Archiv für Januar 2012

Schwedische Mandeltarta

29. Januar 2012

Schwedische Mandeltarta
selbst gemacht
- aus dem NGV Kochbuch “Schwedische Küche”

Vom IKEA Restaurant kennt diese schwedische Mandeltorte wohl jeder. Dort kann man sie auch tiefgekühlt zum mitnehmen kaufen.

Auf der Packung steht folgende Geschichte:
“Zwei junge Schweden, Kent und Lennart, hatten einmal einen Traum ein Boot zu bauen und um die Welt zu segeln. Doch dann entdeckten sie auf einer Reise in den schwedischen Schären das geheime Rezept aus dem Jahr 1890 für die schwedische Mandeltorte, die so unwiderstehlich schmeckte, dass sie alles bisher probierte in den Schatten stellte. Es ist nicht überliefert, wie viel sie gegessen haben, aber wir wissen, dass dieses Erlebnis ihr Leben für immer veränderte. Kurzerhand wurde die Weltumseglung aufgeschoben und ihre ganze Leidenschaft gilt seither dem Backen dieser leckeren “tarta” (schwedisch für Torte) und der Freude, den einzigartigen Almondy-Geschmack mit vielen Menschen teilen zu können.”

Die Torte gibt es auch noch mit Schokoladen-Karamell Guss, aber das wäre eine noch größere Kalorienbombe…
Auf das Bestreuen mit Puderzucker und die Schlagsahne, die dazu gereicht werden soll, habe ich ebenfalls verzichtet.
Dafür habe ich die Creme mit etwas gemahlener Vanille verfeinert.

Das Rezept für 1 Torte (12 Stücke, pro Stück ca. 284 kcal)

8 Eier
200 g frisch gemahlene Mandeln
470 g Zucker
75 g Mandeln in Blättchen
200 g Butter
40 g Stärke
(Puderzucker zum Bestreuen)
gemahlene Vanille

Den Backofen auf 200 °C vorheizen. Die Eier trennen, vier Eiweiß steif schlagen und nach und nach mit 100 g gemahlenen Mandeln und 110 g Zucker vermischen. Eine Springform mit Backpapier auslegen und den Teig hineinfüllen. Den Boden im Ofen etwa 20 Minuten backen.
Aus dem restlichen Eiweiß, gemahlenen Mandeln, 110 g Zucker einen zweiten Boden backen. Beide Tortenböden auskühlen lassen. Die Mandelblättchen in einer Pfanne ohne Fett goldgelb rösten.

Für die Creme die Butter in einem Topf langsam schmelzen, sie darf dabei nicht zu heiß werden. Restlichen Zucker, Stärke und Eigelb mit der Butter und gemahlener Vanille schaumig rühren. Ins Wasserbad stellen und dort mit dem Schneebesen weiter schlagen, bis die Creme beginnnt, dick zu werden. Die Buttercreme jeweils auf einen Tortenboden streichen, die Böden zusammensetzen. Restliche Creme auf und um die Torte streichen und mit gerösteten Mandelblättchen belegen. Mit Puderzucker bestreuen. Schlagsahne und Kaffee dazu reichen.

Fischfilet mit Fenchel und Pontarlier-Anis-Sauce

28. Januar 2012

Heute ist zwar Samstag und es sollte eigentlich Eintopf geben, aber irgendwie habe ich gestern den Fisch ausgelassen, weil ich keine Zeit zum Kochen hatte. Also gibt es heute ganz was Feines:

Fischfilet mit Fenchel und Pontarlier-Anis-Sauce

Pontarlier-Anis stammt aus dem französischen Jura und ist eine Art Pastis, aber ohne Zuckerzusatz. Normalerweise wird er mit (stillem) Wasser verdünnt und erscheint dann, wie der Pastis, milchig im Glas. Kenner haben einen speziellen Löffel, um dem Anis Zucker hinzuzugeben. Zuerst wird der Anis ins Glas gefüllt, dann legt man den Absinth-Löffel auf das Glas, worauf dann ein Stück Würfelzucker gelegt wird. Anschließend wird das Eiswasser über den Zucker ins Glas gegossen. Wer möchte, taucht das Zuckerstück zunächst in den Anisschnaps (45 Volumenprozent) und flambiert das Zuckerstück, bevor das Wasser darüber gegossen wird. Sehr effektvoll!

