Archiv für die Kategorie ‘Wandern’
20. Mai 2013

„Mein Vater erklärt mir jeden Sonntag unsere neun Planeten”- So lautete der Merksatz bis zum Jahr 2006 für die damals neun Planeten (Merkur – Venus – Erde – Mars – Jupiter – Saturn – Uranus – Neptun – Pluto) in unserem Sonnensystem.
Unser Sonnensystem – klein, unbedeutend und relativ weit entfernt vom Zentrum der Milchstraße. Im Zentrum befindet sich die Sonne als Zentralstern, es folgen die Planeten Merkur, Venus, Erde und Mars, die als terristische Planeten bezeichnet werden und den inneren Teil des Sonnensystems bilden. Die Gasplaneten Jupiter, Saturn, Uranus und Neptun bilden heute den äußeren Teil. Weitere Begleiter sind neben Zwergplaneten Millionen von Asteroiden und Kometen. Diese sind vorwiegend im dem Asteroidengürtel zwischen den inneren und den äußeren Planeten, dem Kuipergürtel jenseits der äußeren Planeten und der Oortschen Wolke ganz außen vorzufinden. Pluto, ehemals ein Planet liegt im Kuipergürtel und gehört nun der neu definierten Klassen der Plutoiden und der Plutinos an.
Auf dem Planetenweg in Egerten bei Kandern-Wollbach kann man unser Sonnensystem erkunden. Das Bild oben stellt die Sonne dar. Entlang des Weges findet man die Erklärungen zu den übrigen Planeten in der bekannten Reihenfolge. Wir haben den schönen Samstagnachmittag dazu genutzt, den Weg zu erwandern. Aber nicht nur der Planetenweg ist interessant, denn die Natur ist hier sehr vielfältig. Eingekehrt haben wir natürlich auch – dazu später.


Das Größenverhältnis im Vergleich zur Sonne: der Jupiter. Zudem noch oberste Gottheit in der römischen Mythologie…

Und auf den Wiesen ein Naturschauspiel:

Kuckucks-Lichtnelke, Kranzrade
Lychnis flos-cuculi



Butterblume / Hahnenfuß

Beinwell:
Die Pflanze wurde früher als Heilmittel bei Knochenbrüchen verwendet. Daher kommt der Name Beinwell. Enthält Alkaloide und Gerbstoffe.






Das Schild sieht schon etwas lädiert aus. In diesem Waldgebiet gibt es einige Hochstände – Übungs-Zielscheibe oder versehentliche Treffer?
Und hier gibt es auch Orchideen! Knabenkräuter auf einer eher feuchten Wiese.




Die Trollblume, ein besonders schönes Hahnenfußgewächs:









Ein Kalkofen – wurde früher zur Gewinnung von Kalk genutzt, hat heute ein Dach und dient als Quartier für Fledermäuse.

Und zum Abschluss Einkehr im Kreiterhof. Zur Belohnung gab es für den Markgräfler ein Weissweinschorle, für mich Apfelschorle.
Die Speisekarte der Straussi ist sehr verlockend, wir haben nichts gegessen, weil ich für’s Abendessen schon etwas anderes vorhatte.
Aber der Zwiebelkuchen und die Forelle, die am Nebentisch bestellt wurden, sahen lecker aus und durfteten noch besser zu uns herüber. Es wird ein nächstes Mal geben! Bis Juni gibt es ausserdem noch Spargel mit Beinschinken…
Ausserdem hat der Besitzer allerlei landwirtschaftliche Utensilien und Geräte zusammengetragen, die rund um den Hof und in einem Museum zu besichtigen sind.


Nicht vergessen – in sieben Monaten ist Weihnachten!

