Archiv für Juni 2012

Oh là là! – Lavendel Cupcakes

30. Juni 2012

Es ist Sommer – der Lavendel blüht dieses Jahr wunderschön, und duftet!!! Das Blau war noch nie so intensiv, und geschmacklich muss das irgendwie festgehalten werden, mit

Lavendel-Cupcakes

Zuerst braucht man natürlich frische Lavendelblüten:

Zutaten für 12 Stück:

120 ml Milch
150 g Schlagsahne
2 Esslöffel Lavendelblüten
200 g Butter
190 g Zucker
4 Eier
250 g Mehl
1 Teelöffel Backpulver
200 g geschälte, gemahlene Mandeln
100 g Mandelblättchen

1. Papierförmchen in das Muffinblech setzen. Milch und Sahne getrennt mit jeweils 1 Esslöffel Lavendelblüten 5 Minuten köcheln lassen, getrennt durch ein Sieb abgießen und abkühlen lassen. Die Sahne in den Kühlschrank stellen.


Den Backofen auf 180 °C (oder 160 °C Umluft) vorheizen.

2. Die Butter mit 170 g Zucker schaumig rühren, die Eier nach und nach hinzufügen. Mehl, Backpulver, Mandeln und Lavendelmilch unterrühren. Den Teig in die Förmchen füllen und 25-30 Minuten backen, bis sie goldbraun sind. Aus dem Ofen nehmen und abkühlen lassen

3. Die Lavendelsahne mit 30 g Zucker steif schlagen. Auf den Cupcakes verteilen und nach Belieben mit Lavendelblüten dekorieren.

Keine Schwarzwälder Kirschtorte in Durbach…aber Kirschplotzer!!!

29. Juni 2012

Zwei Tage Firmenseminar in Durbach – schön und lehrreich war’s. Natürlich mussten vor der Heimreise noch wichtige Einkäufe getätigt werden, und wenn man dann schon mal da ist, soll es auch ein Stück Schwarzwälder Kirschtorte geben. Wer einmal dort zu Besuch ist, sollte deshalb unbedingt im Café Müller einkehren, nur nicht gerade am Mittwoch, denn mittwochs ist immer Ruhetag. Schlau wie ich war, bin ich am Dienstagmorgen ganz früh losgefahren, um von den feinen Pralinés, die Herr Müller in seiner Chocolaterie macht, einzukaufen – geöffnet wird um 6.30 Uhr, wie es sich für eine anständige Bäckerei gehört. Und was sehe ich da?

Kirschplotzer: in Groß und in Klein und davon jede Menge. Die freundliche Dame hinter der Theke packte mir alles sorgfältig ein, und so hat es den Heimweg ohne Schaden überstanden (sehr zur Freude meiner Kollegen, die natürlich ein Stück davon abbekommen haben).

(Selbstverständlich musste ich auch noch zum Weingut Laible, um Wein zu verkosten und kräftig einzukaufen…) – hier wurde ich schwach und dem Markgräfler Wein einmal untreu.

Aber auf der Burg, da sollte man doch bestimmt Schwarzwälder Kirschtorte bekommen?

Wir wurden mit einem tollen Ausblick auf Durbach bei strahlendem Sonnenschein und ein paar Schönwetterwölkchen belohnt.
An solchen Tagen sieht man sogar das Straßburger Münster, dessen Turm wie ein ausgestreckter Finger in den Himmel zeigt.

Sagenhafter Blick von der Burg Staufenberg in die Reben.

Aber: keine Schwarzwälder Kirschtorte.
Stattdessen bekamen wir aber einen Schoko-Kirschkuchen mit Mürbeteigboden und Marzipantupfen drauf.
Die Gaststätte auf der Burg wird gerade renoviert und ausgebaut und aus diesem Grund gibt es in der Jagdhütte im Burghof eine Kleinigkeit zu Essen (Selbstbedienung).
Im Burghof steht außerdem ein großer Kran – daher gibt’s nur das eine Bild von der Burg.
Bewirten tut das Hotel Ritter, und das soll dann auch das Schlossrestaurant übernehmen…

In und um Durbach kann man übrigens hervorragend Wandern. Es gibt zudem mehrere, sehr gut ausgeschilderte Nordic Walking Strecken (welche ich auch am Abend genutzt habe).