Aber nun zum Rezept.

Für 4 Personen:

300 g Fischfilet (sehr fein ist Scholle, man kann aber auch Kabeljau-, Seelachs- oder Rotbarschfilet verwenden)
etwas Mehl

1 Fenchelknolle mit Grün
1 Schalotte
2 Esslöffel Butter
3 Esslöffel Pontalier-Anis
50 ml trockener Weißwein (Gutedel)
50 ml Fischfond
4 Esslöffel Crème double
Salz, schwarzer Pfeffer aus der Mühle, Cayennepfeffer, Currypulver, Zitronensaft, 1 Esslöffel Olivenöl

Den Fenchel waschen, putzen (das Fenchelkraut für die Garnitur aufbewahren) und die Hälfte in feine Würfel schneiden.
Die zweite Hälfte in Spalten schneiden. Die Schalotte schälen und ebenfalls fein würfeln.


In einem Stielpfännchen 1 Esslöffel Butter heiß werden lassen, bis sie schäumt, dann Fenchel und Schalotten darin anschwitzen. Mit Pontarlier-Anis und Weißwein ablöschen, um die Hälfte reduzieren. Mit Fischfond auffüllen, auf die Menge von ca. 2 Esslöffel einkochen lassen.
Die Fenchelspalten herausnehmen, Crème double in die Soße rühren und diese durchpassieren:


Die Soße und die Fenchelspalten wieder in das Pfännchen geben. Nochmals erhitzen und mit Salz, Cayennepfeffer, Curry und Zitronensaft abschmecken. Die restliche Butter und das Olivenöl in einer beschichteten Pfanne erhitzen, die Fischfilets (vorher mit Zitronensaft gesäuert) mit Salz und schwarzem Pfeffer aus der Mühle würzen, mit etwas Mehl bestäuben, bei mittlerer Hitze beidseitig je ca. 2-3 Minuten goldgelb braten, dabei vorsichtig wenden.

Die Fischfilets und Fenchelspalten auf vorgewärmte Teller geben, mit der Soße umgießen und mit dem Fenchelgrün bestreut sevieren.


Wer unbedingt noch eine Beilage braucht: Jasmin-Reis, Tagliatelle oder Linguine Teigwaren oder Salzkartoffeln passen hervorragend.

Hier zur Vollständigkeit noch der Link zur Distillerie Armand Guy.

Vitalstoffe: Papaya, Gurke und Fetakäse

25. Januar 2012

Es gibt wieder Papayas – das erinnert mich an Teneriffa. Dort sind die Papayas nämlich riesig und haben eine wunderbar dunkelorange Farbe. Ausserdem haben sie nicht so viele Kerne, wie die, die es bei uns gibt.

Das ist die Papaya aus dem heimischen Supermarkt.

Zum Vergleich Papaya auf Teneriffa – mit (Bio)-Zitronen,
direkt vom Baum
und einer typisch kleinen, sehr aromatischen Teneriffa-Banane

Bananenstaude auf Teneriffa

Nun wieder zum Salat:

Die Papaya halbieren, die schwarzen Kerne entfernen und mit einem Melonenausstecher Kugeln formen oder schälen und in kleine Würfel schneiden. Die Gurke schälen, halbieren, ebenfalls die Kerne und wässrige Teile entfernen und in Würfel schneiden.
Den Fetakäse (aus Ziegen- und Schafsmilch) ebenfalls in Würfel schneiden. Auf einer Platte anrichten. Mit etwas Cayennepfeffer oder Chilipulver würzen (Salz ist nicht notwendig, der Käse ist salzig genug). Nach Belieben mit etwas Rotweinessig oder Zitronensaft und wenig Olivenöl beträufeln.
Dazu passt knuspriges Weißbrot.