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15. Mai 2013

Blick übers Rapsfeld nach Auggen und auf den Blauen

Der Blauen – unser Hausberg

Raps

Falsche Kamille

Knabenkraut – Orchideen

Baum

Orchidee

Orchideenwiese

Deutsche Eiche

Mittagessen

Dessert: Ananasbecher

Pistazien-Becher

Maiglöchen im Garten

Akelei
Gestern war der perfekte Urlaubstag zu Hause – nämlich im Markgräflerland, eines der schönsten Fleckchen in Deutschland.
Am Vormittag hatte ich Blumen und Kräuter für meinen Garten eingekauft und gleich eingepflanzt. Dann hatten wir ein feines Mittagessen mit Rinderfilet Spiessen und Penne-Salat, und am Nachmittag, weil die Sonne dann so richtig schön war, sind wir ein wenig raus in die Natur. Am Weinort Auggen vorbei, über die Rapsfelder und das Rheinsträsschen nach Steinenstadt. Dort gibt es ein kleines Naturschutzgebiet in der Nähe des Rheins – mit wunderschönen Wiesen, auf denen im Frühjahr wilde Orchideen blühen. Und zum krönenden Abschluss sind wir noch ins neu eröffnete Eiscafé Dolce & Amaro nach Neunburg am Rathausplatz. Das ist nämlich der Besitzer unserer bisherigen Lieblingseisdile Azzurro in Müllheim, der früher schon in Neuenburg sein Eiscafé hatte. Für den Markgräfler gab es einen Pistazienbecher und für mich einen Ananasbecher mit Mango- und Vanilleeis. Mmmmh! Das beste Eis weit und breit – und alles mit den besten natürlichen Zutaten, wie es auf der Eiskarte versprochen wird. Künstliche Farbstoffe oder Aromen sind hier ein Tabu.
Zu Hause konnte ich dann meine Maiglöckchen und Akeleien im Vorgarten bestaunen….
Fotos von den neuen Kräutern im Garten folgen.
Schlagwörter:Ananasbecher, Auggen, Berg, Blauen, Dessert, Eiche, Eiscafe, Eisreme, Ferien, grün, Mango, Mangoeis, Neuenburg, Orchideen, Orchideenwiese, Pistazienbecher, Rapsfeld, Sonne, Steinenstadt, Urlaub
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24. April 2013

Gestern Abend – Sonnenstrahlen, Wärme und der süße Duft von Kirschblüten weht um die Nase. Ich war nicht mehr zu halten, habe schnell meine Laufklamotten und die Nordic-Walking Stöcke geschnappt und bin losgelaufen. Auf dem Rücken ein leichter Rucksack – mit dem Auftrag des Markgräflers, im Hofladen der Familie Rüdlin in Auggen Spargeln einzukaufen und für’s Abendessen mitzubringen. Dort gibt es übrigens auch hervorragendes Bauernbrot, Wein und andere selbstgemachte Köstlichkeiten.
Natürlich hatte ich auch den Fotoapparat eingepackt. Über Felder und Wiesen, Reben und das Örtchen Hach (dort führt teilweise auch das Markgräfler Wiiwegli entlang):

Blick auf unseren „Hausberg”, den Hochblauen (bei uns einfach: Blauen), mit einer Höhe von 1165 m ü. NHN[1] bei strahlend blauem Himmel.

Dort kommt man auch an den Spargelfeldern des Hoflandens vorbei – hier kann das edle weiße Stangengemüse ungestört etwas abseits der Straße wachsen – das ist ganz bestimmt ein ganz guter Spargel, für den sich ein Fußmarsch auch lohnt! Die aufgeschütteten Erdwälle nennt man übrigens „Bifang”.
In Reben / Weinstöcke eingebettet – der Löwenzahn blüht schon wieder besonders üppig.


Taubnesseln

Und hier noch ein besonders schönes Exemplar eines Spargelgewächses, das aus Zwiebeln heranwächst – ein Milchstern. Ganz häufig findet man hier in den Weinbergen im Frühling den Dolden Milchstern, bei diesen Exemplaren handelt es sich vermutlich um einen Nickenden Milchstern.

Endlich bei Rüdlins angekommen (neben dem Hofladen wird noch eine Straußwirtschaft = Strauße betrieben, die derzeit geöffnet ist) – sagte man mir, dass hier wegen der schlechten Witterung noch gar kein Spargel gestochen werden konnte – das ist voraussichtlich erst am kommenden Wochenende soweit. Ein bißchen müssen wir uns also noch gedulden.
Also kein Spargel zum Abendessen, aber im Kühlschrank waren sowieso noch Reste, die aufgebraucht werden mussten.
Weiter ging es durch die Weinberge in Richtung Müllheim.