Übrigens: schöne Sonnenuntergänge gibt’s in Durbach auch:

Kirschcreme mit Caramel

27. Juni 2012

Der “Kirsch” in dieser Kirschcreme kommt nicht von den Kirschen, sondern vom Kirschwasser, mit dem diese Creme aromatisiert ist.

Kennt Ihr eigentlich Betty Bossi? Sie ist die Schweizer Fee für schnelle, unkomplizierte Küche. Eigentlich wurde Sie einmal von einer findigen Werbemacherin erfunden, um den Margarineverkauf eines Herstellers anzukurbeln. Irgendwann wurde eine Kooperation mit Coop ins Leben gerufen, und mittlerweile werden auch Betty Bossy Convenience-Produkte verkauft. Inzwischen ist Sie eine richtige Kultfigur, die es in persona nie gegeben hat. Dieses Rezept ist eines von Betty Bossi (Migros hat übrigens im Gegenzug ihre Convenience Marke “Anna’s Best” genannt).

Def Markgräfler meinte: Also entweder muss da mer Karamell rein, oder etwas Fruchtiges … o. K. das nächste mal etwas Kirschstückchen dazu mischen.

Kirschcreme mit Caramel (nach Betti Bossy)

250 ml Greyerzer Doppelrahm (Crème double)
250 g Halbfettquark (in meinem Fall Fromage blanc mit 20% Fett)
4 Esslöffel Puderzucker
3 Esslöffel Kirsch(wasser)

alles in einer Schüssel gut verrühren.

75 g weiche Nideltäfeli (=Rahmtäfeli oder Rahmkaramell)

darunterrühren, in 4 Gläser à 200 ml verteilen, ca. 1 Stunde kühl stellen.

Entenbrust mit Kirschen – Magrets de canard aux cerises

26. Juni 2012

Meine Küche ist derzeit etwas Kirschen-lastig. Auch kann ich nicht die Hände von meinen Frankreich-Kochbüchern weglassen. Allerdings musste ich eine Kleinigkeit abändern, denn ich hatte gerade keinen Banyuls (Wein aus Frankreich) und auch keinen Portwein, der stattdessen angegeben war, im Haus.

Aber Not macht ja erfinderisch, und da zog ich den italienischen Marsala-Wein hinzu, und das Ergebnis war zauberhaft köstlich:

Entenbrust mit Marsala-Kirschen

Zutaten für 4 Personen (habe die Menge halbiert, und nur eine Entenbrust für 2 Personen gekocht)

2 fleischige Entenbrustfilets mit Haut (je ca. 360 g)
Salz, Pfeffer
350 g süße Kirschen
1 rote Zwiebel
1 Zweig Rosmarin
1 Esslöffel Olivenöl
150 g Marsala-Wein (Originalrezept: Banyuls oder Portwein)
1 Teelöffel Honig (Lavendelhonig!!!)
1-2 Esslöffel Weinessig

Den Backofen auf 80 °C einstellen (Ober-/Unterhitze). Entenbrustfilets mit Salz und Pfeffer würzen. Einen Bräter (oder backofenfeste Pfanne mit Deckel) auf dem Herd heiß werden lassen. Filet mit der Haut nach unten hineinlegen und 3-4 Minuten kräftig anbraten.

Dann wenden und noch 1-2 Minuten braten.

Filets im Bräter in den Backofen schieben und 50 Minuten darin garen.

Inzwischen die Kirschen waschen, den Stiel entfernen und entsteinen. Die Zwiebel schälen, vierteln und in feine Streifen schneiden. Rosmarin waschen und und trockenschütteln. Nadeln abzupfen.