Eiweiß Abendbrot – bunter Salat mit Ziegenkäsle-Raclette

24. Januar 2012

bunter Salat

Da haben wir den Salat…Na wenn da nicht die Sonne aufgeht. Nicht nur schön bunt sondern auch gesund ist er.
Die Blumen sind aus Pfälzer Karotten -das sind die eher gelblichen (schälen, mit einem scharfen Messer rundum keilförmig Streifen einschneiden, dann quer in dünne Scheiben schneiden), gemischter Saisonsalat (Radicchio, Frisée, Eisberg, Endivien), Paprikawürfelchen, Tomatenspalten, an einem leichten Olivenöl-Balsamico Dressing.

Ziegenkäsle in einer kleinen Pfanne anbraten, bis er leicht zerläuft, mit Kräuter der Provence übermahlen, nach Belieben etwas Olivenöl und granulierten Knoblauch darüber geben.

Rahmkuchen

22. Januar 2012


Dieser französische Rahmkuchen (Tarte au goumeau) ist aus dem neuen GU Buch “Frankreich  Die Küche, die wir Lieben”, von Tanja Dusy, welches ich zu Weihnachten geschenkt bekommen habe. Eigentlich wird er mit einem Mürbeteig Boden gemacht, ich hatte aber noch 2 x 200 g ausgewallten Blätterteig, der weg musste. Diese Kombination ist auch sehr gut gelungen, bis auf die eine Stelle, wo der Teig etwas zu stark aufgegangen ist und eine Blase geworfen hat (= an dieser Stelle war dann eine knusprige Karamellschicht
- auch ganz gut…).

Rezept für den Teig laut Buch für eine Springform mit 26 cm Durchmesser (keine Tarteform verwenden, sonst läuft der Guss über):

180 g Mehl
Salz
50 g Zucker
100 g kalte Butter
4-6 Esslöffel Milch oder Wasser
Mehl zum Arbeiten
Butter für die Form

Aus diesen Zutaten einen Mürbeteig zubereiten und 30 Minuten an einem kühlen Ort ruhen lassen. (Dann auswellen, in die Form legen und im vorgeheizten Backofen bei 200 °C ca. 10 Minuten auf der untersten Schiene vorbacken).

Ich habe stattdessen 400 g Blätterteig in die Form gelegt und ebenfalls bei 200 °C etwa 10 Minuten vorgebacken.

Für den Belag:

150 g Crème fraîche (30 %)
50 ml Milch
2 Eier (Größe M)
80 g Zucker
2 Esslöffel Orangenblütenwasser
Mark von 1/2 Vanilleschote

Crème fraîche und Milch mit den Eiern, Zucker, Orangenblütenwasser und Vanillemark mit dem Schneebesen gründlich verrühren. Die Form aus dem Ofen nehmen, die Masse auf den Teig gießen und in ca. 30 Minuten goldbraun backen (eventuell gegen Backzeitende mit Backpapier abdecken).
Der Kuchen schmeckt am besten lauwarm als Dessert nach einem leichten Hauptgericht.

Putenschnitzel-Raclette Hawaii

19. Januar 2012

Raclette Käse war noch im Kühlschrank. Der gute aus der Schweiz, am Stück. Raclette gab’s am Wochenende. Gierig wie ich war, hatte ich aber viel zuviel Käse. Um nochmal das Raclette Gerät aufzubauen, wäre es aber zuwenig gewesen.


