Archiv für die Kategorie ‘Garten’
24. Mai 2013

Was ist das nur für ein Wetter??? Sonst standen um diese Zeit im Jahr die Rosen schon immer in voller Blüte, die ersten Johannisbeeren waren schon reif und vor allem es war sonnig und warm. Gestern habe ich endlich mal das Auto von Winter- auf Sommerräder umrüsten lassen und was passiert heute vormittag? 5 °C, Regen, Schneeregen und Graupelschauer. Igitt!
Deshalb muss man sich abends mit etwas Schönem beschäftigen – in meinem Fall mit weiteren Akelei- und Gartenfotos von verganer Woche. Diesmal Bilder ohne Regentropfen.









Das hier ist eine Zwiebelpflanze, ich habe aber keine Ahnung, wasfür eine. Bewusst habe ich sie jedenfalls nicht dorthin gesetzt. Ich vermute, dass sie einmal fälschlicherweise in einer Tulpenmischung dabei war…

Storchschnabel – absolut Schnecken-resistent und so hübsch…


Die erste Clematis-Blüte – Miss Bateman
Schlagwörter:Akelei, bateman, Clematis Miss Bateman, lila, rosa, Rosen, schneckenresistente Pflanzen, Storchschnabel, Violett, Weiss, weisse Clematis, Zwiebelpflanze
Veröffentlicht in Fotografie, Frühling, Garten, Natur & Garten | Kommentar schreiben »
20. Mai 2013

Der Rhabarbersaft wurde sogleich als Schorle verkostet. Alkoholfrei und erfrischend: 1-2 Zitronenmelisse-Blättchen in ein Glas geben, 1 Teil Rhabarbersaft dazugeben, mit 4 Teilen sprudelndem Mineralwasser aufgießen (nach Belieben Eiswürfel hinzufügen). Durst gelöscht!

Schlagwörter:alkoholfrei, erfrischend, Getränk, Mineralwasser, Rhabarbersaft Schorle, saft, Schorle, Sprudel, Zitronenmelisse
Veröffentlicht in Essen & Trinken, Food, Fotografie, Frühling, Garten, Natur & Garten, Rezepte | Kommentar schreiben »
20. Mai 2013

Hochsaison für Rhabarber. Dieses Jahr wollte ich unbedingt Rhabarbersaft selbst machen. Und das ist supereinfach, geht schnell und schmeckt so erfrischend und köstlich – das hätte ich auch vorher schonmal ausprobieren können. Das Rezept ist aus dem Buch „Backen mit Leila”, es schwirren aber auch jede Menge Rezepte bei anderen Foodbloggern rum.

Backen mit Leila
Rhabarbersaft
1 kg Rhabarber
1 1/2 Liter Wasser
400 g Zucker
2 Teelöffel Zitronensäure
Saft von 2 Zitronen
1. Den Rhabarber putzen, in kleine Stücke schneiden und etwa 15 Minuten in Wasser kochen. Nicht rühren, sonst wird der Saft trüb!
2. Den Saft abseihen, und die ausgekochten Rhabarberstücke wegwerfen.
3. Den Saft mit Zucker, Zitronensäure und Zitronensaft mischen, aufkochen dann abkühlen lassen.
4. Bis zum Rand in heiß ausgespülte Flaschen füllen und diese gut verschließen.
5. Kühl aufbewahren. Im Verhältnis 1:4 verdünnt genießen.
Ich habe den Saft nur kurz abkühlen lassen, die Flaschen vorher mit kochendem Wasser befüllt und wieder ausgegossen, dann den Saft ganz heiß mit Hilfe eines Metalltrichters in 1/2 Liter Flaschen mit Bügelverschluss abgefüllt.

Gelagert werden die Flaschen im Keller. Der Saft ist so lecker, dass er vermutlich nicht lange reichen wird.

