Archiv für die Kategorie ‘Reisen’

Ein perfekter Urlaubstag – daheim im Markgräflerland!

15. Mai 2013

Gestern war der perfekte Urlaubstag zu Hause – nämlich im Markgräflerland, eines der schönsten Fleckchen in Deutschland.

Am Vormittag hatte ich Blumen und Kräuter für meinen Garten eingekauft und gleich eingepflanzt. Dann hatten wir ein feines Mittagessen mit Rinderfilet Spiessen und Penne-Salat, und am Nachmittag, weil die Sonne dann so richtig schön war, sind wir ein wenig raus in die Natur.  Am Weinort Auggen vorbei, über die Rapsfelder und das Rheinsträsschen nach Steinenstadt. Dort gibt es ein kleines Naturschutzgebiet in der Nähe des Rheins – mit wunderschönen Wiesen, auf denen im Frühjahr wilde Orchideen blühen. Und zum krönenden Abschluss sind wir noch ins neu eröffnete Eiscafé Dolce & Amaro nach Neunburg am Rathausplatz. Das ist nämlich der Besitzer unserer bisherigen Lieblingseisdile Azzurro in Müllheim, der früher schon in Neuenburg sein Eiscafé hatte. Für den Markgräfler gab es einen Pistazienbecher und für mich einen Ananasbecher mit Mango- und Vanilleeis. Mmmmh! Das beste Eis weit und breit – und alles mit den besten natürlichen Zutaten, wie es auf der Eiskarte versprochen wird. Künstliche Farbstoffe oder Aromen sind hier ein Tabu.

Zu Hause konnte ich dann meine Maiglöckchen und Akeleien im Vorgarten bestaunen….

Fotos von den neuen Kräutern im Garten folgen.

Heidelberg – Das Schloss und das Deutsche Apothekenmuseum

12. Mai 2013

Heidelberg1

Einen fantastischen Ausblick auf  Heidelberg  und den Neckar hat man vom Heidelberger Schloss aus. Wir waren am Sonntag Vormittag recht früh oben beim Schloss. Da hat man noch keine Probleme einen Parkplatz zu finden. Aber alleine waren wir nicht, denn die Busse mit den Japanern waren natürlich auch schon da…

Heidelberg2

Heidelberg3

Was uns schon im Januar in Venedig auffiel – der herkömmliche Fotoapparat ist bei den Japanern schon fast „OUT”, nicht mehr „state of the art” – der neuste Stand: es wird mit dem Tablet PC oder mit dem I-Phone bzw. Smartphone fotografiert…. Nur wenige sind noch mit der digitalen Spiegelreflex Kamera unterwegs. Mir persönlich wäre der Tablet ja zu unhandlich…

Meine Bilder sind übrigens alle mit der alten, kleinen Nikon Coolpix 5900 entstanden. Die macht bei strahlendem Sonnenschein doch noch ganz passable Bilder – ich war selbst überrascht.

Heidelberg5

Heidelberg6

Heidelberg7

Im Weinkeller kann man sich die riesigen Fässer anschauen, das grösste ist über eine Wendeltreppe begehbar. Es wurde von oben mit einem Schlauch befüllt und fasst rund 219.000 Liter Wein – es wurde insgesamt aber nur dreimal befüllt, weil es undicht war…

Heidelberg9

Heidelberg11

Der Fasswächter

Heidelberg12

In einem Nebengeäude ist das Deutsche Apothekenmuseum untergebracht. Eine sehr sehenswerte Sammlung. Für Kinder gibt es eine kleine Erlebniswerkstatt bzw. Apotheke, in der sie Zutaten ertasten und eine Teemischung abfüllen können.

Heidelberg8

Heidelberg14

Heidelberg15

Heidelberg13

Heidelberg16

Heidelberg18

Mittagspause im Restaurant der SCHLOSSBACKSTUBE – den alten, riesigen Backofen kann man besichtigen…

Flammkuchen Wildkräuter

Rezept: Flammkuchen mit Ziegenkäse und Wildkräutern

Heidelberg19

Heidelberg20

Ein letzter Blick nach unten…

Heidelberg4

Heidelberg23

Und dann machten wir uns auf den Heimweg.

Heidelberg22

Flammkuchen mit Ziegenkäse und Wildkräutern

11. Mai 2013

Flammkuchen Wildkräuter

Ich hab’ mein Herz in Heidelberg verloren – an diesen Flammkuchen. ♥ Ein Flammkuchen mit Ziegenkäse und Wildkräutern ♥

Gesehen und gegessen in der Schloss-Backstube in Heidelberg.