Im alten Jahr – welche Schande – habe ich einmal zum preisgünstigen Raclettekäse vom Discounter (der mit dem großen A) gegriffen, vorgeschnitten und in einer Plastikschale verpackt. Zu Hause eine böse Überraschung: die Zutatenliste genauer angeschaut und eine ganz winzige Notiz gefunden, dass die Rinde mit einem Mittel xyz zur Konservierung (und Zuckerkulör für die schöne Farbe) behandelt sei und empfohlen wird, diese vor Verzehr abzuschneiden. Na toll, die Hälfte vom Käse abschneiden und auf die Rinde verzichten, die doch das Beste am Raclette ist.

Schweizer Raclette-Käse am Stück – mit speziellem Raclette – Käseschneider

Naja, aus Schaden wird man klug. Und heute gab es Putenschnitzel – Raclette Hawaii:

Für 2 – 3 Personen (je nach Größe der Putenschnitzel)

2 Putenschnitzel
Salz, Pfeffer, Paprikapulver
etwas Mehl
1 Ei
Semmelbrösel (die selbstgemachten)
etwas Butterschmalz
1 kleine Dose Ananas (4 Scheiben)
4 Cocktailkirschen aus dem Glas
6 Scheiben Raclette Käse, frisch geschnitten

Die Putenschnitzel leicht flach klopfen, jeweils in der Mitte auseinander schneiden. Mit Salz, wenig Pfeffer und scharfem Paprikapulver würzen. Mit Mehl bestäuben und in dem mit einer Gabel leicht verquirlten Ei wenden. Mit Semmelbrösel panieren.

Butterschmalz in einer Pfanne erhitzen, die Putenschnitzel von beiden Seiten goldbraun darin anbraten.
Aus der Pfanne nehmen und in eine flache, ofenfeste Form legen. Auf jedes der vier Schnitzel eine Ananasscheibe legen, dann mit Raclettekäse bedecken und in die Mitte jeweils eine Cocktailkirsche setzen.
Im Ofen (ca. 190 °C) backen, bis der Käse zerlaufen ist. Nach Belieben mit Brot servieren.

Für die Toast-Hawaii-Liebhaber:

Chinakohl-Brägele / Chinese New Year

18. Januar 2012

China – Kohl und Brägele? Eine sehr feine Gemüsemahlzeit, abgeleitet von “Bayrisch Kraut” - nur eben mit Chinakohl (deutschem).
Da wegen des herannahenden “Chinese New Year” in den Geschäften schon überall Chinesische Lebensmittel und anderer Krimskrams angeboten wird, kam mir diese Markgräfler Variante in den Sinn – Kartoffeln statt Reis!

Das chinesische und auch vietnamesische Neujahrsfest findet am zweiten Neumond nach der Wintersonnenwende, also zwischen dem 21. Januar und dem 21. Februar statt.

23. Januar 2012 龍 Jahr des Wasser-Drachen
(壬辰 rénchén 29)

Quelle: Wikipedia

Chinakohl Brägele

Für 2 Portionen braucht man:

Vorgegarte, kalte Pellkartoffeln nach Belieben

ca. 300 g Chinakohl
1 Zwiebel
Kümmel, Salz, Pfeffer, Curry, etwas gekörnte Brühe
etwas Butterschmalz
etwas Sahne

Den Chinakohl in Streifen schneiden, waschen und trockenschleudern. Die Zwiebel schälen und in feine Ringe schneiden.
Butterschmalz im Wok oder in einer hohen Pfanne zerlassen, die Zwiebel anbräunen, dann die Chinakohlstreifen hinzufügen und unter Wenden etwas mitdünsten. Salz, Pfeffer und Kümmel darüber streuen. Mit Sahne verfeinern und ca. 10 – 15 Minuten köcheln lassen. Bei Bedarf ein wenig Wasser angießen (der Kohl soll aber nicht schwimmen und noch bissfest sein!). Mit etwas gekörnter Brühe und Currypulver abschmecken.

Natürlich kann man auch Weißkraut verwenden, das muss aber etwa 20 Minuten köcheln.

