Mit ‘Dessert’ getaggte Artikel
15. Mai 2013

Blick übers Rapsfeld nach Auggen und auf den Blauen

Der Blauen – unser Hausberg

Raps

Falsche Kamille

Knabenkraut – Orchideen

Baum

Orchidee

Orchideenwiese

Deutsche Eiche

Mittagessen

Dessert: Ananasbecher

Pistazien-Becher

Maiglöchen im Garten

Akelei
Gestern war der perfekte Urlaubstag zu Hause – nämlich im Markgräflerland, eines der schönsten Fleckchen in Deutschland.
Am Vormittag hatte ich Blumen und Kräuter für meinen Garten eingekauft und gleich eingepflanzt. Dann hatten wir ein feines Mittagessen mit Rinderfilet Spiessen und Penne-Salat, und am Nachmittag, weil die Sonne dann so richtig schön war, sind wir ein wenig raus in die Natur. Am Weinort Auggen vorbei, über die Rapsfelder und das Rheinsträsschen nach Steinenstadt. Dort gibt es ein kleines Naturschutzgebiet in der Nähe des Rheins – mit wunderschönen Wiesen, auf denen im Frühjahr wilde Orchideen blühen. Und zum krönenden Abschluss sind wir noch ins neu eröffnete Eiscafé Dolce & Amaro nach Neunburg am Rathausplatz. Das ist nämlich der Besitzer unserer bisherigen Lieblingseisdile Azzurro in Müllheim, der früher schon in Neuenburg sein Eiscafé hatte. Für den Markgräfler gab es einen Pistazienbecher und für mich einen Ananasbecher mit Mango- und Vanilleeis. Mmmmh! Das beste Eis weit und breit – und alles mit den besten natürlichen Zutaten, wie es auf der Eiskarte versprochen wird. Künstliche Farbstoffe oder Aromen sind hier ein Tabu.
Zu Hause konnte ich dann meine Maiglöckchen und Akeleien im Vorgarten bestaunen….
Fotos von den neuen Kräutern im Garten folgen.
Schlagwörter:Ananasbecher, Auggen, Berg, Blauen, Dessert, Eiche, Eiscafe, Eisreme, Ferien, grün, Mango, Mangoeis, Neuenburg, Orchideen, Orchideenwiese, Pistazienbecher, Rapsfeld, Sonne, Steinenstadt, Urlaub
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13. Mai 2013
Unser gestriger Sonntagskuchen
Dieses Rezept wollte ich schon seit Ewigkeiten ausprobieren. Das Original-Rezept wird mit Aprikosen aus der Dose gemacht. Es ist ein griechisches Rezept. Die Torte schmeck leicht und ist saftig.
Und er ist mir voll gelungen. Die Pfirsiche mussten weg, ich hatte mal im Keller nachgesehen, welche Dosenvorräte kurz vor Verfalldatum sind. Deshalb also die Pfirsiche, die aber auch hervorragend passen.

Pfirsich-Mandel-Torte mit Buttermilch
Teig:
250 g Mehl
110 g Zucker
Jodsalz
50-70 ml kaltes Wasser
1 große Dose Pfirsiche
(oder griechische Aprikosen)
50 g Mandeln, blanchiert
300 g Buttermilch
5 Eier
2 Päckchen Vanillezucker
Fett für die Form
nach Belieben Puderzucker zum Bestreuen
1. Aus Mehl, 50 g Zucker, zimmerwarmer Butter, 1 Prise Salz und 50 bis 70 ml kaltem Wasser einen Mürbeteig herstellen. Dazu das Mehl auf eine saubere Arbeitsplatte häufen. Eine Mulde in die Mitte drücken und die restliche Zutaten hineingeben. Alle leicht mit den Fingern verkneten. Nicht zu stark kneten, er soll noch locker bleiben. Zu einer Kugel formen, in Frischhaltefolie einwickeln und mindestens 2 Stunden kühl ruhen lassen.
2. Den Mürbeteig dünn ausrollen und eine mit Butter gefettete Springform (24 cm Ø) mit Butter damit auslegen. Dabei einen hohen Rand von ca. 6 cm hochziehen. Die Pfirsiche (Aprikosen) abtropfen lassen, gleichmässig und dekorativ zusammen mit den abgezogenen Mandeln auf dem Boden verteilen.
Wer die Mandeln selbst abziehen möchte: Mandeln mit Schale in eine Schüssel geben, mit kochendem Wasser übergießen, 5 Minuten mit Wasser bedeckt ziehen lassen, abschütten und aus der Schale drücken.