An der B3 gibt es ein Blumenfeld zum Selbstpflücken (0,45 € pro Stück – bitte ehrlich sein und in die Kasse werfen):





Langsam wechselt das Licht in warme Abendsonne, hier eine Gegenlicht-Fotografie:



Bammert-Häuschen, und letzte Kirschblüten, bevor ich zu Hause bin…

Richtig schön! Und hier bin ich daheim!
Schlagwörter:1165 m, Auggen, B3, Bammerthaus, Bifang, Blauen, Blumen, Dolden Milchstern, Hach, Hügel, Heimat, Hochblauen, Kirschblüte, Landschaft, Müllheim, Milchstern, Nickender Milchstern, Nordic Walking, Pappel, Reben, Selbstschneiden, Sonne, Spargel, Spargelgewächs, Tulpen, Wein, Weinberg, Wii Wegli
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2. April 2013

Ostermontag – trotz mieser Aussichten hatten wir fast Bilderbuchwetter bei unserem Ausflug.
Sonnig, aber windig und kühl ist es. Es ist der erste April und an den Bäumen ist noch kein einziges grünes Blättchen zu sehen. Auf den Bergen liegt noch Schnee. Wir machten uns auf den Weg in Richtung Schopfheim. Im nahegelegenen Eichen wird noch der Brauch des Eierspringens zu Ostern gepflegt, das mussten wir uns ansehen.
Mehr Infos zum Brauch findet ihr beim Markgräfler.

Etwas unterhalb liegt der Eichener See.

Ich war das letzte mal vor etwas mehr als 20 Jahren, zu Schulzeiten mit dem Geologie-Kurs dort. Es handelt sich um eine Doline, die mit Wasser gefüllt ist. Der Zu- und Abfluss ist bis heute unbekannt. In regenreichen Jahren kann er sehr gross werden.

Das besondere an diesem See sind die Wasserbewohner, Urzeitkrebse, d. h. die Kiemenfußkrebse sind das. Sie sind äusserst selten und deshalb steht das ganze Gebiet unter Naturschutz. Es besteht absolutes Fangverbot für die Krebse! Sie sehen ähnlich aus, wie die Seamonkeys, die manch einer vielleicht noch kennt (war früher auch mal ein Gimmick in einem Yps Heft).

Eine Schautafel informiert über die Entstehung des Sees und über die Kiemenfußkrebse.


Auf unserem Rückweg sind wir durch das „Kleine Wiesental” gefahren. Dort liegt in der Nähe von Steinen das Bauernhausmuseum Schneiderhof.

Leider waren wir etwa 15 Minuten zu spät für die letzte Führung, also haben wir das Haus nur von außen angeschaut. Dort oben blühen noch ganz viele Schneeglöckchen.


Und dann sind wir zum Schluss doch noch in einem Museum gelandet. Bei Kandern liegt das Dörfchen Riedlingen. In einem alten Bauernhaus hat die Besitzerin Spielzeug aus mehreren Jahrzehnten zusammengetragen. Vor allem Puppen und Stofftiere haben es ihr angetan. In einem kleinen Häuschen nebenan sind lauter Puppenstuben ausgestellt. Und ganz neben bei, bekommt man dort hervoragenden, selbstgebackenen Kuchen serviert. Im Winter macht man es sich an großen Tischen rund um den Kachelofen gemütlich, im Sommer kann man im Garten unter den schattenspendenden Bäumen sitzen. Alles sehr familiär – man hat das Gefühl, im Wohnzimmer der Großmutter zu sitzen. Es gibt reichlich Lektüre zu Haus, Garten und Küche – ich bin gleich an zwei Zeitschriften kleben geblieben.
Landhof, Museumscafé Riedlingen


Die gemütliche Stube mit Stofftieren, Puppen und dem Kachelofen:


Und nachdem wir uns mit Kaffee und Kuchen gestärkt hatten, (Biskuittorte mit Rumrosinen und Sahne / Baileys-Kaffee Torte) gingen wird auf Entdeckungstour im und um das Café…
Auf einem alten Herd rocken die Beatles:

Hier kann man übrigens auch einzelne Stücke käuflich erwerben – einfach nachfragen.











Schlagwörter:Ausflug, Bauernhaus, Bauernhausmuseum, Baum, Berge, blauer Himmel, Doline, Eichener See, Eierdieb, Eierlauf, Eierspringen, gemütlich, Geologie, gute Stube, Kachelofen, Kandern, Kiemenfusskrebs, kleines Wiesental, Kuchen, Museum, Museumscafé, Naturschutzgebiet, Omas Wohnzimmer, Ostern, Plüschtiere, Puppe, Riedlingen, Schnee, Schneiderhof, Schopfheim, See, Sonnenschein, Spielzeug, Steinen, Stofftier, Torte, Urzeitkrebse, Wiese, Wiesental
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9. September 2012


Auch andere Gärtner haben schöne Blumen. Hier in Vögisheim sind viele Privatgärten liebevoll bepflanzt. Ausserdem findet man ein paar sehr interresante Ecken – und, sogar den Froschkönig habe ich getroffen.












