zum Video

Sonntagsbraten Bericht EDEKA und mein Rezept  Seite 34/35 als PDF Datei

Bild Bericht Edeka

“Wer einen guten Braten macht, der hat ein gutes Herz…..” Wilhelm Busch

31. August 2012

Heute war ein großer, dicker, gepolsterter Umschlag im Briefkasten. Welche Freude, das Fotobuch vom Koch-Event “Der Sonntagsbraten” mit Eckart Witzigmann und Edeka (…und mir…) ist da!
Es wird wohl nicht mehr lange dauern, bis das Buch “Der Sonntagsbraten” erscheint. Ich freue mich schon riesig.
Und – es gibt ein taufrisches Video, welches schon einen Vorgeschmack auf die vielen guten Braten gibt. Viel Spass beim ansehen:

Ich sag’ Bescheid, wenn es das Buch im Handel gibt.
Mehr Info hier
Bis bald!

Les Traditions de la Cuisine Lyonnaise – Saucisson Brioché: Wurst im Briochemantel

2. Mai 2012

Im Oktober 2010 waren wir in Lyon – der Hauptstadt, um nicht zu sagen Weltstadt der Gastronomie – wie es in dem kleinen Lyoneser Rezeptebüchlein, welches ich von dort mitgebracht habe,  so schön geschrieben steht: “…Lyon est la capitale mondiale de la gastronomie…”

Sie hat einige weltberühmte Köche hervorgebracht, z. B. den Meister von Lyon – Paul Bocuse, oder einen seiner bekannten Schüler und Koch des Jahrhunderts Eckart Witzigmann…. Auch einer der Gründe, warum ich unbedingt einmal nach Lyon wollte.

Obwohl Lyon nach Paris die zweitgrösste Stadt Frankreichs  ist, hat sie sich Ihre Schönheit und Gemütlichkeit bewahrt. Am Sonntagmorgen über die Märkte zu schlendern, war bei unserem Besuch das Schönste für mich.
Frisches Gemüse, Käse, Würste, Salami, Pasteten, Pilze, gebratene Bresse Hühnchen, lebende Tiere und sogar frische Austern, die an Ort und Stelle mit einem Gläschen Champagner verspeist wurden – nicht dass ich Austern mögen würde – aber das ist in meinen Augen typisch französisch, und einfach nur schön anzusehen…

Austern schlürfen am Saône Ufer

Auch die Auslagen der Geschäfte können sich sehen lassen:

Die Wurst im Briocheteig hatten wir am Sonntag gleich nach dem Markt als Mittagessen am Saône Ufer genossen  – und nun habe ich das Rezept endlich mal zu Hause ausprobiert:

Für 8 Personen braucht man:

300 g Mehl (Type 405)
2 Esslöffel Zucker
15 g Hefe
3 Eier
2 – 4 Esslöffel lauwarme Milch
150 g cremig weiche Butter
2 geräucherte, rohe Würste à ca. 200 g (ich habe “Olma Schüblig” aus der Schweiz verwendet -1 St. à 280 g), die kommen der Wurst aus Lyon recht nahe)
2 Teelöffel Dijon Senf (hier habe ich den Moutarde à la Provencale verwendet)
Mehl zum Bearbeiten
1 Ei zum Bestreichen

Mehl, Zucker und Salz in einer Rührschüssel gründlich mischen. Hefe zerbröckeln und darauf krümeln. Eier und 2 Esslöffel lauwarme Milch dazugeben. Mit dem Knethaken in der Kückenmaschine ca. 3 Minuten bei kleiner Stufe durchkneten, bis sich die Zutaten zu einem festen Teig verbinden. Dann die Butter in Stückchen dazugeben und bei mittlerer Stufe in ca. 6 MInuten unterkneten, sodass ein elastischer Teig entsteht. Je nach Konsistenz nochmal etwas Milch oder Mehl dazugeben, sodass der Teig am Ende weich ist, sich aber mit der Hand gut und ohne zu reißen aus der Schüssel nehmen lässt. In eine bemehlte Schüssel legen und zugedeckt bei Zimmertemperatur 1 Stunde gehen lassen. Dann in den Kühlschrank stellen und weitere 2 Stunden gehen lassen.

Den Teig aus dem Kühlschrank nehmen, nochmals kurz von Hand durchkneten, in zwei Teile teilen und jeden auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu einem Rechteck von ca. 15 x 20-25 cm Länge  (je nach Länge der Würste) ausrollen. Würste häuten und ringsum mit Senf bestreichen. Je 1 Wurst der Länge nach auf den Teig legen und einrollen. Die Rollen  unten an der Teignaht und an den Seiten zusammendrücken und mit der Naht nach unten auf ein mit Backpaier ausgelegtes Blech legen. Mit einem Geschirrtuch abdecken und bei Zimmertemperatur nochmals 45 – 60 Minuten gehen lassen.