Aus Eiern, Zucker, Vanillezucker und Buttermilch einen Guss herstellen. Der Guss ist sehr flüssig. Die Masse über die Füllung geben und im vorgeheizten Backofen bei 180 °C auf der unteren Schiene ca. 45 Minuten bis 60 Minuten backen. Wenn die Füllung beim leichten Rütteln der Form fest aussieht, ist die Torte fertig.

Vollständig abkühlen lassen, dann aus der Form nehmen. Superlecker!


Wer möchte, kann die Torte noch mit Puderzucker bestäuben, oder den Pfirsich- oder Aprikosensaft mit Tortenguss-Pulver zu einem glänzenden Tortenguss verarbeiten und auf der Torte verteilen.

Schlagwörter:Aprikosen, Backen, Butter, Buttermilch, Dessert, Eier, Griechenland, griechisch, Kuchen, locker, Mandeln, mehl, Pfirsiche, saftig, Salz, Sonntagskuchen, Teig, Torte, Vanillezucker, Zucker
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3. Mai 2013

Dieses Dessert aus Buttermilch ist einfach köstlich. „Errötendes Mädchen”, so lautet die Überschrift im Badischen Kochbuch. Wer keine Beeren hat, kann auch drei Blätter rote Gelatine verwenden. Ich habe vor dem Servieren noch ein bißchen selbst gemachten Rosensirup vom vergangenen Jahr drüber gegossen – anfangs war er richtig rosa, inzwischen ist er goldbraun. Das Aroma ist immer noch einzigartig!

Errötendes Mädchen
Für 6 Portionen
je drei Blatt weisse und rote Gelatine
oder 6 Blatt weisse Gelatine und tiefgekühlte rote Früchte/Himbeeren, die ins Glas gelegt werden.
100 g süße Sahne
500 ml Buttermilch
70 g Zucker
2 Esslöffel Zitronensaft (oder Arrak)
2 Esslöffel saure Sahne
Die Gelatine in kaltes Wasser legen und einweichen. Die Sahne steif schlagen und kalt stellen. Die Buttermilch in einer Schüssel mit Zucker, Zitronensaft / Arrak und Sauerrahm verrühren. Die Gelatine aus dem Wasser nehmen, abtropfen lassen, in 3 Esslöffeln erhitztem Wasser auflösen und langsam unter die Buttermilch rühren.
Die Buttermilch kalt stellen, bis sie anfängt, zu gelieren, dann die Schlagsahne unterheben. Tiefgekühlte Himbeeren in Gläser oder Schälchen verteilen, die Milchspeise darauf geben.
Im Kühlschrank fest werden lassen.

Zum Servieren nach Belieben Rosensirup, Ahornsirup oder Holunderblütensirup auf das Dessert geben und mit einer Himbeere garnieren.