Flammkuchen mit Ziegenkäse und Wildkräutern

Für 4-6 Portionen (3 Flammkuchen)

Teig:
280 g Weizenmehl (Type 550)
120 g Roggenmehl (Type 1150 – Ruchmehl)
1 Teelöffel Salz
1 Päckchen Trockenhefe
1 Esslöffel Olivenöl
Mehl zum Arbeiten

Für den Belag:

150 g Ziegenfrischkäse
100 g Crème fraîche
100 ml Sahne
Pfeffer, nach Belieben Salz
1 Bund Frühlingszwiebeln
3 Esslöffel Olivenöl
3 Handvoll Wildkräuter- oder Frühlingssalat
etwas Schnittlauch und 8 Blätter Bärlauch (oder 1 Knoblauchzehe)
Olivenöl, Balsamico Essig für das Dressing

Für die Deko:
Cocktailtomaten, halbiert
eingelegter Kürbis, in Scheiben geschnitten

Für den Teig beide Mehlsorten mit 1 Teelöffel Salz und Trockenhefe mischen. Circa 250 ml lauwarmes Wasser und 1 Esslöffel Olivenöl nach und nach dazugeben und mit dem Knethaken das Handrührgeräts oder der Küchenmaschine unterkneten.
Dann von Hand weitere 5 Minuten zu einem elastischen Teig verkneten. Die Schüssel abdecken und ca. 1 Stunde an einem warmen Ort gehen lassen.

Für den Belag die  Wildkräuter/Frühlingsalat und Bärlauch waschen, gut abtropfen lassen. (Den Knoblauch schälen und durch eine Presse drücken.)

Die Frühlingszwiebeln waschen, putzen und in feine Ringe schneiden. Olivenöl, Balsamico Essig mit Salz und Pfeffer cremig verrühren. Beides beiseite stellen.

Schnittlauch mit einer Schere in Röllchen schneiden.

Den Ziegenkäse je nach Konsistenz erst mit einer Gabel zerblöckeln, dann mit Crème fraîche und der Sahne glatt rühren, mit Salz und Pfeffer würzen.

Den Teig auf eine bemehlte Arbeitsfläche geben und kräftig durchkneten, in 3 Portionen teilen und jedes Teigstück so dünn wie möglich zu einem ovalen Fladen ausrollen. Nach Belieben mit dem Daumen am Rand ein Wellenmuster formen.

Den Backofen auf 230 °C (Umluft 210 °C) vorheizen.

Jeden Teigfladen auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen, mit der Ziegenkäse-Creme bestreichen. Im unteren Teil des Backofens pro Blech in 12-15 Minuten knusprig backen.

Den Wildkräutersalat kurz vor Ende der Backzeit mit Schnittlauch und Dressing mischen, den Flammkuchen aus dem Ofen nehmen, zuerst mit den Frühlingszwiebeln bestreuen, dann den Wildkräutersalat, Cocktailtomaten und Kürbisse darauf anrichten. Sofort servieren…..

Der Schwetzinger Schlosspark – Teil 3.

11. Mai 2013

Schwetzingen 54

Kommen wir nun zum letzten Teil. Eine riesige Obstwiese mit blühenden Bäumen. Die Narzissenblüte haben wir leider verpasst. Aber es gibt ja noch die versteckten Plätzchen, mystische Orte und Lustschlösschen im Garten…

Schwetzingen 55

Schwetzingen 57

Schwetzingen 59

Schwetzingen 61

Schwetzingen 65

Der Schwetzinger Schlosspark – Teil 2.

11. Mai 2013

Schwetzingen 38

Hier kommt nun die Fortsetzung von unserem Besuch im Schwetzinger Schlosspark. Einer der Bereiche, der mich am meisten beeindruckt hat, ist der mit dieser Moschee mit ihrem Innenhof und Garten.

Schwetzingen 35

Schwetzingen 41

Schwetzingen 40

Hier würde eigentlich eine kleine Teestube dazu passen, was meint ihr? Für den Besuch des Schwetzinger Schlossparks sollte man sich auf jeden Fall ein kleines Vesper und eine Thermoskanne mit Tee oder Kaffee einpacken. Sitzmöglichkeiten für eine kleine Pause gibt es im Park.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Der Schwetzinger Schlosspark – Teil 1.