Ich habe nur eine Wurst in Teig eingewickelt und aus der zweiten Hälfte vier Brioche Brötchen für’s Frühstück geformt (man kann den restlichen Teig auch über Nacht im Kühlschrank stehen lassen und die Brioches am nächsten Tag backen. Ebenfalls nochmal gehen lassen und bei 190 °C nur 15 – 20 Minuten backen.

Wie man sieht, fehlen mir noch Brioche Förmchen in meiner Küche…

Den Backofen auf 190 °C vorheizen. Das Ei leicht mit einer Gabel verquirlen und die Päckchen damit bestreichen. Im Ofen (Mitte, Umluft 175 °C) 30 – 35 Minuten backen, bis sie schön gebräunt und knusprig sind.

Aus dem Ofen nehmen, lauwarm abkühlen lassen, in Stücke schneiden und mit Senf und einem Salat servieren.

Ich habe dazu eine Creme aus Fromage Blanc, Essig, Öl, Schnittlauch, Schalotte, Salz, Pfeffer und Crème fraiche gemacht.
Die heißt in Lyon “Cervelle de Canuts”.

Sonntagsbraten – Zweiter Tag: Eckart Witzigmann, der Römertopf und ich

20. April 2012

Erinnerungsfoto – vom Food Fotografen

zum Interview mit der Oberbadischen (05.05.2012)

zum Interview mit der Badischen Zeitung (24.04.2012)

Edeka Bericht (20.04.2012)

Sonntagsbraten – Das Gala Abendmenü mit Gourmet Koch Sakki, Steak No. 1 und Eckart Witzigmann

20. April 2012

Die Vorspeise

Zur Vorspeise wird ein Sauvignon Blanc trocken Qualitätswein (2011) serviert

Kommen wir nun zum Gala Abend (Tag 1). Ich hatte am ersten Tag der Veranstaltung meinen Sonntagsbraten noch nicht gekocht. Wir wurden in mehrere Gruppen eingeteilt.
Während die andere Gruppe gekocht hatte, durften wir an einer Stadtführung in Strassbourg teilnehmen, wurden geschminkt, bekamen eine wohltuende Handpflege und eine Rückenmassage. Dann wurden wir fotografiert und interviewt – Bild und Interview werden auch in dem Sonntagsbraten-Kochbuch erscheinen.

Zu dem Menü hat Herbert Agradetti, Kellermeister des OWK (Ortenauer Weinkeller) wieder einmal genau die passenden Weine ausgesucht…
An dieser Stelle vielen Dank für die nette und interessante Unterhaltung – er saß während des Abends neben mir.

Zweiter Gang…

Zum Zweiten Gang ein Blanc de Noir  Blanc trocken Qualitätswein (2011)

Und nun kommt der Mittelpunkt des Gala Menüs,
das Steak No. 1 von Edeka
Schnippelbohnen-Ragout
Marchand de Vin

Zuerst werden die Teller vorbereitet

Dann das Steak zubereitet…

Sakki legt das Steak auf den Teller….

…und fertig zum Servieren!

Zum Steak einen Affentaler Spätburgunder Auslese trocken (2009)

Und dann das Dessert:

Zuppa Inglese im Glas

Zum süßen Abschluss eine Ortenauer Scheurebe Spätlese (2009)

Eckart Witzigmann – Nr. 2: Der Sonntagsbraten und zwei strahlende Gewinnerinnen

19. April 2012

Zwei strahlende Gewinnerinnen mit Eckart Witzigmann

Vor ein paar Wochen hatte die Edeka in ihrem Heftchen “Diese Woche” wieder einmal zu einem Kochrezepte-Wettbewerb besonderer Art aufgerufen.

“Sternekoch Eckart Witzigmann bringt ein Buch über Sonntagsbraten heraus. Auch Sie könnten mit der EDEKA Südwest dabei sein und so zum Autor werden.”

Und kurz vor Ostern bekam ich dann einen Anruf – Herzlichen Glückwunsch, sie sind dabei….

Aus 600 Einsendungen wurde mein Rezept, ein Mailänder Rinderbraten aus dem Römertopf von Eckart Witzigmann ausgewählt.
Am Montag war es dann soweit. Und es gab ein freudiges Wiedersehen mit Teilnehmern vom “Fleischwurst und Lyoner”  Event, die es auch geschafft hatten…. Eine der “Wiederholungstäterinnen” ist Carmen, die auf dem Bild links von Herrn Witzigmann zu sehen ist.