Das perfekte Frühlingsdessert!
Schlagwörter:Ahornsirup, arrak, Buttermilch, Dessert, erfrischend, Errötendes Mädchen, Gelatine, Himbeeren, Holunderblütensirup, Rosensirup, Sauerrahm, Schlagsahne, Zitronensaft, Zucker
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24. April 2013

Von den Rhabarber-Vanille-Muffins hatte ich noch etwa 500 g Rhabarber übrig. Ich wollte Kompott machen, hatte aber ein wenig zuviel Wasser erwischt – so nach Gefühl. Dennoch war ich vom Geschmack überzeugt. Ich habe den flüssigen Kompott einfach in tiefe Glasteller gefüllt, Vanilleeis in die Mitte gesetzt und mit Zitronenmelisse-Blättchen garniert. Die Zitronenmelisse wuchert schon wieder wie wild in meinem Garten….
Das hat so gut geschmeckt, dass ich dieses Dessert auf jeden Fall wieder einmal machen werde. Fruchtig, erfrischend, leicht säuerlich mit dem Vanilleis als süßen Kontrast – herrlich. Der Kompott war bereits abgekühlt, aber nicht im Kühlschrank. Ich könnte mir aber durchaus eine leicht warme Rhabarber Suppe vorstellen, ungefähr so wie Vanilleeis mit heißen Himbeeren. Sahne ist nicht unbedingt notwendig, wer aber mag, kann das Dessert zusätzlich noch mit Schlagsahne garnieren.

Ich habe 500 g Rhabarber geputzt, die Haut nicht abgezogen und in kleine Stücke geschnitten. Dann in einen Topf geben, knapp mit Wasser bedecken und 50 – 75 g Zucker hinzugeben. Die Zugabe von Natron nimmt dem Rhabarber die Säure – weil ich die Säure des Rhabarbers mag, habe ich darauf verzichtet.
Das Ganze aufkochen und köcheln lassen, bis der Rhabarber zerfallen ist. Vom Herd nehmen und nach Geschmack abkühlen lassen. Mit Bourbon-Vanilleeis und Zitronenmelisse- oder Minzeblättchen garnieren.
Hierzu noch ein altes Rezept:
909. Rhabarberkompott
1 1/2 kg Rhabarber
1/8 Liter (125 ml) Wasser
200 g Zucker
Fleischiger, möglichst rotstieliger Rhabarber wird abgezogen – zarter nicht - in 3-4 cm lange Stücke geschnitten und, um ihm die Säure zu nehmen, mit kochendem Wasser, dem man eine kleine Messerspitze Natron hinzugefügt hat, überbrüht. Hierauf werden Zucker und Wasser zum Faden gekocht, die abgetropften Rhabarberstücken zugegeben, und wenn dünn abgelöste Schale von zwei Apfelsinen zur Verfügung steht, diese fein zerteilt mitgekocht und der Rhabarber mit dem Schaumlöffel in eine Kopottschüssel gelegt. Man kocht den Saft ewas ein und gießt ihn darüber. Durch Zugabe von etwas vorgerichteten Erd- oder Himbeeren kann das Kompott im Geschmack verbessert werden.
Quelle: Koch- und Haushaltungsbuch - Wundt, Rothmund, Künzler (1957)

- Jetzt aber schnell vernaschen – die Zitronenmelisse versinkt und das Eis fängt schon an, zu schmelzen
Schlagwörter:bourbon, Dessert, erfrischend, fruchtig, herd, Kaltschale, Kochen, Kompott, Minze, Muffins, Natron, Rhabarber, roter Rhabarber, säuerlich, topf, Vanille, Vanilleeis, Wasser, Zitronenmelisse, Zucker
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19. April 2013

Ein locker leichtes Dessert – gesund und auch noch lecker!
Orangenkäse mit Kiwi
Eine Idee, was man mit den letzten Orangen anfangen kann. Man braucht dafür den Fromage Blanc (20 % Fett) aus Frankreich (ersatzweise Magerquark oder Schichtkäse mit etwas sprudelndem Mineralwasser und einem Schneebesen aufschlagen), ein bis zwei Orangen, eine Kiwi und nach Belieben Ahornsirup (oder etwas Zucker).
Die Orangen filettieren, dabei den Saft auffangen. Orangenfilets und Saft unter den Fromage Blanc mischen, nach Geschmack mit Ahornsirup süßen. Die Kiwis schälen und in Scheiben schneiden.
Schlagwörter:Ahornsirup, Dessert, Frankreich, Fromage Blanc, kalorienarm, Kiwi, lecker, leicht, locker, Magerquark, Orange, Orangenfilet, Orangensaft, Quark, Schneebesen, sprudelndes Mineralwasser, Zucker
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11. April 2013