9. Mai 2013

Schwetzingen 22

Am Wochenende habe ich im Schwetzinger Schlosspark ganz viele Bilder gemacht – der Park ist wunderbar weitläufig und abwechslungsreich, mit breiten Aleen, Brunnen, einem See, Wiesen mit Bäumen, Blumenrabatten und verwunschen Orten…

Hier ist ein Einblick. Im Frühling ist es hier natürlich besonders schön, man kann sich an den Blumen sattsehen und grüne Natur tanken. Es sind auch Nordic Walker und Jogger unterwegs. Hunde sind nicht zugelassen.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Schwetzingen 7

Schwetzingen 8

Schwetzingen 10

Schwetzingen 11

Schwetzingen 13

Schwetzingen 14

Schwetzingen 18

Schwetzingen 16

Schwetzingen 6

Schwetzingen 13

Schwetzingen 20

Schwetzingen 21

Schwetzingen 19

Schwetzingen 23

   Schwetzingen 25

Schwetzingen 24

blühender Flieder

Schwetzingen 26

Schwetzingen 1

Schwetzingen 27

wilder Bärlauch – wild garlic

Schwetzingen 2

Schwetzingen 28

Schwetzingen 32

Ein Tempel

  Schwetzingen 37

Schwetzingen 33

Die Moschee

Fortsetzung folgt…

Schwetzinger Spargel im Sesam-Tempurateig auf Wildkräutern mit Zitronenschmand

7. Mai 2013

Schwetzinger Spargel1

Vergangenes Wochenende waren wir im äussersten Norden Badens unterwegs. Schwetzingen, Weinheim und Heidelberg haben wir besucht. Anlass waren die Badischen Landesmeisterschaften der DLRG. Den Samstag Vormittag hatten wir als HLW Wettkampfrichter zu tun, am späten Nachmittag waren wir fertig. Am Freitagabend und am Samstag Vormittag hatte es in Strömen geregnet. Dann kam endlich die Sonne raus und wir sind noch in den Schwetzinger Schlosspark gegangen. Die Wolken waren zwar immer noch da, aber es hatte sich ausgeregnet.

Schwetzingen 3

Das Schwetzinger Schloss

Mehrere Stunden sind wir so umherspaziert, das macht einen ordentlichen Hunger. Während der Sommerzeit-Monate hat der Schlosspark nämlich bis 20 Uhr geöffnet.

Wenn man schonmal in Schwetzingen ist, sollte man mal den Schwetzinger Spargel probieren. Schwetzingen und vor allem Bruchsal haben ein großes Anbaugebiet. Der Bruchsaler Spargelmarkt soll der größte sein. Übernachtet haben wir in Weinheim, weil rund um Schwetzingen wegen verschiedener Veranstaltungen an diesem Wochenende nahezu ausgebucht war.

Schwetzingen 5

Wir fuhren also nach Weinheim zurück – irgendwo wird es ja Spargel geben, wenn man hier in der Gegend ist.

Im Restaurant Diebsloch in Weinheim am Marktplatz wurden wir dann fündig… Verschiedene Spargelgerichte standen zur Auswahl. Der Markgräfler hielt sich an den klassischen Spargel mit Schinken, Kartoffeln und Sauce Hollandaise.

Schwetzingen 4

Ich wollte mal was anderes probieren:

Schwetzinger Spargel2

Spargel im Sesam-Teigmantel auf Wildkräutersalat mit Zitronenschmand – superlecker

Natürlich habe ich für euch ein passendes Rezept dafür aufgeschrieben:

Spargel im Sesam-Teigmantel auf Wildkräutersalat mit Zitronenschmand

Zutaten:

500 g weisser Spargel

Für den Sesam – Tempura Teig:
1 Ei
1 Prise Salz
50 g Mehl
25 g Speisestärke
50 g Sesam
1/4 l eiskaltes Wasser

Wildkräuter-Salat
Cocktailtomaten, Gurkenscheiben

1 Becher Schmand, 1 unbehandelte Zitrone, Salz

Zubereitung

Für den Salat:

Gemischte Wildkräuter und nach Belieben essbare Blüten, wie z. B. Feldsalat, Bärlauch, Sauerampfer (Blutampfer), Rucola, Löwenzahn, Giersch, Chicoree etc., Gänseblümchen, Veilchenblüten…
Ein Dressing aus Olivenöl, Balsamicoessig, Salz und Pfeffer cremig anrühren.