Was für eine Farbe…

Hier noch der Farb-Vergleich zum Fliedersirup:

Links Rhabarbersaft, rechts der Fliedersirup
Schlagwörter:1 kg Rhabarber, 400 g Zucker, Backen mir Leila, erfrischend, Getränk, Kochen, Leila Lindholm, Mischungsverhältnis, pink, Rhabarber, Rhabarbersaft, Rhabarbersaftschorle, saft, Wasser, Zitronensaft, Zitronensäure
Veröffentlicht in Essen & Trinken, Food, Fotografie, Frühling, Garten, Natur & Garten, Rezepte | Kommentar schreiben »
20. Mai 2013

Gelb: Vor der Blüte – nach der Blüte

Der Ranunkelstrauch
Blau:

Erdbeeren im Kräutertopf – zusammen mit englischer Minze:


Schnecken-resistent: der Storchschnabel
Hier eine besonders lang und reich blühende Sorte

Blümlein-wechsel-dich
Das Wandelröschen, hier eine gelb-Violette Sorte
Lantana
Grün:
Der Bärlauch hat verblüht

Neu im Garten – eine Stevia (Süßkraut) Pflanze
Hatte ich in den vergangenen Jahren auch schon. Ich habe sie in einen Topf gepflanzt und so patziert, dass keine Schnecken drankommen. Die Schnecken lieben Süßkraut. Vergangenes Jahr habe ich vergessen, das Süßkraut vor dem Frost reinzunehmen. Sehr hübsch und wunderbar duftend ist das Aztekische Süßkraut. Mal sehen, ob ich dieses Jahr auch noch eine Pflanze finde.
Zitronenverbene für Tee
Alt: winterhart und daher vom vergangenen Jahr:
Rosenmelisse (blüht hübsch rosafarben) und Ingwerminze in einem Topf

Olivenkraut – soll in Sekt als Apéritiv ganz toll schmecken (leider auch Schnecken-gefährdet)
Santolina – Heiligenkraut
wird recht groß und bekommt hübsche gelbe Blüten

Muskatkraut – neu

Pimpinelle – eine sehr ausdauernde Pflanze
Ich hatte schon viele Jahre eine Pflanze, die jetzt aber altersschwach wurde
Pflicht-Zutat für Frankfurter Grüne Soße
Meine Kräuter beziehe ich beim Dehner Gartencenter, beim Kräuterhof in Hügelheim oder auf dem Markt in Müllheim. Das Wandelröschen habe ich vom örtlichen Raiffeisen Markt. Wenn ich besondere Stauden haben möchte, besuche ich die Gärtnerei der Gräfin Zeppelin in Laufen.
Schlagwörter:Bärlauch, blau, Blumen, Dehner, Erdbeeren, Farben, Garten, gelb, grün, Heiligenkraut, Kräuter, Kräuterhof Hügelheim, lantana, Markt Müllheim, Muskatkraut, Pflanzen, Pimpinelle, Raiffeisen, Ranunkelstrauch, Santolina, Süßkraut, Stevia, Sträucher, Wandelröschen
Veröffentlicht in Essen & Trinken, Food, Fotografie, Frühling, Garten, Natur & Garten | Kommentar schreiben »
19. Mai 2013

Mitte Mai ist schon vorbei und jetzt sind die Maiglöchen im Vorgarten erst in voller Blüte. Gestern hatten wir mit dem Wetter Glück – der Wetterbericht hatte Recht, es wurde richtig schön. Zwar nicht übermässig warm, aber doch sonnig. Hier sind noch mehr Fotos aus meinem Garten. Mai und Juni sind immer die schönsten Monate. Oft ist im Mai auch schon die erste Blüte der Rosen – aber dieses Jahr ist alles ein wenig anders. Ich hatte gehofft, dass zum Pfingstwochenende schon die Pfingstrosen blühen – sie sind auch voller dicker Blütenknöpfe, aber es ist halt doch noch zu kühl und die Sonne fehlt!

Vergangenes Jahr hatte ich schon einmal zwei Gazania (Mittagsgold) Pflanzen im Garten, das ist die neue in diesem Jahr.
Meine neuste Erwerbung: Ein Margeritenstrauch


Eine Geranie – das ist noch ein Regenbild vom Vortag mit Regentropfen.