Nach ca. 35 Minuten Garzeit die Zwiebel mit den Kräutern im Öl anbraten. Marsala (Banyuls/Portwein) und Honig untermischen und alles offen bei mittlerer Hitze ca. 5 Minuten leicht kochen lassen. Die Kirschen untermischen und noch einmal ca. 5 Minuten garen. Mit Essig, Salz und Pfeffer abschmecken.

Entenbrustfilets aus dem Ofen nehmen, kurz ruhen lassen, dann in feine Scheiben schneiden, mit dem Bratenfond begießen und mit den Kirschen servieren.

Dazu passt Reis (rechtzeitig kochen…) oder Baguette.

Also, wenn das nicht vollkommen nach Sommer schmeckt?!   …

Karotten-Kohlrabi-Pasta

25. Juni 2012

Sommerlich leichte Pasta, mit Gemüse und Basilikum.

Für 2 Personen:

1 kleine Zwiebel
1 Esslöffel Butter
etwas Olivenöl
1 kleine Kohlrabiknolle
1-2 Karotten
pro Person ca. 100 – 150 g Spaghetti
1 Teelöffel gekörnte Gemüsebrühe
150 ml Wasser
etwas Sahne
2 Esslöffel Crème fraîche
Salz, Pfeffer
Petersilie, fein gehackt
Baslikum, grob gehackt
geriebener Parmesankäse

Die Kohlrabiknolle waschen, schälen und mit einem Hobel in lange, dünne Streifen schneiden. Die Karotten ebenfalls waschen, schälen und mit einem scharfen Messer längs in Scheiben, dann in lange, feine Streifen scheiden.
Die Zwiebel in feine Würfel schneiden und in zerlassener Butter in einem beschichteten Topf sanft andünsten. Das vorbereitete Gemüse etwa 5 Minuten mitdünsten, gelegentlich umrühren. Dann 1 Teelöffel gekörnte Gemüsebrühe darüber geben und das Wasser und etwas Sahne darübergießen. So lange köcheln lassen, bis das Gemüse weich, aber noch bissfest ist. Dann 1 Esslöffel Cremè fraîche darunter rühren, mit Salz, Pfeffer und gehackter Petersilie würzen.
In der Zwischenzeit die Spaghetti nach Packungsanweisung zubereiten.

Die Spaghetti auf tiefen Teller mit dem Gemüse anrichten, je 1 Teelöffel Crème fraîche darauf setzen, mit Parmesan und dem gehackten Basilikum überstreuen.

Mmmmh – Spaghetti mal anders. Deko: Purpurbasilikum

Nachgemacht: Schnittlauchblütenessig

24. Juni 2012

Die Anregung für diesen Essig kam von Glasgeflüster:

Schnittlauchblüten-Essig

Zutaten:
ca. 30 Schnittlauchblüten
500 ml heller Essig

Glasgeflüster macht den Schnittlauchblütenessig mit Reisessig. Da ich leider keine Bezugsquelle (Asialaden) in meiner unmittelbaren Nähe habe, dachte ich mir, dass
Aceto Balsamico Bianco mit 5,4 % Säure auch geht, und es hat funktioniert, wie man sieht….
Da meine Schnittlauchblüten aus dem eigenen Garten echt Bio sind, habe ich natürlich auch einen Bio-Essig verwendet.

Food in jars macht’s mit ganz einfachem, preisgünstigen Essig (basic vinegar), der bei uns unter “Tafelessig” mit 5% Säure (meist zum Einlegen z. B. von Gurken verwendet) gehandelt wird. Es wird aber auch erwähnt, dass ein Weißweinessig geeignet wäre.

und so geht´s:
Die Schnittlauchblüten abschneiden (direkt unter der Blüte) und abwaschen. Gut trocknen lassen.
Nun in eine verschließbare Flasche geben und den Essig darüber gießen.
Das ganze fünf Tage stehen lassen und gelegentlich schütteln.
Den Essig durch ein Sieb geben, in eine Flasche füllen und gut verschließen.