Sesam -Tempura -Teig:
Den Sesamsamen in einer kleinen Stielpfanne ohne Fett leicht anrösten. Das Mehl mit der Speisestärke und 1 Prise Salz mischen und mit dem kalten Wasser glatt rühren.
Das Ei und den gerösteten Sesam unterrühren, alles ca. 30 min. kalt stellen.
Zitronenschmand:
1 Becher Schmand, etwas Zitronensaft, abgeriebene Schale einer Bio-Zitrone (vorher heiss abspülen und abtrocknen)
Schmand in eine Schüssel geben, die Zitronenschale dazugeben, mit etwas Zitronensaft glattrühren. Mit etwas Salz abschmecken.
Den Spargel schälen, die Enden um ca. 1 cm. kürzen.
Den Spargel einzeln durch den Teig ziehen, etwas abstreifen und bei 180 °C in Pflanzenöl goldgelb ausbacken, auf Küchenkrepp abtropfen lassen.
Die Wildkräuter und evtl. Gurkenscheiben und Cocktailtomaten auf einem Teller anrichten, die Salatsauce darüber träufeln, dann den Spargel darauf geben und einen Klecks Zitronenschmand dazu geben.
Dazu passt ein Riesling. Wir mussten unbedingt den hiesigen probieren. Wir waren natürlich mit der Straßenbahn unterwegs – das Auto blieb vor der Unterkunft stehen…
Weinheim1
Weinheim bei Nacht – der Marktplatz
Weinheim2

Frühling im Markgräflerland – Rebberge, Kirschblüten und Tulpenfeld

24. April 2013

Kirschblüte

Gestern Abend – Sonnenstrahlen, Wärme und der süße Duft von Kirschblüten weht um die Nase. Ich war nicht mehr zu halten, habe schnell meine Laufklamotten und die Nordic-Walking Stöcke geschnappt und bin losgelaufen. Auf dem Rücken ein leichter Rucksack – mit dem Auftrag des Markgräflers, im Hofladen der Familie Rüdlin in Auggen Spargeln einzukaufen und für’s Abendessen mitzubringen. Dort gibt es übrigens auch hervorragendes Bauernbrot, Wein und andere selbstgemachte Köstlichkeiten.

Natürlich hatte ich auch den Fotoapparat eingepackt. Über Felder und Wiesen, Reben und das Örtchen Hach (dort führt teilweise auch das Markgräfler Wiiwegli entlang):

Nordic Walking1

Blick auf unseren „Hausberg”, den Hochblauen (bei uns einfach: Blauen), mit einer Höhe von 1165 m ü. NHN[1]  bei strahlend blauem Himmel.

Nordic Walking2

Dort kommt man auch an den Spargelfeldern des Hoflandens vorbei – hier kann das edle weiße Stangengemüse ungestört etwas abseits der Straße wachsen – das ist ganz bestimmt ein ganz guter Spargel, für den sich ein Fußmarsch auch lohnt! Die aufgeschütteten Erdwälle nennt man übrigens „Bifang”.Nordic Walking3

In Reben / Weinstöcke eingebettet – der Löwenzahn blüht schon wieder besonders üppig.

Nordic Walking5

Nordic Walking6

Taubnesseln

Nordic Walking8

Und hier noch ein besonders schönes Exemplar eines Spargelgewächses, das aus Zwiebeln heranwächst – ein Milchstern. Ganz häufig findet man hier in den Weinbergen im Frühling den  Dolden Milchstern, bei diesen Exemplaren handelt es sich vermutlich um einen Nickenden Milchstern.

Nordic Walking7

Endlich bei Rüdlins angekommen (neben dem Hofladen wird noch eine Straußwirtschaft = Strauße betrieben, die derzeit geöffnet ist) – sagte man mir, dass hier wegen der schlechten Witterung noch gar kein Spargel gestochen werden konnte – das ist voraussichtlich erst am kommenden Wochenende soweit. Ein bißchen müssen wir uns also noch gedulden.

Also kein Spargel zum Abendessen, aber im Kühlschrank waren sowieso noch Reste, die aufgebraucht werden mussten.

Weiter ging es durch die Weinberge in Richtung Müllheim.

Kirschblüte1

Nordic Walking9

Nordic Walking10

Nordic Walking12

An der B3 gibt es ein Blumenfeld zum Selbstpflücken (0,45 € pro Stück – bitte ehrlich sein und in die Kasse werfen):

Nordic Walking13

Nordic Walking14

Nordic Walking15 Nordic Walking16

Nordic Walking18

Nordic Walking19

Langsam wechselt das Licht in warme Abendsonne, hier eine Gegenlicht-Fotografie:

Nordic Walking17

Nordic Walking20

Nordic Walking22

Bammert-Häuschen, und letzte Kirschblüten, bevor ich zu Hause bin…

Kirschblüte1

Richtig schön! Und hier bin ich daheim!

