Archiv für die Kategorie ‘Natur & Garten’
17. Mai 2013

Die Akeleien (Aquilegia) bilden eine Pflanzengattung in der Familie der Hahnenfußgewächse (Ranunculaceae). Es scheint unendlich viele Sorten zu geben. Ich hatte einmal vor ein paar Jahren nur 1-2 Pflanzen in meinem Vorgarten. Vermutlich sind aus anderen Gärten noch weitere
hinzugekommen. Jedes Jahr bin ich gespannt, in welcher Ecke des Gartens eine neue Überraschung in Form einer neuen Akelei auf mich wartet.
Ich habe heute eine regenfreie Phase genutzt, um mir die Planzen mal genau vorzunehmen. Hier sind die Fotos….
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Es scheint, dass in diesem Jahr rosé, pink und lachsfarben vorherrschen, ich hatte auch schon weisse oder hellblaue mit weiss und gelbe mit dabei. Im Garten hinter dem Haus sind auch viele violette Akeleien dabei.
Schlagwörter:Akelei, blau, Blumen, Garten, grün, Mai, Pflanzen, pink, Regen, rosa, Violett, violette
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15. Mai 2013

Blick übers Rapsfeld nach Auggen und auf den Blauen

Der Blauen – unser Hausberg

Raps

Falsche Kamille

Knabenkraut – Orchideen

Baum

Orchidee

Orchideenwiese

Deutsche Eiche

Mittagessen

Dessert: Ananasbecher

Pistazien-Becher

Maiglöchen im Garten

Akelei
Gestern war der perfekte Urlaubstag zu Hause – nämlich im Markgräflerland, eines der schönsten Fleckchen in Deutschland.
Am Vormittag hatte ich Blumen und Kräuter für meinen Garten eingekauft und gleich eingepflanzt. Dann hatten wir ein feines Mittagessen mit Rinderfilet Spiessen und Penne-Salat, und am Nachmittag, weil die Sonne dann so richtig schön war, sind wir ein wenig raus in die Natur. Am Weinort Auggen vorbei, über die Rapsfelder und das Rheinsträsschen nach Steinenstadt. Dort gibt es ein kleines Naturschutzgebiet in der Nähe des Rheins – mit wunderschönen Wiesen, auf denen im Frühjahr wilde Orchideen blühen. Und zum krönenden Abschluss sind wir noch ins neu eröffnete Eiscafé Dolce & Amaro nach Neunburg am Rathausplatz. Das ist nämlich der Besitzer unserer bisherigen Lieblingseisdile Azzurro in Müllheim, der früher schon in Neuenburg sein Eiscafé hatte. Für den Markgräfler gab es einen Pistazienbecher und für mich einen Ananasbecher mit Mango- und Vanilleeis. Mmmmh! Das beste Eis weit und breit – und alles mit den besten natürlichen Zutaten, wie es auf der Eiskarte versprochen wird. Künstliche Farbstoffe oder Aromen sind hier ein Tabu.
Zu Hause konnte ich dann meine Maiglöckchen und Akeleien im Vorgarten bestaunen….
Fotos von den neuen Kräutern im Garten folgen.
Schlagwörter:Ananasbecher, Auggen, Berg, Blauen, Dessert, Eiche, Eiscafe, Eisreme, Ferien, grün, Mango, Mangoeis, Neuenburg, Orchideen, Orchideenwiese, Pistazienbecher, Rapsfeld, Sonne, Steinenstadt, Urlaub
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15. Mai 2013

Es sollte was leichtes zum Mittagessen sein. Die Sonne kam gestern doch noch für ein paar Stunden raus, und es war richtig warm. Keine Lust zum Kochen, Zeit für andere Dinge nutzen – also musste es auch schnell gehen. Ich hatte für die penne all’arrabbiata vom Vortag etwas mehr Pasta gekocht, und es bot sich an, einen leichten Nudelsalat mit frischem Schnittlauch aus dem Garten zu machen. Die Rinderfilet-Spiesse gab es beim Metzger unseres Vertrauens in Müllheim-Hügelheim, wo ich am Vormittag im Kräuterhof noch ein paar Kräuterpflanzen vom Kaiserstuhl als Ergänzung für mein recht leer gewordenes Kräuterbeet besorgt hatte.
Für den Nudelsalat hatte ich ein Stück Gurke geschält, die Schnittstelle kreuzweise eingeschnitten und dann geviertelte Scheiben davon abgeschnitten. Bunte Cocktailtomaten und eine gelbe Paprika habe ich klein geschnitten und alles mit der Pasta gemischt. 2 Frühlingszwiebelchen und etwas frischer Schnittlauch aus dem Garten waren noch mit dabei. Das Dressing besteht aus Essig, Olivenöl, Salz und Pfeffer.
Die Rinderfilet Spiesse werden zuerst gesalzen, dann in der Grillpfanne in wenig Olivenöl von beiden Seiten kurz und scharf angebraten – bis sie eine schöne Kruste haben. Dann ist das innere noch rosig. Pfeffer kommt erst drauf, wenn sie Spiesse aus der Pfanne raus sind!
Dazu gab es noch einen Rest Bärlauchbutter und wir hatten noch Baguette aus Frankreich dazu. Einfach, schnell und lecker! Natürlich kann man die Spiesse auch auf den Grill legen….