Bei dieser Gelegenheit habe ich auch mal eine meiner Kamerafunktionen (Nikon D5100) ausprobiert: Unter Effekte kann man im Lifeview Programm „Selektive Farbe” auswählen und eine Farbe auswählen, indem man die Farbe mit der Kamera auswählt, in diesem Fall der Rot- bzw. Rosaton dieser Tulpe. Alles, was eine andere Farbe hat, wird grau dargestellt.
In diesem Fall habe ich Grün gewählt:



Eine Duft-Pelargonie (allerdings nicht zum Verzehr bestimmt, wie das Etikett sagt

Und noch eine kleine Spielerei mit Photoshop:


Bearbeitet mit dem Konturen-Filter
Schlagwörter:Bearbeitung mit Photoshop, Duftpelargonie, Frauenmantel, Gazania, Geranie, Maiglöckchen, Margerite, Mittagsgold, Nikon D5100, Pelargonie, pflanzen im garten, Rosen, Selektive Farbe, Tulpe, wetterbericht
Veröffentlicht in Fotografie, Frühling, Garten, Natur & Garten | Kommentar schreiben »
19. Mai 2013

Dieses Jahr habe ich die Fliederblüte nicht verpasst und rechtzeitig den Sirup angesetzt. Der Markgräfler hat den Fliederbusch im elterlichen Garten geplündert und mir ganze Zweige voll mitgebracht. Den übriggebliebenen Flieder habe ich in eine große Vase bzw. Metallkanne gestellt. Den Rat von „Gärtner Pötschke” befolgend habe ich die Zweige fünf Zentimeter schräg angeschnitten und immer fleissig Wasser nachgefüllt. Etwa eine Woche hat es gedauert, dann waren die Blüten verwelkt.

Der fertige Sirup hat ein wenig etwas von Kirsch- oder Bonbonaroma – man kann den Sirup mit Wasser verdünnt trinken, oder in Prosecco/Sekt. Man kann aber auch Puderzucker als Glasur für Muffins oder Biskuit damit anrühren oder Schlagsahne/Topping für Cupcakes damit aromatisieren, Früchte oder Eiscreme damit verfeinern….
Ich habe den Sirup nach folgendem Rezept gemacht:

Fliederblütensirup
1 1/2 Liter Wasser
1 kg Zucker
8 große blaue Fliederblütendolden
30 g Zitronensäure
(z. B. Dr. Oetker oder aus der Apotheke)
Wasser mit Zucker aufkochen, etwas abkühlen lassen und in einen großen (2 Liter) Behälter mit Schnappverschluss füllen. Die Blüten abzupfen und mit der Zitronensäure zum Zuckersirup geben.
5 Tage an einem kühlen Ort ziehen lassen (z. B. im Keller). Täglich 1-2 mal durchschütteln.

Nach 5 Tagen sieht das dann so aus. Die Farbe aus en Blüten ist in den Sirup gezogen, die Blüten sind braun. Den Sirup filtrieren, in Flaschen (1/2 Liter) abfüllen und gut verschliessen.

Diese Variante geht etwas schneller:
Die Blüten mit heißem Wasser übergießen, Zucker und Zitronensäure dazugeben und 24 Stunden stehen lassen. Während des Abkühlens ab und zu umrühren, damit sich Zucker und Zitronensäure auflösen. Filtrieren, dann aufkochen und siedend heiss in heiss ausgespülte Flaschen abfüllen und verschliessen.
Die Sirupflaschen sollen kühl und dunkel aufbewahrt werden.