Es waren wieder zwei wunderschöne Tage und ich freue mich schon auf das Kochbuch, das mit unseren Rezepten im Herbst dieses Jahres erscheinen soll.

Was es beim Gala Diner am ersten Abend gab, werde ich noch ausführlich mit Fotos berichten.

“Stierenaugen” – sonnige Seite oben: zum Valentinstag, mit Liebe gemacht

14. Februar 2012

“Wer sein Spiegelei einfach nur lieblos in die Pfanne haut, hat weniger Fantasie als eine Herdplatte.”
Süddeutsche Zeitung

Wusstet ihr, dass man Spiegeleier “Ochsenaugen” oder auch “Stierenaugen” nennt? Wenn man in Amerika beim Frühstück gefragt wird: “How would you like your egg”- so muss man antworten “sunny side up”, wenn man ein Spiegelei möchte. Dies muss man eindeutig verlangen, denn meistens werden gebratene Eier (fried eggs) “turned over” oder “sunny side down”, d. h. umgedreht und auf beiden Seiten durchgebraten serviert- aus Hygienegründen. Sprachunkundige outen sich mit dem Begriff “mirror egg” ;-)

Rührei : scrambled egg
gekochtes Ei: boiled egg (selten)

Was man dazu braucht:
Rote Bete Salat in Scheiben, aus dem Glas, 1 Plätzchenausstecher Herzform.
Einen Teller, Salat, Salatdressing (Balsamico, Olivenöl, Salz, Pfeffer).
Eine Pfanne, etwas Butter, eine Herzform für Spiegeleier, Salz, Pfeffer, Schnittlauchröllchen.

Das perfekte Spiegelei nach Eckart Witzigmann (aus “Das Spiegelei”, Hammp Verlag):
…das ideale Fett zum Ausbacken ist Butter…(sie sollte aber nicht zu braun werden!)
Auch das Ei liebt es nicht, wenn es zu schnell gegart wird, sondern möchte seine Metamorphose zum Frühstücksspiegelei allmählich vollziehen. Lassen Sie also ein nussgroßes Stück Butter langsam auf kleiner Flamme zergehen und schlagen Sie das Ei so hinein, dass der Dotter schön in der Mitte der Form oder Pfanne zu liegen kommt.

Länge der Garzeit: Das Eiweiß sollte gestockt sein, der Dotter muss weich und glasig bleiben – Spiegelei eben. Salzen, pfeffern.
Noch ein Tipp von Eckart Witzigmann: Damit es keine trüben Salzflecken auf dem Eigelb gibt, kann man das Ei unter einem Deckel braten, hierbei verkürzt sich die Garzeit. Oder man trennt das Ei, brät zuerst das Eiweiß an, würzt nur das Eiweiß mit Salz und setzt dann das Eigelb auf.

Genug Fantasie zum Valentinstag bewiesen? Ich denke schon. Guten Appetit – denn Liebe geht durch den Magen.

Fleischwurst-Pralinen

4. September 2011

Vom “Elsässer Wurstsalat” vergangener Woche war noch ein Stück Fleischwurst übrig. Deshalb habe ich mal wieder das Fleischwurst/Lyoner Kochbuch hervorgeholt und ein wenig darin geblättert. Fleischwurst-Pralinen mit Pesto – die waren damals auf unserem Koch Event mit Eckart Witzigmann und Edeka sehr lecker.
Das Pesto im Kühlschrank war schon zu lange geöffnet, also musste mein Mann noch frisches besorgen – erst mal zu Penny?!
Dort die Hausmarke Orto Mio gewählt, das war bisher immer noch das beste. Aber der Vergleich der Zutatenliste auf dem neuen Glas mit der alten hat bei mir Stirnrunzeln verursacht: Was haben neuerdings Cashewkerne im Pesto zu suchen????
Dass Pinienkerne ziemlich teuer sind, wissen wir ja, früher waren in dem Pesto stattdessen Walnußkerne, die auch noch akzeptabel sind. Ausserdem ist noch Sonnenblumenöl dazugepantscht und zur Konservierung Zitronensäure etc.
Dafür sind jetzt 5 g(!) mehr im Glas, wie bei Barilla, was von den Zutaten her der gleiche Mist ist!

Das hat sich dann auch auf den Geschmack der Fleischwurstpralinen ausgewirkt – die Anmerkung meines Mannes: eigentlich nicht schlecht, aber das Pesto ist zu dominant, hat einen süßsauren Geschmack….
Für das nächste Mal schaue ich mal nach, was Edeka dazu im Angebot hat, oder Pesto einfach selbst machen.
Ausserdem sollte ich eine fettarmere, dünn geschnittene Salami wählen (ich hatte die italienische vom Markt in Luino, die sich aber nicht hauchdünn schneiden ließ, deshalb habe ich Würfel gemacht, dann noch weniger Chili, dafür etwas gedünstete Zwiebel dazu.