Der Froschkönig im Bach





Da hat wohl irgendwas am Mais genabbert…

Wenn das nicht die Boten des Herbsts wären, könnte man sie doch schön finden:

Schlagwörter:Blumen, Froschkönig, Hagebutten, Häuser, Herbstzeitlose, Mais, Türklopfer, Vögisheim
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9. September 2012

In und um Vögisheim (bei Müllheim) war ich heute unterwegs. Die Gärtnerei Weber hat wieder wunderschöne Dahlien und der Spaziergang wurde zur Fotosession für die ganze Blumenpracht.
Fangen wir mal beim kleinen Verkaufsstand an der Straße in Vögisheim an:




Holunderbeeren

Die Rosen gehören zwar nicht zur Gärtnerei, aber ranken am Zaun um das Schild zur Gärtnerei.

Cosmea – Schmuckkörbchen




Dahlienschau am Zaun:
Diese Diashow benötigt JavaScript.
Dazwischen ein paar Sonnenblumen und Mangold:


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1. September 2012

Was erblicken meine Augen denn da am grauen Regenhimmel???
Im späten Frühjahr hatte ich mir eine Passionsblumen-Pflanze gekauft.
An der einen Seite der Terrasse haben wir einen Metallpfeiler, unter dem ich sonst immer einjährige Rankpflanzen wie Kapuzinerkresse, Feuerbohnen oder Prachtwinden gesät hatte. Aber im Winter ist es dann furchtbar kahl und ich dachte zuerst an eine kleinblütige Clematis in weiss, um den Pfeiler ein wenig zu verschönern.
Auf der anderen Seite rankt schon ein Geissblatt, das es mittlerweile bis in den 2. Stock geschafft hat. Meine Nachbarinnen obendrüber haben ebenso wie ich ihre Freude dran.
Und dann bin ich zufällig im Raiffeisen-Markt an der Passionsblume vorbeigekommen.
Ich kannte die Passionsblume bereits aus dem Tessin und vom Gardasee, wo sich die Passionsblumen hoch in die Bäume ranken und hatte sie dort schon immer bestaunt.
Winterhart, immergrün, rankend – na perfekt, dachte ich und habe sie mal in einen Topf gepflanzt. Binnen kurzer Zeit ist sie prächtig gewachsen, hat sich an dem “Hasendraht”, den wir um den Pfeiler gewickelt haben hochgerankt und vor etwa zwei Wochen habe ich eine dicke Knospe daran entdeckt.
Zum Glück hat sie den Hagelschauer von neulich überlebt und heute dann – diese Pracht.

Es ist Euch bestimmt schon aufgefallen: Ich bin mächtig stolz.
Und ich habe meine einzige Passionsblumen-Blüte trotz herbstlichem Regenwetter aus allen Richtungen fotografiert.

Naja, ich werde den Topf trotz Hinweis “winterhart” vor dem ersten Frost ein wenig einwickeln, damit ich noch lange Freude daran habe.

Schlagwörter:Blüte, Freude, Geissblatt, immergrün, Passionsblume, stark rankend., Terrasse, winterhart
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12. August 2012

Ein Besuch in der Klemmbachmühle ist immer schön. An heissen Tagen kann man im Schatten auf der Terrasse neben dem rauschenden Klemmbach sitzen, im Winter macht man es sich auf dem Sofa aus Grossmutters Zeiten oder am Kachelofen gemütlich.
Ich wurde am Freitag spontan von einer guten Bekannten dorthin zum Kaffeetrinken eingeladen. Kuchen gab es natürlich auch, zwar nur zwei Sorten, Himbeerkuchen (mit Sahne) und Käsekuchen. Lag wahrscheinlich daran, dass Freitag war. Am Wochenende gibt es vermutlich mehr Auswahl.
Vor dem Eingang steht als Begrüssung eine große Vase mit einem Sonnenblumen-Strauß und man kann einen Blick auf die kleine, aber feine Speisekarte werfen. Neben Kaffee und Kuchen stehen dort Fleischküchle, Toscana-Bratwürste, Kräutersülze mit Vinaigrette oder Maultäschle mit Salat zur Auswahl. Als Dessert kann man dann noch Rote Grütze und Panna Cotta haben.