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14. Mai 2013

Markgräfler Spargel in einer weiteren Variante. Da es in den vergangenen Tagen recht kühl war, haben wir den Backofen angemacht und als Beilage die restlichen Tannenzapfen-Kroketten aus dem TK Schrank aufgebraucht. Die Spargel schälen, in Salzwasser (soviel dass die Spargeln leicht bedeckt sind) dem eine Prise Zucker und ein kleines Stück Butter beigefügt wurde ca. 15-20 Minuten (je nach Dicke der Spargeln) kochen.
Als Sauce haben wir diesmal eine Joghurt-Senfsauce mit gekochten, klein gehackten Eiern und Kräutern (frischer Schnittlauch und Bärlauch aus dem Garten) gemacht.
Zwei Eier in kleine Würfel hacken oder schneiden, den Schnittlauch und Bärlauch waschen, klein schneiden und zu den Eiern geben. Einen Teelöffel Senf, einen halben Becher Joghurt und einen Teelöffel Olivenöl verrühren, mit Salz und Pfeffer würzen und mit den Eiern vermischen. Mit einem Schuss Essig (ich habe selbstgemachten Kapuzinerkresse-Blütenessig genommen) und Cayennepfeffer abschmecken.
Die Spargeln vorsichtig aus dem Wasser heben, je 2-3 Stangen in eine Scheibe Räucherlachs einwickeln. Mit der Sauce und den Kroketten anrichten.

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13. Mai 2013

Die Bärlauch-Saison geht langsam vorbei. In den Wäldern hat er schon fast wieder verblüht, die Blätter werden immer heller. Der Duft ist ist zwar noch immer kräftig, aber wir freuen uns jetzt langsam auf den Wechsel von grün auf rot – hoffentlich beginnt bei uns bald die Erdbeersaison…. Also gibt es heute nochmal Bärlauch satt.
Kartoffel-Bärlauch Klösschen auf Gemüsebett
300 g mehligkochende Kartoffeln
1 Ei
1 Esslöffel Magerquark (oder Ricotta)
Salz, Muskatnuss, frisch gemahlener Pfeffer
50 g weiche Butter
2 Hände voll Bärlauchblätter mit Stiel
(ca. 60 g)
150 g Pasta Mehl (feines Hartweizenmehl)
4 reife Tomaten oder eine Dose gehackte Tomaten
1 rote Paprika
etwas Butter zum Anbraten
frisch geriebener Parmesankäse zum überbacken (Pecorino geht auch)
Kartoffeln in der Schale garen, noch heiß schälen und durch die Kartoffel- oder Spätzlepresse drücken. Den Bärlauch klein schneiden, mit dem Ei pürieren, dann mit Quark (Ricotta) verrühren und mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss würzen.
Dann die gepressten Kartoffeln mit der Bärlauch-Mischung und der Hälfte des Mehls mischen. Das restliche Mehl nach und nach unterarbeiten.
Reichlich Salzwasser zum kochen bringen. Mit Hilfe von zwei Teelöffeln kleine Portionen abstechen, mit beiden Händen zu kleinen Klössen formen. Die Klösschen portionsweise ins Wasser geben, wenn sie an der Oberfläche schwimmen, sind sie fertig. Mit einem Schaumlöffel herausnehmen, in ein Sieb geben, abtropfen lassen.
Für das Gemüsebett Tomaten überbrühen, abziehen. Tomaten und Paprika in kleine Würfel schneiden, zuerst die Paprika in etwas Butter in einem Topf anbraten, dann die Tomatenwürfel oder die gehackten Tomaten aus der Dose hinzufügen. Kurz köcheln lassen, dann auf dem Boden einer Auflaufform verteilen. Die Klösschen darauf anrichten, mit geriebenem Parmesankäse bestreuen.

Den Backofen auf 180 °C vorheizen, dann die Klösschen ca. 10 Minuten überbacken.

Für die Putenschnitzel (ich habe Mini-Putenschnitzel verwendet) 1-2 Eier in einer flachen Schüssel aufschlagen. In einer zweiten Schüssel Semmelbrösel zum panieren bereitstellen. Die Putenschitzel kalt abspülen, mit Küchenkrepp trockentupfen, dann mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver würzen. Je 1-2 Bärlauchblätter satt darum wickeln, mit etwas Mehl bestäuben, dann zuerst durch das verquirlte Ei ziehen, dann in den Semmelbröseln wenden. Bei Bedarf ein zweites mal panieren.
Butterschmalz in einer Pfanne erhitzen, die Putenschnitzel von beiden Seiten darin anbraten.