Also hier ist das Rezept meiner Co Autorin und Mitköchin Martina Pfennig aus dem Buch von Eckart Witzigmann.

Fleischwurst-Pralinen
von Martina Pfennig

Rezept für 30 Stück:
1 Packung Blätterteig aus dem Kühlregal (30 x 40 cm)
4 Esslöffel grünes Pesto
50 g Salami in Scheiben
4 Esslöffel Ketchup
1 Esslöffel italienische Gewürzmischung
2 Esslöffel Parmesankäse, gerieben
125 g Mozzarella
200 g Fleischwurst, geschnitten für Fleischsalat
8-10 milde Peperoni oder getrocknete Tomaten
1 Eigelb, Salz, Pfeffer

Den Blätterteig flach auf die Arbeitsplatte legen und der Länge nach halbieren. Auf jedes der beiden Blätterteig-Rechtecke wird die Hälfte der angegebenen Zutaten schichtweise verteilt, dabei jeweils 1 cm zum Rand hin freilassen. Zuerst das Pesto auftragen, darauf die Salamischeiben legen und mit Ketchup bestreichen. Die Gewürzmischung und den Parmesan darüber steuen. Den Mozzarella in dünne Stifte schneiden. Dann gemeinsam mit den Fleischwurststreifen und den Peperoni oder getrockneten Tomaten der Länge nach mittig auflegen. Nach Geschmack salzen und pfeffern. Die freigelassenen Ränder mit Eigelb bestreichen und die beiden belegten Teigplatten der Länge nach fest zusammenrollen, die Ränder andrücken.
Mit einem scharfen Messer die beiden Rollen in je ca. 15 Stücke schneiden. Diese auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und im vorgeheizten Backofen bei 200 °C (Umluft) ca. 20 Minuten goldbraun backen.
Weinempfehlung:
Diese Fleischwurst-Pralinen sind wahrlich eine außergewöhnliche Kreation. und so bekommen sie eine “Edle Edition” an die Seite, den Altschweierer Riesling des Orteneauer Weinkellers.

Bei uns gab es einen Rosé, weil es gestern so warm war, ausnahmsweise aus Frankreich – Coteaux d’Aix en Provence, mit Goldmedaille!

Hier ist noch ein Pesto Rezept für die Puristen:

1.
1 große Handvoll Basilikumblätter,
vom Stengel abgezupft, gewaschen und auf einem Küchentuch getrocknet, gehackt
2 Knoblauchzehen, gepresst
Salz, Pfeffer
2.
1/8  l Olivenöl
150 g Parmesankäse, gerieben
3.
2 Esslöffel Pinienkerne

Die Zutaten von 1. in einem Porzellanmörser fein vermengen und verreiben, bis eine homogene Paste enststeht. Nach und nach Olivenöl und Käse dazumischen. Es muss eine hellgrüne, dicke Paste entstehen. Die Pinienkerne daruntermengen.

Bei Verwendung für Pasta mit etwas Nudelwasser mischen (ca. 4 Esslöffel) – reicht für 4 Personen.

Was bisher geschah

21. Oktober 2010

Im Frühjahr hatte die Edeka in ihrem Wochenjournal einen Wettbewerb ausgeschrieben:
“Wir machen Sie zum Kochbuch-Autor!”

Eckart Witzigmann möchte ein Kochbuch über Fleischwurst und Lyoner schreiben. Aus über 600 eingereichten Rezepten wurden 40 ausgewählt und meines war dabei. Im April durfte ich dann an der Genußakademie in Gaggenau in einem zweitägigen Event meinen Linseneintopf kochen.

Das Kochbuch ist Ende September im Hampp Verlag erschienen. Mein Linseneintopf ist auf Seite 102 zu finden.

Das Buch bei Amazon bestellen!

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Die Teilnehmer hatten viel Spaß miteinander. Wir wurden fotografiert und mit einem Kurzporträt im Kochbuch vorgestellt, ausserdem konnten wir bei einer Stadtführung Baden-Baden kennenlernen.
Am Abend wurden wir bei einer Küchenparty vom Gourmet-Koch Sakki und seinem Team mit einem Menü der Spitzenklasse verwöhnt. Wir durften ihm an verschiedenen Kochstationen über die Schulter schauen und dabei neue Eindrücke und Ideen sammeln. Dazu gab es hervorragende Weine.

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