Bei unserer Wanderung auf dem bergbaugeschichtlichen und geologischen Wanderweg hatten wir gelernt, dass es sich bei dem historischen Gebäude um eine ehemalige Gipsmühle handelt.
Im Eingangsbereich der Klemmbachmühle wacht ein Ritter:


…der übrige Käsekuchen an diesem Nachmittag und es war erst 16 Uhr – fast restlos aufgefuttert

Sitzecke im Innenraum der Klemmbachmühle

Sitzplatz am Kachelofen – mit Blumenschmuck in der Zuckerdose

Das Sofa
Draussen:




Ein Ausflug zur Klemmbachmühle bietet sich besonders an, wenn man eine Wanderung rund um Badenweiler unternimmt oder auf einer Rad- oder Motorradtour unterwegs ist.
Mit dem PKW kann man die Klemmbachmühle auch erreichen, es gibt aber nur eine Handvoll Parkplätze direkt davor im Hof.
Kategorie: sehr empfehlenswert.
Schlagwörter:Blumenschmuck in der Kaffeetasse, Blumenschmuck in der Zuckerdose, Café, feine Speisekarte, gemütlich, Gipsmühle, historisch, Hortensie, Kachelofen, Kaffee, Klemmbach, Klemmbachmühle, Kuchen, Müllheim, Niederweiler, rauschendes Bächlein, Restaurant, Schatten, sehr empfehlenswert, Sofa aus Grossmutters Zeiten, Terrasse, Wein, Weinstube, Zinnie
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29. Juli 2012

Welche Freude – ich wurde von Island Girl Gudrun -
Neues von der Insel
für den

nominiert.
Die Regeln:
Die Regeln für One Lovely Blog Award sind:
The rules for the One Lovely Blog award are:
a) Thank the nominator and link to his/her site
Bedanke dich bei dem Ernenner und verlinke zu seiner/ihrer Seite
b) Share 7 things about yourself
Verrate uns 7 Dinge über dich
c) Nominate up to 10 other bloggers for the award
Ernenne bis zu 10 andere Blogger für den Award
Liebes Island Girl – vielen Dank. Ich schaue auch immer gerne in Deinen Blog, da ich selbst ein großer GB-Fan bin (und leider schon längere Zeit keine Gelegenheit mehr hatte, dort vorbeizuschauen).
Nun soll ich noch sieben Dinge über mich verraten-
1) Zum Bloggen kam ich eigentlich durch die Anregung meiner in Paris lebenden Freundin, die aus England/Somerset stammt. Mein Mann hat mir dann beim Einrichten der Seite auf wordpress.com geholfen und dann habe ich etwa ein Jahr Anlaufzeit gebraucht – inzwischen poste ich täglich, meist das, was bei uns auf den Teller kommt.
2) Ich gerne wandern gehe, aber meist nur im Urlaub Zeit dafür habe. Nebenbei gehe ich aber regelmäßig in der schönen Gegend (gleich hinter der Haustür) zum Nordic Walking.
3) …wollte ich schon lange wieder mal zum Aqua-Fitness ins Schwimmbad – habe etwa vier bis fünf Kilo zuviel zum Wunschgewicht- finde aber immer eine Ausrede: zu kühl, zu heiss und deswegen zuviel los, der Garten muss noch aufgeräumt werden, die Küche versinkt im Chaos, muss noch schnell bloggen…..
4) Bin begeistert von Sprachen – Muttersprache: Deutsch und Dialekt Alemannisch, spreche fließend Schwiizerdütsch ( weil ich in der Schweiz arbeite), fließend Englisch
ausserdem ein wenig Französisch, Italienisch und auch ein paar Wörter Spanisch.
5) In der Küche stehen an erster Stelle das Markgräflerland und Oma’s Rezepte, ausserdem koche ich gerne italienisch, südfranzösische Küche, auch etwas schwedisches Kochen und Backen ist dabei.
6) Eine kleine Träumerei: Einmal selbständig eine erfolgreiche Koch- (Backbuch)- Autorin sein und anderen damit eine Freude machen.
7) Was ich absolut hasse: Bügeln und Putzen!
Den Blog Award möchte ich gerne weitergeben an:
Kriterien für meine Auswahl: die Rezepte, die zum Nachmachen animieren und die tollen Fotos.
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