Die Schnitzel mit den Bärlauch-Kartoffel-Klösschen auf Tellern anrichten.

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12. Mai 2013

Einen fantastischen Ausblick auf Heidelberg und den Neckar hat man vom Heidelberger Schloss aus. Wir waren am Sonntag Vormittag recht früh oben beim Schloss. Da hat man noch keine Probleme einen Parkplatz zu finden. Aber alleine waren wir nicht, denn die Busse mit den Japanern waren natürlich auch schon da…


Was uns schon im Januar in Venedig auffiel – der herkömmliche Fotoapparat ist bei den Japanern schon fast „OUT”, nicht mehr „state of the art” – der neuste Stand: es wird mit dem Tablet PC oder mit dem I-Phone bzw. Smartphone fotografiert…. Nur wenige sind noch mit der digitalen Spiegelreflex Kamera unterwegs. Mir persönlich wäre der Tablet ja zu unhandlich…
Meine Bilder sind übrigens alle mit der alten, kleinen Nikon Coolpix 5900 entstanden. Die macht bei strahlendem Sonnenschein doch noch ganz passable Bilder – ich war selbst überrascht.



Im Weinkeller kann man sich die riesigen Fässer anschauen, das grösste ist über eine Wendeltreppe begehbar. Es wurde von oben mit einem Schlauch befüllt und fasst rund 219.000 Liter Wein – es wurde insgesamt aber nur dreimal befüllt, weil es undicht war…


Der Fasswächter

In einem Nebengeäude ist das Deutsche Apothekenmuseum untergebracht. Eine sehr sehenswerte Sammlung. Für Kinder gibt es eine kleine Erlebniswerkstatt bzw. Apotheke, in der sie Zutaten ertasten und eine Teemischung abfüllen können.






Mittagspause im Restaurant der SCHLOSSBACKSTUBE – den alten, riesigen Backofen kann man besichtigen…



Ein letzter Blick nach unten…


Und dann machten wir uns auf den Heimweg.

Schlagwörter:Apothekenmuseum, Backofen, Brücke, Fass, grosses Fass, Heidelberg, heidelberger schloss, Japaner, Medikamente, Museum, Neckar, nikon coolpix 5900, Opium, rezept flammkuchen, Schloss, Tablet PC, Waage, weinkeller
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11. Mai 2013

Der Markgräfler hatte vergangene Woche den längst überfälligen Rasen, oder besser gesagt die Wildwiese gemäht. Mit dem mechanischen Rasenmäher… Nur die Kanten hat er mit einem elektrischen Gerät bearbeitet. Zuvor hat er noch den wilden Spitzwegerich geerntet – da müsste sich doch etwas daraus machen lassen…
Er hatte dann noch ein paar Rezepte für Spitzwegerichsirup bzw. Hustensaft rausgesucht, und – diese Suppe. Zugegeben, es schmeckt etwas gewöhnungsbedürftig, leicht bitter. Der Karottensaft mildert den Geschmack ein wenig und rundet das Süppchen ab.
Spitzwegerich-Karotten-Suppe
4 Portionen
30 g Butterschmalz
30 g Mehl (ich habe Grünkernmehl verwendet)
250 g Gemüsefond
250 ml Karottensaft
500 ml Milch
Saft von 1/2 Zitrone
Salz
Muskat
Macis
250 g Spitzwegerich
1 Bund Petersilie
schwarzer Pfeffer, frisch gemahlen
Das Butterschmalz in einem Topf erhitzen und das Mehl darin anschwitzen. Mit Karottensaft, Gemüsefond und Milch ablöschen.
Den Spitzwegerich waschen, gut trocken schleudern und sehr fein hacken. Zur Suppe geben, kurz aufkochen, dann die Petersilie hinzufügen, alles etwa 3 Minuten ziehen lassen. Mit Zitronensaft und Gewürzen abschmecken.
Schlagwörter:Brühe, Gemüsefond, Karotten, Karottensaft, Kochen, Macis, mehl, Milch, Muskat, Petersilie, Pfeffer, rasen, saft, Salz, Spitzwegerich, Suppe
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11. Mai 2013