Fête des Jonquilles – Gerardmer

16. April 2013

Gerardmer2

Das Narzissenfest im Frühjahr ist ein absolutes Highlight, das man unbedingt einmal gesehen und erlebt haben sollte. Nur alle zwei Jahre blühen so viele Narzissen in Gerardmer und auf den umliegenden Wildblumenwiesen der Vogesen, dass es für das Fest des Frühlings ausreicht. Dieses Jahr war es wieder soweit.

Gerardmer5

Vor etwa 20 Jahren waren wir schon einmal am Vortag des Umzugs in Gerardmer, wo wir dabei zusehen konnten, wie die Wagen festlich geschmückt und für den großen Umzug am Sonntag vorbereitet wurden. Die Gebilde bestehen aus Hasendraht und anderen Naturmaterialien, die es in der Gegend gibt. (Blätter, Moos etc.). Es wird immer eine Narzisse in ein Loch des Hasendrahts gesteckt. Deshalb wissen die Wagenbauer – die sich immer ein anderes Motto ausdenken- meist genau, wieviele Narzissen für solch ein Gebilde verarbeitet wurden.

Gerardmer Wikinger

Diesmal haben wir uns in den Bus eines örtlichen Bus- und Reiseunternehmers gesetzt und uns gemütlich hinkutschieren lassen. Und wir hatten natürlich solch ein Glück mit dem Wetter….
Allerdings war das für die Narzissen nicht so toll, weil sie dann schneller welken.

Der Umzug ist eine bunte Mischung aus Tradition, mit Blaskapellen, Trachtengruppen, Fastnachtsvereinen, schräger Musik und Majorette Mädchen, die die ganze Wegstrecke abmarschieren, Rummel mit Jahrmarkt und Vergnügungsmeile, kulinarische Erlebnisse, aber auch erschreckend viele Döner-und American Burger and Fries-Stände, die sind leider auch schon in den Vogesen angekkommen – von wegen Elsaß-Romantik…..
Aber ich will hier nicht zu viel erzählen  – seht selbst, hier sind die schönsten Bilder der Markgräflerin.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Hier geht’s zu den Fotos vom Markgräfler

Gerardmer3

Hier wird noch Hand angelegt….

Gerardmer7

Gerardmer6

Souvenirs:

Gerardmer9

Gerardmer19

Das Kulinarische:

Gerardmer Koch

Gerardmer26

Den traditionellen Kougelhopf gibt es noch – und er ist soooo köstlich. Wir haben natürlich den Wein zum Fest ausprobiert und ein Stück vom Kougelhopf dazu  gegessen:

Gerardmer24

Gerardmer23

Gerardmer Bild

Gerardmer30

Gerardmer28

Gerardmer Macarons

Gerardmer Macarons1

Mein Favorit – Le Potager, der Gärtner:

Gerardmer10

Gerardmer12

Gerardmer13

Gerardmer16

Gerardmer21

Piranhas im See von Gerardmer?

Gerardmer29

Gerardmer27

Gerardmer17

Gerardmer22

Gerardmer mm

Gerardmer31

Gerardmer36

Gerardmer35

Gerardmer32

Gerardmer34

Gerardmer18

Gerardmer11

Gerardmer4

Die Motorradscheune in Bantzenheim

6. April 2013

Reblogged from Neues aus dem Markgräflerland:

Click to visit the original post
  • Click to visit the original post
  • Click to visit the original post
  • Click to visit the original post
  • Click to visit the original post
  • Click to visit the original post
  • Click to visit the original post
  • Click to visit the original post
  • Click to visit the original post
  • Click to visit the original post
  • Click to visit the original post
  • Click to visit the original post
  • Click to visit the original post
  • Click to visit the original post
  • Click to visit the original post

A haw, haw, haw, haw, a haw.
A haw, haw, haw.

Der Refrain des ZZ Top-Klassikers La Grange kommt einem als erstes in den Sinn, betritt man das Motorradmuseum "La Grange à Bécanes" (Motorradscheune) im elsässischen Bantzenheim.

Es sind durchweg Motorrad-Oldtimer - überwiegend aus den Jahren von 1920 bis 1960 - die zu sehen sind. Also aus Zeiten, wo es noch keine Helmpflicht gab, und man sich den Fahrtwind um die Haare wehen lassen konnte.

Weiterlesen… 488 more words

Ein kleiner Ausflugstipp im Blog des Markgräflers. Das Motorradmuseum "La Grange à Bécanes" im elsässischen Bantzenheim. Wir haben uns das Museum vergangenen Dienstag, dem ersten Öffnungstag, mal angeschaut.

Follow

Bekomme jeden neuen Artikel in deinen Posteingang.

Schließe dich 67 Followern an