Ich habe den Ansatz 14 Tage stehen lassen und in das Sieb zum Abseihen zusätzlich noch einen zurechtgeschnittenen Teefilter gelegt, damit keine Schwebstoffe und kleinste Blütenteilchen in die Flasche kommen. Das nächste Mal werde ich zudem noch mehr Schnittlauchblüten verwenden, dann wird die Farbe etwas intensiver.

Noch ein Tipp zu den Etiketten für die Ansatzgläser:

Aus Tafelfolie ovale oder eckige Etiketten schneiden und aufkleben. Mit einem Kreidestift beschreiben. Ich habe mir auf diesem Glas den Inhalt und das Datum,  an dem der Ansatz fertig ist und abgeseiht werden kann, vermerkt. Die Schrift kann man später mit einem feuchten Tuch oder Schwamm abwischen und neu beschriften. (Fertig geschnittene Etiketten gibt’s in der Schweiz bei Migros).

Ich habe diese Etiketten auch auf meinen Teedosen, so kann man von Aussen immer die Sorte sehen, ausserdem schreibe ich das MHD drauf.

Maronen-Kirsch-Tarte / Tarte aux marrons et cerises

24. Juni 2012

Schmeckt einfach göttlich – nach einem Rezept aus Südfrankreich (mit Markgräfler Edel-Kirschen).

Dafür verwendet man die vakuumverpackten Marroni (ich habe mich während der vergangenen Kastanien-Saison vorsoglich gut damit eingedeckt).

Tarte aux marrons et cerises

Zutaten für eine Tarteform (28-30 cm Ø)

Für den Teig:
225 g Mehl
120 g kalte Butter
2 Päckchen Vanillezucker
1 Prise Salz

Für den Belag:

500 g frische, knackige Kirschen
250 g gekochte, vakuumverpackte Maronen
100 g Sahne
70 g Zucker
etwas gemahlene Vanille
150 g Crème fraîche
3 Eier

Für den Teig das Mehl (ich habe Dinkelmehl Type 630 verwendet) mit der Butter in kleinen Stücken, dem Vanillezucker, 1 Prise Salz und 2 Esslöffel eiskaltem Wasser zu einem glatten, geschmeidigen Teig kneten.

Den Teig zu einer Kugel formen und zwischen zwei Lagen Frischhaltefolie rund und dünn ausrollen. Die Form mit dem Teig einkleiden, dabei einen Rand hochziehen. Den Teig in der Form für 30 Minuten ins Tiefkühlfach stellen.

Inzwischen die Kirschen waschen, entstielen und entkernen. Den Backofen auf 180 °C vorheizen. Die Maronen zerkrümeln und im Mixer mit der Sahne fein pürieren. Mit dem Zucker, der gemahlenen Vanille und der Crème fraîche verrühren, nach und nach die Eier untermischen.

Den Teig im heißen Ofen (Mitte) ca. 10 Minuten vorbacken.

Dann die Kirschen auf dem Teigboden verteilen

und mit der Maronencreme bedecken.

Den Kuchen wieder in den Ofen stellen und ca. 50 Minuten backen, bis die Creme fest und leicht gebräunt ist.


Noch ein kleiner Kurs in Allemannisch: diese Körbe, die man sich mit einem Gürtel umbindet, um Kirschen (=”Chriesi”) zu ernten (=”günne”) heißt
Chriesi-Chratte
(Somit hat man die Hände frei, um auf einer Leiter den Kirschbaum hochzuklettern, und dann die Kirschen zu pflücken).

Definition laut alemannischem Wörterbuch:
Chratte, de Chriesichratte  = Kirschpflückkorb m. zwei Henkeln an einer Seite

“Du solltest ein wenig mehr über Deinen grünen Daumen schreiben….”

23. Juni 2012

…meinte der Markgräfler. Stimmt, und deshalb möchte ich heute einmal die Pflanzen vorstellen, die jedes Jahr um St. Johanni in meinem Garten zu finden sind, so z. B. das gelbe Johanniskraut, dessen Blüten aussehen wie kleine funkelnde Sterne, oder die Madonna des Gartens, diese weiße Lilie, die dieses Jahr wieder einmal besonders schön mit 4 Blüten zu bestaunen ist.