Gestern gab es was zu feiern – irgendwann am Dienstagabend war der 150’000. Klick auf meinem Blog da. Vielen lieben Dank. Deshalb habe ich auch ein besonderes Dessert vorbereitet. Ein schwedische Zimtcreme auf Blaubeeren, mit braunem Zucker bestreut und karamellisiert. Schmeckt genial und die Zubereitung ist auch gar nicht so schwer.

Zimtcreme mit Blaubeeren (Schweden)
Ergibt 4 Portionen
100 ml Milch
100 ml Sahne
1 Zimtstange
3 Eigelb
2 Teelöffel Speisestärke (Kartoffelmehl)
100 g Zucker
300 g Blaubeeren (frisch, gefroren oder aus dem Glas)
3 Esslöffel brauner Zucker
Die Milch mit der Sahne verrühren, die Zimtstange dazugeben und die Mischung in einem Topf aufkochen.Vom Herd nehmen und stehen lassen, damit der Zimtgeschmack sich entfalten kann.
Die Eigelbe, die Speisestärke und den Zucker verrühren und die Mischung in die Milchsahne geben. Das Gemisch unter ständigem Rühren köcheln lassen, bis die Creme dick wird.
Die Blaubeeren putzen, waschen und abtropfen lassen – (oder vorher aufgetaute TK-Ware oder Heidelbeeren aus dem Glas – abgeschüttet, verwenden, den Saft für etwas anderes nehmen, Smoothie oder mit Mineralwasser gemischt trinken). Dann die Blaubeeren auf vier Gläser oder Glasschälchen verteilen.
Die Zimtstange aus der Creme entfernen. Zimtcreme auf die Gläser verteilen und abkühlen lassen. Mit brauem Zucker bestreuen und den Zucker mit einem Gasbrenner karamellisieren lassen (oder bei Oberhitze in den Backofen schieben).

Mmmmh – zimtig lecker.
Schlagwörter:150000 klicks, Backofen, blabär, Blaubeeren, Creme, Dessert, Eier, Feiern, Gasbrenner, Heidelbeeren, kanel, kanelkräm, Karamell, karamellisiert, lecker, Milch, Sahne, Schweden, tk ware, Zimt, Zucker
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4. April 2013

Bären Hotel Restaurant, Bahnhofstraße 1, D-79424 Auggen
Telefon: 0049 7631 23 06
www.baeren-auggen.de
Der Bären in Auggen an der B3 erstrahlt seit kurzer Zeit in neuem Glanz. Hier zum Bericht der Badischen Zeitung zur Wiedereröffnung im Februar.
Wir waren neugierig und wurden nicht enttäuscht. Die Speisekarte ist übersichtlich und keinesfalls „abgehoben”. Frische Zutaten, feine Salate, ordentliche Portionen und traditionelle Gerichte wie Suuri Kalbsleberle, Cordon Bleu, Filet-Töpfle, Tafelspitz, Rindsrouladen, aber auch Gerichte mit saisonalen Produkten – z. B. mit Bärlauch…. Für den kleinen Hungern kann man aus der Vesperkarte etwas auswählen. Mittags gibt es eine ausgewählte Tageskarte. Ich finde, es ist für jeden was dabei. Auch beim Dessert hat man die Wahl – entweder eine normale (große) Dessertportion, oder das Espresso Gedeck mit einer süßen Kleinigkeit….
Es empfiehlt sich einen Tisch zu reservieren, als wir abends dort waren, waren alle Tische im Restaurant besetzt.
Hier zeige ich euch mal, was der Markgräfler und ich ausgewählt haben:

Büffelmozzarella in Speck gewickelt und gebraten, auf Salat mit Tomatenchutney – für den Markgräfler

„Kleiner” Vorspeisensalat – für die Markgräflerin

Rumpsteak, medium – mit Kräuterbutter, Tomatenchutney, Kartoffeln und Kräuter-Hüttenkäse – für die Markgräflerin

Osso Buco, geschmort, mit Gemüse und Teigwaren – für den Markgräfler

Espresso-Gedek mit Schokomousse – für die Markgräflerin

Panna Cotta mit Himbeer-Grütze – für den Markgräfler
und zum Verdauen einen Espresso und – weil die Markgräflerin Auto gefahren ist – einen Ziebärtli (Schnaps aus Wildpflaumen)
Rundum ein gelungener Abend.
Schlagwörter:Ausgehen, Bären, Büffelmozzarella, Büffelmozzarella in Speck, Dessert, Espresso, Essen gehen, frisch, Hotel, hotel restaurant, Kartoffel, Kräuter, Kräuter Hüttenkäse, Kräuterbutter, osso buco, panna cotta, Restaurant, Rumpsteak, saisonal, Salat, Schokomousse, Tomatenchutney, Umbau, Wiedereröffnung, Ziebärtli
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30. März 2013

Am Karfreitag gibt es normalerweise kein Dessert – aber dieses ist ganz ohne zugesetzen Zucker, es kommt mit der Fruchtsüße der Blutorangen aus (obwohl der Markgräfler gemeint hatte, die Markgräflerin hätte den Zucker vergessen…) Erfrischend und leicht ist diese Mousse!
Zu Weihnachten wurde für mich als Geschenk beim Haushaltswarenhändler unseres Vertrauens in Müllheim ein iSi® Gourmet Whip – ein sogenannter Rahmbläser für mich bestellt. Leider waren wir etwas spät dran, und ich konnte ihn dann erst als „Neujahrsgeschenk” in Empfang nehmen. Seither stand der Behälter halb ausgepackt auf der Kommode. Samt Rezeptbuch für Espumas. Leider hatten alle Rezepte eine Zutat dabei, die keine Saison mehr hatten bzw. die Saison noch kommt…
Und nun kam die Premiere:
Blutorangen Mousse im iSi® Rahmbläser
1 Gourmet Whip
1 Kapsel N2O
3 Blätter Gelatine
500 ml frisch gepresster Blutorangensaft
Blutorangen halbieren, auspressen.
Gelatine in viel kaltem Wasser einweichen. Blutorangensaft durch ein feines Sieb streichen. Etwas Saft erhitzen. Pfanne vom Herd nehmen. Gelatine ausdrücken und im heissen Orangensaft auflösen. Mit restlichem Saft mischen. Auf Raumtemperatur abkühlen lassen, dann die Flüssigkeit in den Rahmbläser geben. Kapsel einsetzen. Rahmbläser kräftig schütteln (ca. 5 mal). Mindestens 5 Stunden, am besten über Nacht, in den Kühlschrank legen.
Blutorangenschaum in ein Glas spritzen

(wenn der Schaum zu schnell zusammenfällt, den Rahmbläser nochmals kräftig schütteln) und sofort servieren.

Die Premiere war also erfolgreich – ihr dürft euch auf weitere Versuche (aus der Molekularküche) freuen….
Schlagwörter:Blutorange, Blutorangensaft, Dessert, Espuma, feines, fruchtig, Gelatine, Gourmet Whip, iSi, Kapsel, leicht, locker, Molekularküche, mousse, n2o, ohne Zucker, Rahmbläser, saft, schaum, sieb, whip
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22. März 2013

Ich habe mal meine Vorräte durchforstet und noch eine Packung Dr. Oetker Götterspeise Himbeer gefunden, die aufgebraucht werden musste. Es muss im Jahr 2000 gewesen sein, als Tupperware die Millenium Charlottenform herausgebracht hatte. Sie sieht aus wie eine Puddingform, fasst etwas mehr als 1 Liter und hat einen abnehmbaren Boden und Deckel. So kann man sowohl die Charlotte, als auch Puddings und Cremes oder Eiscreme ganz leicht aus der Form bekommen.