Schlagwörter:2 Liter, Apotheke, Backzutat, biskuit, Dr. Oetker, Flieder, Fliederblüten, Fliederblütensirup, Getränk, großes Glas, Kochen, Muffins, sirup, vase, Wasser, Zitronensäure, Zucker
Veröffentlicht in Essen & Trinken, Food, Fotografie, Frühling, Garten, Natur & Garten, Rezepte | Kommentar schreiben »
17. Mai 2013

Die Akeleien (Aquilegia) bilden eine Pflanzengattung in der Familie der Hahnenfußgewächse (Ranunculaceae). Es scheint unendlich viele Sorten zu geben. Ich hatte einmal vor ein paar Jahren nur 1-2 Pflanzen in meinem Vorgarten. Vermutlich sind aus anderen Gärten noch weitere
hinzugekommen. Jedes Jahr bin ich gespannt, in welcher Ecke des Gartens eine neue Überraschung in Form einer neuen Akelei auf mich wartet.
Ich habe heute eine regenfreie Phase genutzt, um mir die Planzen mal genau vorzunehmen. Hier sind die Fotos….
Diese Diashow benötigt JavaScript.
Es scheint, dass in diesem Jahr rosé, pink und lachsfarben vorherrschen, ich hatte auch schon weisse oder hellblaue mit weiss und gelbe mit dabei. Im Garten hinter dem Haus sind auch viele violette Akeleien dabei.
Schlagwörter:Akelei, blau, Blumen, Garten, grün, Mai, Pflanzen, pink, Regen, rosa, Violett, violette
Veröffentlicht in Fotografie, Frühling, Garten, Natur & Garten | Kommentar schreiben »
15. Mai 2013

Blick übers Rapsfeld nach Auggen und auf den Blauen

Der Blauen – unser Hausberg

Raps

Falsche Kamille

Knabenkraut – Orchideen

Baum

Orchidee

Orchideenwiese

Deutsche Eiche

Mittagessen

Dessert: Ananasbecher

Pistazien-Becher

Maiglöchen im Garten

Akelei
Gestern war der perfekte Urlaubstag zu Hause – nämlich im Markgräflerland, eines der schönsten Fleckchen in Deutschland.
Am Vormittag hatte ich Blumen und Kräuter für meinen Garten eingekauft und gleich eingepflanzt. Dann hatten wir ein feines Mittagessen mit Rinderfilet Spiessen und Penne-Salat, und am Nachmittag, weil die Sonne dann so richtig schön war, sind wir ein wenig raus in die Natur. Am Weinort Auggen vorbei, über die Rapsfelder und das Rheinsträsschen nach Steinenstadt. Dort gibt es ein kleines Naturschutzgebiet in der Nähe des Rheins – mit wunderschönen Wiesen, auf denen im Frühjahr wilde Orchideen blühen. Und zum krönenden Abschluss sind wir noch ins neu eröffnete Eiscafé Dolce & Amaro nach Neunburg am Rathausplatz. Das ist nämlich der Besitzer unserer bisherigen Lieblingseisdile Azzurro in Müllheim, der früher schon in Neuenburg sein Eiscafé hatte. Für den Markgräfler gab es einen Pistazienbecher und für mich einen Ananasbecher mit Mango- und Vanilleeis. Mmmmh! Das beste Eis weit und breit – und alles mit den besten natürlichen Zutaten, wie es auf der Eiskarte versprochen wird. Künstliche Farbstoffe oder Aromen sind hier ein Tabu.
Zu Hause konnte ich dann meine Maiglöckchen und Akeleien im Vorgarten bestaunen….
Fotos von den neuen Kräutern im Garten folgen.
Schlagwörter:Ananasbecher, Auggen, Berg, Blauen, Dessert, Eiche, Eiscafe, Eisreme, Ferien, grün, Mango, Mangoeis, Neuenburg, Orchideen, Orchideenwiese, Pistazienbecher, Rapsfeld, Sonne, Steinenstadt, Urlaub
Veröffentlicht in Essen & Trinken, Food, Fotografie, Frühling, Garten, Markgraeflerland, Natur & Garten, Reisen, Wandern | Kommentar schreiben »
15. Mai 2013