Die Johannisbeeren sind auch schon reif und warten auf eine sinnvolle Verwendung:

Z. B. eine Johannisbeer-Tarte

Johannisbeer-Muffins

Schwedische Johannisbeer-Grütze

Johannisbeer-Essig

Johannisbeeren-Vanille Parfait

Und über den Garten bin ich nun wieder mal beim Ressort Food angekommen.  ;-)

In meinem Blog gibt’s übrigens noch mehr Rezepte mit Johannisbeeren.

Ziegenkäse im Filoteig (oder Klöpfer mit Jura-Bergkäse gefüllt) mit Zucchini-Rucola-Salat

22. Juni 2012

Männer und Frauen essen ja, wie bekannt, manchmal etwas unterschiedlich. Für die Markgräflerin sollte es heute irgendwas mit Ziegenkäse, Zucchini und Rucola geben – für den Markgräfler, der den Ziegenkäse meist verschmäht, habe ich einen Klöpfer mit einem Stückchen Jurakäse gefüllt und mit Landrauchschinken umwickelt.

Was aber dann kam, hat mich etwas überrascht, denn nachdem er gesehen hatte, wie liebevoll ich den Ziegenkäse in den Filoteig eingewickelt hatte, und was für eine schöne, hellbraune Kruste der hatte, als ich ihn aus dem Ofen geholt hatte, fragte Herr M. mit großen Augen: “Bekomme ich auch was vom Käse????”

Also habe ich etwas davon abgegeben.

Zucchini-Rucola Salat (Für 4 Personen)
&
Ziegenkäse im Filoteig

1 Zucchini
1 Knoblauchzehe
125 g Ziegenfrischkäse (Taler)
Kirschchutney (oder Tomatenchutney)
4 Blätter Filoteig
Olivenöl
eine Handvoll Cocktail Tomaten
Johannisbeeressig
Salz, Pfeffer
60 g Rucola

Zucchini längs halbieren, in Streifen schneiden. Ziegenkäse mit etwas Kirschchutney (oder Tomatenchutney) bestreichen. Den Filoteig in Quadrate schneiden, den Ziegenkäse darauf legen und kleine Päckchen wickeln. Mit etwas Olivenöl beträufeln und im Backofen bei ca. 190 °C backen, bis die Päckchen hellbraun sind.
Wer mag, kann noch eine Handvoll Cocktailtomaten halbieren, und mit auf das Backblech legen.

Für den Salat die Zucchinscheiben und die dazugepresste Knoblauchzehe in einem beschichteten Topf in etwas Olivenöl sanft anbraten, bis sie weich sind, aber nicht auseinanderfallen. Etwas abkühlen lassen, dann den gewaschenen und geputzen Rucola hinzufügen und mit Johannisbeeressig, Salz und Pfeffer abschmecken.

Für den Klöpfer:

Die Haut der Klöpfer (in beliebiger Menge) abziehen, in der Mitte längs einen Einschnitt machen, und mit einem Stückchen Jura-Bergkäse füllen. Mit je einer Scheibe Landrauch-Schinken umwickeln. Die Klöpfer-Enden über Kreuz einschneiden, in wenig Bratöl in der Pfanne anbraten, oder einfach auf den Grill legen (dann wird er etwas knuspriger).


Fruchtig-frischer Erdbeer-Daiquiri, alkoholfrei

20. Juni 2012

Erdbeer-Daiquiri

Zutaten:
400 g Erdbeeren
2 PäckchenVanille Zucker
100 ml frisch gepresster Limettensaft
4 Esslöffel Puderzucker
400 g Eiswürfel

Die Erdbeeren putzen und halbieren. Puderzucker, Limettensaft und Vanillezucker gut verrühren. Anschliessend alle Zutaten im Mixer kurz mixen und in hohen Gläsern anrichten.

Super lecker, auch ohne Alkohol!


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