Ich hab’ mein Herz in Heidelberg verloren – an diesen Flammkuchen. ♥ Ein Flammkuchen mit Ziegenkäse und Wildkräutern ♥
Gesehen und gegessen in der Schloss-Backstube in Heidelberg.
Flammkuchen mit Ziegenkäse und Wildkräutern
Für 4-6 Portionen (3 Flammkuchen)
Teig:
280 g Weizenmehl (Type 550)
120 g Roggenmehl (Type 1150 – Ruchmehl)
1 Teelöffel Salz
1 Päckchen Trockenhefe
1 Esslöffel Olivenöl
Mehl zum Arbeiten
Für den Belag:
150 g Ziegenfrischkäse
100 g Crème fraîche
100 ml Sahne
Pfeffer, nach Belieben Salz
1 Bund Frühlingszwiebeln
3 Esslöffel Olivenöl
3 Handvoll Wildkräuter- oder Frühlingssalat
etwas Schnittlauch und 8 Blätter Bärlauch (oder 1 Knoblauchzehe)
Olivenöl, Balsamico Essig für das Dressing
Für die Deko:
Cocktailtomaten, halbiert
eingelegter Kürbis, in Scheiben geschnitten
Für den Teig beide Mehlsorten mit 1 Teelöffel Salz und Trockenhefe mischen. Circa 250 ml lauwarmes Wasser und 1 Esslöffel Olivenöl nach und nach dazugeben und mit dem Knethaken das Handrührgeräts oder der Küchenmaschine unterkneten.
Dann von Hand weitere 5 Minuten zu einem elastischen Teig verkneten. Die Schüssel abdecken und ca. 1 Stunde an einem warmen Ort gehen lassen.
Für den Belag die Wildkräuter/Frühlingsalat und Bärlauch waschen, gut abtropfen lassen. (Den Knoblauch schälen und durch eine Presse drücken.)
Die Frühlingszwiebeln waschen, putzen und in feine Ringe schneiden. Olivenöl, Balsamico Essig mit Salz und Pfeffer cremig verrühren. Beides beiseite stellen.
Schnittlauch mit einer Schere in Röllchen schneiden.
Den Ziegenkäse je nach Konsistenz erst mit einer Gabel zerblöckeln, dann mit Crème fraîche und der Sahne glatt rühren, mit Salz und Pfeffer würzen.
Den Teig auf eine bemehlte Arbeitsfläche geben und kräftig durchkneten, in 3 Portionen teilen und jedes Teigstück so dünn wie möglich zu einem ovalen Fladen ausrollen. Nach Belieben mit dem Daumen am Rand ein Wellenmuster formen.
Den Backofen auf 230 °C (Umluft 210 °C) vorheizen.
Jeden Teigfladen auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen, mit der Ziegenkäse-Creme bestreichen. Im unteren Teil des Backofens pro Blech in 12-15 Minuten knusprig backen.
Den Wildkräutersalat kurz vor Ende der Backzeit mit Schnittlauch und Dressing mischen, den Flammkuchen aus dem Ofen nehmen, zuerst mit den Frühlingszwiebeln bestreuen, dann den Wildkräutersalat, Cocktailtomaten und Kürbisse darauf anrichten. Sofort servieren…..
Schlagwörter:Cocktail-Tomaten, Crème fraîche, eingelegter Kürbis, Flammkuchen, Frühlingszwiebeln, herz in heidelberg verloren, Sahne, Salat, salz und pfeffer, Tomaten, Wildkräuter, Ziegenkäse
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11. Mai 2013

Kommen wir nun zum letzten Teil. Eine riesige Obstwiese mit blühenden Bäumen. Die Narzissenblüte haben wir leider verpasst. Aber es gibt ja noch die versteckten Plätzchen, mystische Orte und Lustschlösschen im Garten…






Königlicher Löwe

Obstbaumwiese – Orchard

Grotte

Der Sonnenkönig lässt grüßen

Spinx

Sphinx von hinten

Sphinx

Schlosspark-Katze

Die Orangerie

Die Orangerie

Abendstimmung im Schwetzinger Schlosspark
Schlagwörter:Abendstimmung, Garten, gold, Grotte, Obstwiese, Orchard, Park, Rosen, Schloss, Schwetzingen, Sonne, Sonnenkönig, Sphinx, Türmchen, Tempel
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11. Mai 2013

Hier kommt nun die Fortsetzung von unserem Besuch im Schwetzinger Schlosspark. Einer der Bereiche, der mich am meisten beeindruckt hat, ist der mit dieser Moschee mit ihrem Innenhof und Garten.



Hier würde eigentlich eine kleine Teestube dazu passen, was meint ihr? Für den Besuch des Schwetzinger Schlossparks sollte man sich auf jeden Fall ein kleines Vesper und eine Thermoskanne mit Tee oder Kaffee einpacken. Sitzmöglichkeiten für eine kleine Pause gibt es im Park.
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Schlagwörter:Blumen, Freizeit, Innenhof Moschee, kleine pause, Moschee, Park, Schlosspark, Schwetzingen, Schwetzinger Schloss, See, tee oder kaffee
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