Es sollte was leichtes zum Mittagessen sein. Die Sonne kam gestern doch noch für ein paar Stunden raus, und es war richtig warm. Keine Lust zum Kochen, Zeit für andere Dinge nutzen – also musste es auch schnell gehen. Ich hatte für die penne all’arrabbiata vom Vortag etwas mehr Pasta gekocht, und es bot sich an, einen leichten Nudelsalat mit frischem Schnittlauch aus dem Garten zu machen. Die Rinderfilet-Spiesse gab es beim Metzger unseres Vertrauens in Müllheim-Hügelheim, wo ich am Vormittag im Kräuterhof noch ein paar Kräuterpflanzen vom Kaiserstuhl als Ergänzung für mein recht leer gewordenes Kräuterbeet besorgt hatte.
Für den Nudelsalat hatte ich ein Stück Gurke geschält, die Schnittstelle kreuzweise eingeschnitten und dann geviertelte Scheiben davon abgeschnitten. Bunte Cocktailtomaten und eine gelbe Paprika habe ich klein geschnitten und alles mit der Pasta gemischt. 2 Frühlingszwiebelchen und etwas frischer Schnittlauch aus dem Garten waren noch mit dabei. Das Dressing besteht aus Essig, Olivenöl, Salz und Pfeffer.
Die Rinderfilet Spiesse werden zuerst gesalzen, dann in der Grillpfanne in wenig Olivenöl von beiden Seiten kurz und scharf angebraten – bis sie eine schöne Kruste haben. Dann ist das innere noch rosig. Pfeffer kommt erst drauf, wenn sie Spiesse aus der Pfanne raus sind!
Dazu gab es noch einen Rest Bärlauchbutter und wir hatten noch Baguette aus Frankreich dazu. Einfach, schnell und lecker! Natürlich kann man die Spiesse auch auf den Grill legen….

Schlagwörter:Baguette, Barbecue, Bärlauch, Bärlauchbutter, Butter, Cocktailtomaten, Frühlingszwiebeln, gelbe Paprika, Grillen, Grillieren, Grillpfanne, Gurke, Kochen, Kräuter, Kräuterhof, Nudelsalat, Olivenöl, Paprika, Pasta, Penne, Penne Salat, Pfeffer, Salat, Salatgurke, Salz, schnell, Schnittlauch
Veröffentlicht in Essen & Trinken, Food, Fotografie, Frühling, Garten, Natur & Garten, Rezepte | Kommentar schreiben »
14. Mai 2013

Markgräfler Spargel in einer weiteren Variante. Da es in den vergangenen Tagen recht kühl war, haben wir den Backofen angemacht und als Beilage die restlichen Tannenzapfen-Kroketten aus dem TK Schrank aufgebraucht. Die Spargel schälen, in Salzwasser (soviel dass die Spargeln leicht bedeckt sind) dem eine Prise Zucker und ein kleines Stück Butter beigefügt wurde ca. 15-20 Minuten (je nach Dicke der Spargeln) kochen.
Als Sauce haben wir diesmal eine Joghurt-Senfsauce mit gekochten, klein gehackten Eiern und Kräutern (frischer Schnittlauch und Bärlauch aus dem Garten) gemacht.
Zwei Eier in kleine Würfel hacken oder schneiden, den Schnittlauch und Bärlauch waschen, klein schneiden und zu den Eiern geben. Einen Teelöffel Senf, einen halben Becher Joghurt und einen Teelöffel Olivenöl verrühren, mit Salz und Pfeffer würzen und mit den Eiern vermischen. Mit einem Schuss Essig (ich habe selbstgemachten Kapuzinerkresse-Blütenessig genommen) und Cayennepfeffer abschmecken.
Die Spargeln vorsichtig aus dem Wasser heben, je 2-3 Stangen in eine Scheibe Räucherlachs einwickeln. Mit der Sauce und den Kroketten anrichten.

Schlagwörter:Bärlauch, Cayennepfeffer, Eier, Essig, gekochte Eier, Kapuzinerkresse, Kapuzinerkresse Blütenessig, Kochen, Kräuter, Kroketten, Markgräfler Spargel, Olivenöl, Pfeffer, Räucherlachs, Salz, Schnittlauch, Senf, Spargel
Veröffentlicht in Essen & Trinken, Food, Fotografie, Frühling, Garten, Markgraeflerland, Natur & Garten, Rezepte | Kommentar schreiben »