Die Kartoffeln schälen, in Scheiben schneiden und in einer zweiten Pfanne in etwas Butterschmalz anbraten. Nur leicht salzen.
Zusammen mit dem Chinakohl-Gemüse auf Tellern anrichten und heiß servieren.

Sonnenuntergang im Markgräflerland – Winter

15. Januar 2012

So erlebten wir heute den Sonnenuntergang, in den Rebbergen bei Müllheim.

mehr:

Laufenburg am Rhein: Zwei Länder – eine Stadt

15. Januar 2012

Der Hl. Nepomuk wacht über der Brücke zwischen Laufenburg (Baden) und Laufenburg (Schweiz)

Laufenburg war einmal keine getrennte Stadt. Sie gehörte bis 1801 zu Vorderösterreich (deshalb haben beide Teile eine katholische Kirche) und wurde dann durch Napoleon im “Lunéviller Frieden” getrennt.
Der einst wirtschaftlich bedeutende Ort wurde von Graf Rudolf II von Habsburg zur befestigten Stadt ausgebaut. In einer Urkunde von 1207 ist sie mit der Rheinbrücke erstmals erwähnt.

Nach einem eintägigen Fotoseminar, welches im badischen Laufenburg stattgefunden hatte, wollten wir gegen Abend noch etwas die Stadt erkunden und die “Blaue Stunde” nutzen. Die beiden Städtchen sind sehr malerisch, – die niedlichen Gassen an einem winterlichen Samstagnachmittag nahezu leergefegt.
Aber: - im schweizerischen Laufenburg, in der Nähe des Bahnhofs,  haben wir dann das Café Maier gefunden:  Maier Café-Conditorei-Bäckerei


Dort bekommt man z. B. eine typische Fricktäler Nusstorte, Pralinés mit Fricktäler Kirsch und auch Linzertorte (Vorderösterreich lässt grüßen)…

Mitbringsel:

"Laufenburgerli" - Taler mit Laufenburg Motiven - und Marzipan-Kirschwasserpraliné Füllung

Maierisli - Mandelbiskuit-Törtchen mit Schokolade - Sorte Pistazie (links) und Sorte Vanille (rechts)

Laufenburger Impressionen:

Eierlikör-Kranzkuchen

14. Januar 2012

Von der Eierlikörtorte war noch eine angefangene Flasche Eierlikör im Kühlschrank. Da habe ich mich an ein Rezept für einen einfachen Rührkuchen erinnert, der in einer Kranzform gebacken wird. Eine ganze Tasse  Eierlikör kommt in den Teig, und das schmeckt man auch raus….”Lecker Likörchen” – (Udo Lindenberg???)

Dann packen wir’s mal an.

Eierlikörkuchen – zum Sonntagskaffee

Zutaten:

300 g weiche Butter
250 g Zucker
6 Eier
375 g Mehl
150 g Schokostreusel
1 1/2 Päckchen Vanillezucker
1 1/2 Päckchen Backpulver
1 Tasse Eierlikör (200 ml)

 Eierlikör in der Tasse

Puderzucker zum Bestreuen

1. Butter in kleine Flöckchen schneiden und mit dem Schneebesen des Handrührgeräts schaumig schlagen. Nach und nach den Zucker, Vanillezucker, Eierlikör und Eier hinzugeben.

2. In eine Schüssel Mehl und Backpulver geben und gut mischen. Anschließend die Mehl-Backpulver Mischung in eine zweite Schüssel sieben. Dann esslöffelweise unter den Teig rühren. Zum Schluss die Schokostreusel unter den Teig heben und alles nochmal gut verrühren.

3. Teig in eine gut gefettete Form geben und glattstreichen. Eierlikörkuchen im auf 180 °C vorgeheizten Backofen auf der untersten Schiene 45-60 Minuten backen.

4. Kuchen aus dem Ofen nehmen, etwa 15 Minuten abkühlen lassen. Auf einen Rost stürzen und erkalten lassen. Vor dem Servieren mit Puderzucker bestäuben.


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