Für ein Päckchen Götterspeise braucht man 1/2 Liter Wasser, also wäre die Form nur halb voll gewesen. Also habe ich noch ein Päckchen Vanillepudding gekocht.

Zuerst bereitet man die Götterspeise zu. Ich habe diese noch mit gemahlener Vanille aus der Vanillemühle von Dr. Oetker verfeinert (das sind die schwarzen Pünktchen in der Götterspeise).

Die Götterspeise in die kalt ausgepülte Form füllen. Man könnte hier auch zusätzlich tiefgekühlte Himbeeren hinzufügen. Dann stellt man die Götterspeise mehrere Stunden kalt, bis sie fest wird.
Danach nach Packungsanweisung den Vanillepudding zubereiten (entweder Dr. Oetker Pudding Bourbon Vanille verwenden, oder den normalen Vanillepudding, mit Bourbon Vanille aus der Mühle verfeinert. Etwas abkühlen lassen. Noch flüssig zur Götterspeise in die Form geben. Über Nacht kühl stellen.

Schlagwörter:bourbon vanille, Charlotte Form, Dessert, Dr. Oetker, Götterspeise Himbeer, Himbeeren, jahr 2000, Kochen, Millenium, Tupperware, Vanillemühle, Vanillepudding, weisse Johannisbeeren
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18. März 2013

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Ich hatte zum ♣ St. Patrick’s Day ♣ noch ein Dessert versprochen. Nein, kein grüner Wackelpudding, sondern eine feine Baileys Mousse mit dem Wahrzeichen Irlands, einem Kleeblatt – auch nicht grün, sondern aus Schokolade.
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Baileys Mousse
Zutaten für 4-6 Portionen
2 Eigelb, sehr frisch (Größe L)
40 Gramm Zucker
3 Blatt weiße Gelatine
100 ml Baileys (Irischer Whiskey-Sahne-Likör)
5 Esslöffel Milch
200 Gramm Schlagsahne (= 1 Becher)
Kleeblätter aus Zartbitter-Schokolade für die Deko
Eigelb und Zucker im heißen Wasserbad dickcremig aufschlagen, bis sie hellgelb ist und der Zucker vollständig aufgelöst ist. Vom Herd nehmen. Die Gelatine in kaltem Wasser einweichen. Gut ausdrücken und mit 1 Esslöffel Wasser unter Rühren erwärmen, bis sie aufgelöst ist. Dann zuerst die Eiercreme unterrühren, danach Baileys und die Milch. Kalt stellen
Wenn die Masse anfängt, fest zu werden, die Sahne steif schlagen und unter die Gelatinecreme heben. In eine Schüssel, Gläser oder Portionsschälchen füllen. Mindestens 2 Stunden kaltstellen. Vor dem Servieren nach Belieben mit etwas Baileys begießen und mit den Kleeblättern dekorieren.


Mmmmh – unwiderstehlich lecker! Und wer keine Mousse mag, der kann sich immer noch einen Baileys auf Eis gönnen… :-p

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Mit Baileys kann man übrigens auch diese feine Torte nach Horst Lichter zubereiten:
Horst Lichters Schoko-Bananen-Baileys Torte
oder meine
Baileys Cupcakes
Schlagwörter:Alkkohol, Alkohol, Bailey's, Baileys Cupcakes, Baileys Mousse, Dessert, Feiertag, grün, Horst Lichter, Horst Lichters Schoko-Bananen-Baileys Torte, Irland, ist dat lecker, Kleeblatt, lecker, mousse, Sahne, süss, Schokolade, St. Patrick's Day, Whiskey, Whiskey-Sahne-Likör
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